Hersteller - Aktuelle Meldungen

Hopper will im Sommer endlich starten
28.02.2024 - Mit einjähriger Verspätung soll es nun im Sommer soweit sein: Das deutsche Start-up Hopper will sein überdachtes Dreirad-Pedelec endlich auf den Markt bringen. Geplant ist zunächst eine „First Edition“ von mindestens 60 Fahrzeugen. Der zweisitzige Hopper wird in Hamburg gebaut und gilt rechtlich als Fahrrad. Für das ungewöhnliche Vehikel werden 13.500 Euro aufgerufen.
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Ladeklappe: Links hinten ist oft unpraktisch
28.02.2024 - Fahrer von Elektroautos kennen das Problem: Ladeanschluss und Ladesäule wollen manchmal nicht so recht zueinanderfinden. Vor allem Fahrzeuge, bei denen die Steckdose im hinteren Bereich der Karosserie sitzt, können beim Stromnachschub an der Straße Probleme haben: Das Kabel muss um das ganze Auto herumgezogen werden, wird dabei häufig gespannt, und Klappe und Kabel ragen nicht selten in die Straße hinein. Der ADAC hat nun die Position der Ladeklappe bei 235 Fahrzeugmodellen (157 davon aktuell noch neu verfügbar) betrachtet und sechs verschiedene Stellen gefunden, an denen die Hersteller die Steckdose angebracht haben.
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Skoda kündigt kleines SUV für Indien an
27.02.2024 - Skoda hat für nächstes Jahr ein kleines SUV für den indischen Markt angekümdigt, das mit einer Länge von unter vier Metern Vorteile der inländischen Verbrauchssteuer nutzen soll. Das Fahrzeug wird vor Ort entwickelt und gebaut. Es ist nach dem über 20 Zentimeter längerem SUV Kushaq und der Limousine Slavia das dritte eigenständige Modell für den Subkontinent. Bei der Namenssuche für das neue Einstiegsmodell bezieht Skoda Kunden und Markenfans mit ein. Der Automobilhersteller hat sieben Namensvorschläge schützen lassen und veröffentlicht, lässt aber auch weitere Ideen zu. (aum)
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Aktionstage sollen Verkauf ankurbeln
27.02.2024 - Die Verkaufszahlen des Vorjahres waren nicht schlecht, zumindest was die Reisemobile angeht. Sie konnten um drei Prozent auf 68.469 Einheiten zulegen. Rückläufig waren die Ergebnisse dagegen bei den Caravans, rund 21.900 Exemplare fanden einen Kunden, das entspricht einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr um gut zehn Prozent. Zeit also, die Werbetrommel zu rühren. Der Branchenverband CIVD hat daher in Kooperation mit der Partnerorganisation DCHV, dem Deutschen Caravaning Handelsverband, sowie den angeschlossenen Herstellern und Händlern zu einer Aktionswoche aufgerufen. Vom 9. bis zum 16. März lockt die Vereinigung mit Sondermodellen, Schnäppchen, Unterhaltung und einem Gewinnspiel die interessierte Kundschaft auf die Höfe der Handelsbetriebe.
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Automesse im Wandel
26.02.2024 - Die Welt der klassischen Automessen ist im Wandel. So hat auch der Genfer Automobilsalon einen Großteil seiner einstigen Strahlkraft eingebüßt, ebenso wie die deutsche IAA oder die Pariser Autoshow. Die großen europäischen Fahrzeugausstellungen leiden unter einem Schwund an Ausstellern und Besuchern. Dennoch rechnet man in Genf bis zum 3. März mit rund 200.000 Besuchern. Zum Auftakt der Messe wurde heute Europas „Auto des Jahres 2024“ bekanntgegeben: der Renault Scénic E-Tech. Und mit dem neuen R 5 haben die Franzosen eines der Highlights an den Genfer See mitgebracht, wo vor allem chinesische Hersteller das Bild des Autosalons bestimmen. MG zeigt nicht nur zwei Modellneuheiten, sondern auch gleich noch eine neue Marke. BYD und Shenzer sowie Lucid aus den USA sind weitere Aussteller. (aum)
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Genf 2024: Dacia mit drei Premieren
24.02.2024 - Als einer der wenigen Autohersteller ist Dacia in der kommenden Woche auf dem Auto-Salon in Genf vertreten. Auf einem 900 Quadratmeter großen Stand in Halle 4 präsentiert die rumänische Renault-Tochter die Neuausgaben des Kompakt-SUV Duster und seines Elektro-Minis Spring sowie den kürzlich enthüllten Rennwagen Sandrider für die Rallye Dakar.
