Historie - Aktuelle Meldungen

An der Mosel liegen Stellplätze direkt am Wasser
23.10.2024 - Dieses Jahr ist der Oktober wirklich zu einem goldenen geworden und lockt so zu einer Ausfahrt mit dem Camper. Unser Autor hat sich für eine Tour an die Model entschieden. Die Kombination von Landschaft, gutem Stellplatzangebot, Wein und Historie gefällt nicht nur ihm. Rund 2700 Wohnmobil-Stellplätze gibt es an dem Fluss, der in den Vogesen am Col de Bussang entspringt, dann vorbei an Metz, Luxemburg und Trier in atemraubenden Schleifen durchs nördliche Rheinland-Pfalz mäandert um schließlich in Koblenz am Deutschen Eck in den Rhein zu münden. (aum)
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Sein Debüt: Standesgemäß auf der Prager Karlsbrücke
22.10.2024 - Der Volkswagen Gruppe erwarb 1991 Anteile an Škoda. Nun konnte der tschechische Hersteller erstmals auf Technologien und Komponenten des Mutterkonzerns zurückgreifen: Ausstattungskomponenten, Aggregate, moderne Sicherheits- und Komfortsysteme standen zur Verfügung. Am 26. Oktober 1994 erfolgte die Weltpremiere des ersten Škoda der neuen Ära, standesgemäß wurde der Felicia auf der berühmten Prager Karlsbrücke präsentiert.
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Im Rückspiegel: Immer nah am Rennsport
19.10.2024 - Nur wenige Monate nach der Präsentation im März 1999 auf dem Genfer Automobilsalon gehen die ersten Porsche 911 GT3 (Typ 996) an die Kunden. Der Nachfolger des Carrera RS schöpft zunächst 360 PS (265 kW) aus 3,6 Litern Hubraum. Bei dem Motor handelt es sich Weiterentwicklung des Sechszylinder-Boxer-Saugers aus dem 911 GT1. Bei 7200 Umdrehungen in der Minute liefert das Triebwerk seine maximale Leistung und erst bei 7800 Touren erreicht die Nadel des Drehzahlmessers den roten Bereich.
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75 Jahre Sportlichkeit im Zeichen des Skorpions
18.10.2024 - Als Carlo Abarth 1949 sein eigenes Unternehmen gründete, wählte er sein Sternzeichen als Wappen, den Skorpion. Auch heute noch, 75 Jahre später, tragen die besonders sportlichen Ableger von Fiat-Modellen noch das Markenzeichen in den Farben Rot, Gelb und Schwarz.
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Die Hornisse sticht auch mit 1000 Kubik
15.10.2024 - Die Honda CB 750 Hornet war einer der Stars der Kölner Intermot vor zwei Jahren. Nachdem zwischenzeitlich auch die CB 500 die klangvolle Modellzusatzbezeichnung aus der Markenhistorie erhalten hat, schieben die Japaner jetzt noch als Neuheit für nächstes Jahr die CB 1000 Hornet nach. Als Antrieb dient der Vierzylinder aus der 2017er Fireblade, der in der großen „Hornisse“ 152 PS (112 kW) bei 11.000 Umdrehungen in der Minute leistet und 104 Newtonmeter Drehmoment liefert. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Honda mit 230 km/h an.
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Paris 2024: Und die nächste Wiederbelebung
14.10.2024 - Gerade erst hat Renault den R 5 E-Tech Electric der Presse vorgestellt, da folgt auf dem Pariser Autosalon (–20.10.) die Weltrpremiere des R 4 E-Tech Electric. Hier wie dort belebt die französische Marke ihre eigene Geschichte wieder und transferiert Klassiker ihrer Modellhistorie ins Elektrozeitalter. Die Zahlenfolge ist hier allerdings ein wenig umgekehrt. Der 4,14 Meter lange R 4 ist etwas größer als der R 5, mit dem er sich die Plattform teilt. Er überrascht unter anderem mit einem Kofferraumvoulem von 420 Litern und einem flach umklappbaren Beifahrersitz. Familientauglich- und Zweckmäßigkeit stehen hier ganz vorne im Lastenheft – ganz wie beim berühmten Vorgänger aus den 60er Jahren.