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Ducati Urban: Neue Rucksäcke und Taschen für Reisen und Freizeit
23.02.2024 - Mit der Linie Urban erneuert Ducati die Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Hersteller von Sporttaschen und Reisegepäck Ogio. Zur neuen Kollektion gehören ein Rucksack, ein Seesack und eine Computer-Tasche mit abnehmbaren Schultergurten, mit denen Ducatisti ihre Leidenschaft für den Hersteller aus Borgo Panigale auch im Beruf, auf Reisen und in der Freizeit zum Ausdruck bringen können. Alle Artikel zeichnen sich durch technische Lösungen aus, wie zum Beispiel die effiziente Aufteilung der Innenräume, die Polsterung oder die Wasserdichtigkeit, die funktionell sind und gleichzeitig einen hohen Tragekomfort gewährleisten. Erhältlich bei den Ducati Vertragshändlern und im Online-Shop auf Ducati.com. (aum)
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Vorschau: Wenig zum jubeln auf dem Jubiläums-Salon
23.02.2024 - In der kommenden Woche öffnet der Genfer Auto-Salon erstmal wieder seit dem Corona-Lockdown seine Tore. Zum 100-Jährigen Jubliäum sieht das Aussteller-Angebot allerdings mager aus. Als einziger Autobauer aus Europa ist die Renault-Gruppe mit den Marken Renault und Dacia am Lac Leman. Außerdem noch das US-Elektro-Startup Lucid sowie die beiden chinesischen Hersteller MG und BYD. Walther Wuttke ist dennoch vor Ort, berichtet über die Premieren, Neuheiten und Trends.
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Toyota neuer Mobilitätspartner des Deutschen Basketball Bundes
23.02.2024 - Toyota ist neuer Mobilitätspartner des Deutschen Basketball Bundes (DBB). Der japanische Hersteller stellt dem DBB eine Flotte von 14 Fahrzeugen für Bundestrainer, Offizielle und Geschäftsstellen-Mitarbeiter zur Verfügung. Im Gegenzug ist das Logo von Toyota auf der Offcourt-Bekleidung aller DBB-Nationalmannschaften zu sehen. Darüber hinaus sind weitere Werbe- und Aktivierungsrechte, unter anderem bei allen Heim-Länderspielen des DBB, vereinbart. Die Partnerschaft läuft zunächst für drei Jahre bis Ende 2026.
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Wie reagiert Europa auf die Auto-Offensive aus China?
22.02.2024 - Steuert Chinas Autoindustrie in die Krise? Die chinesische Automarke HiPhi steht vor dem Aus: Der Hersteller von über 100.0000 Euro teuren Luxus-Elektroautos hatte erst jüngst den Showroom am Münchner Flughafen bezogen. Dort präsentierte früher Audi seine Modelle. Nun berichten chinesische Medien, HiPhi habe die Produktion im einzigen Werk in Yancheng gestoppt. Grade einmal 13.000 Autos der Marke hatten im vergangenen Jahr einen Abnehmer gefunden. Es wird nicht die letzte chinesische Automarke bleiben, die aufgeben muss: Über 100 Autohersteller gibt es in China. Sie könnten zusammengenommen mehr als 50 Millionen Autos im Jahr bauen, berichtet Jörg Wuttke. Er war bis zum vergangenen Jahr Präsident der EU-Handelskammer in China.
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