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Exklusives Interview mit Klaus Kienle
14.10.2024 - Im Mai 2023 durchsuchen zwei Dutzend Beamte Werkstätten, Büros und Privaträume der Firma Kienle Automobiltechnik. Der Geschäftsführer Klaus Kienle gilt als einer der besten Restauratoren weltweit für eine Ikone der deutschen Automobilkunst: den Mercedes 300 SL. Die Behörden werfen Kienle gewerbsmäßigen Betrug vor. Konkret geht es um einen SL aus dem Jahr 1961. Dessen Wert: rund 1,6 Millionen Euro. Kienle soll den Flügeltürer als Fälschung verkauft haben. Der Fall sorgt in der Welt der Luxus-Klassiker für Aufregung. Handelt es sich um einen Einzelfall oder steckt mehr dahinter? Dieser Frage geht morgen eine Dokumentaion im SWR Fernsehen nach, die von 21 bis 21.45 Uhr ausgestrahlt wird.
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Historie und Histörchen: Espenlaub, Tops, Flops und der erste Passat
11.10.2024 - Unser Autor Hanns-Peter Thyssen von Bornemisza ist ein Journalist und Fachbuchautor. Ältere Kollegen kennen ihn unter dem Namen Hanns-Peter Rosellen. Der 1941 geborene Hamburger war Redakteur bei folgenden Blättern: „Deutsche Auto-Zeitung“, der heutigen „Auto-Zeitung“, „Die Welt“, „Welt am Sonntag“ und „Bunte“, zuletzt als geschäftsführender Redakteur. Seine Recherchen führten nicht nur zu Fachbüchern, sondern auch zu vielen Anekdoten aus den Jahren, als das Auto in Deutschland wieder laufen lernte.
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Im Rückspiegel: Opel und Röhrl werden ein unschlagbares Gespann
10.10.2024 - Walter Röhrl ist vielen Menschen auch außerhalb der Motorsportszene ein Begriff. Er ist nicht nur ein Ausnahmefahrer, sondern auch jemand, der die Fahne der generellen Fahrfreude mit klassischen Verbrennungsmotoren hoch hält. Seinen ersten großen Titel holte sich der 1947 in Regenburg geborene Röhrl vor 50 Jahren mit Opel. Gemeinsam mit seinem Co-Piloten Jochen Berger wurde er im Werks-Ascona am 13. Oktober 1974 Rallye-Europameister – mit der maximal erreichbaren Punktzahl von 120 Zählern.
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Land Rover Defender: Mit der Ikone nach Sylt
07.10.2024 - Sonnenschein und brabbelnder V8-Sound an der Hamburger Binnenalster: Perfekte Bedingungen, um an diesem klaren Morgen einen Roadtrip von der Hansestadt über Sankt Peter-Ording nach Sylt zu starten. Vor uns liegt die Nordsee, windgepeitschte kilometerlange Strände und das Versprechen eines echten Abenteuers auf vier Rädern. So in etwa muss es auch vor über 75 Jahren am Sandstrand von Red Wharf Bay auf der walisischen Insel Anglesey gewesen sein, als Maurice Wilks hier seine erste Skizze vom Defender zeichnete.
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Rostlauben für einige Millionen
06.10.2024 - Schon zu Lebzeiten hatte sich der Deutsch-Amerikaner Rudi Klein aus Los Angeles den Ruf eines exzentrischen Originals erworben. Der gebürtige Rüsselsheimer hatte Mitte der 1960er Jahre in Kalifornien ein blühendes Geschäft mit zumeist schrottreifen Oldtimern aufgezogen. Doch statt sie zu restaurieren, schlachtete er sie zumeist aus, verscherbelte die Einzelteile gewinnbringend und stockte mit dem Geld seine Sammlung weiter auf. Eine große Zahl von Fahrzeugen ließ er außerdem unangetastet, ließ sie aber bis auf wenige Ausnahmen bis zu seinem Tod im Jahr 2001 unter strenger Geheimhaltung vergammeln. Wer einen Blick auf seine Schätze werfen wollte, bekam eine schroffe Abfuhr.
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Im Rückspiegel: „Tschuldigung, ich war mal eben GSi testen“
06.10.2024 - Kadett – das stand jahrzehntelang für die Kompaktmodelle aus Rüsselsheim. Heute heißen sie Astra. Die letzte Baureihe mit der seemännischen Bezeichnung war der Kadett E, der im Herbst 1984 erschien. Auf der technischen Basis des Vorgängers, aber mit ganz neuer Fließheck-Karosserie, macht die fünfte Modell-Generation eine große Karriere.
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