Hubraum - Aktuelle Meldungen

19.01.2021 - Die Street Bob, die erfolgreichste Harley-Davidson in Deutschland, bekommt zum Modelljahr 2021 den größeren 114-Cubic-Inch-Motor. Dadurch steigt die Leistung um acht PS auf 95 PS bei unverändert 5020 Umdrehungen in der Minute. Das Drehmoment erhöht sich um zehn Newtonmeter auf 155 Nm. Mit der Aufstockung des Hubraums von 1745 Kubikzentimetern auf 1866 ccm erhöht sich der Preis um einen Tausender auf 16.055 Euro (Österreich: 18.595 Euro). Die Harley-Davidson Street Bob 114 ist voraussichtlich ab nächsten Monat im Handel. (ampnet/jri)
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14.01.2021 - V7 und V9 lagen bei Moto Guzzi leistungstechnisch recht nah beieinander. Das ändert sich nun. Die größere Baureihe bekommt einen neuen Motor mit 65 PS (48 kW) und 73 Newtonmetern Drehmoment bei gleichbleibendem Hubraum von 853 Kubikzentimetern. Die V9 liefert damit zehn PS und acht Nm mehr. Der im Bereich des Steuerkopfs verstärkte Rahmen der beiden Modelle Roamer und Bobber soll das Fahrverhalten optimieren.
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14.01.2021 - Kratz mich, beiß mich, gib mir Tiernamen. Was mancher Liebesbeziehung neuen Schwung zu verleihen vermag, soll auch bei Ford für erregende Absatzzahlen sorgen. Kein anderer setzt bei Alltagsautos so konstant auf die Namensanleihen aus der Fauna. Manch einer erinnert sich vielleicht noch an das Coupé auf Fiesta-Basis namens Puma, das um die Jahrtausendwende herum gebaut wurde. Nun ist der Berglöwe zurück. Zeitgemäß als SUV, erneut auf der Plattform des Kölner Kleinwagens, aber mit größerem Radstand auf 4,19 Meter gewachsen. 23.150 Euro kostet die Basisversion, unsere Ausstattungsvariante Titanium X gibt es ab 25.350 Euro.
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12.01.2021 - Der Motorradmarkt in Deutschland kannte im vergangenen Jahr nur eine Richtung – nach oben. nach Angaben des Industrieverbands Motorrad (IVM) wurden 218.778 Krafträder und -roller über 50 Kubikzentimeter Hubraum neu zugelassen. das sind über 50.000 Stück bzw. 32,3 Prozent mehr als 2019. Nicht zuletzt auch wegen des Abverkaufs bzw. der Händlerzulassung von Euro-4-Maschinen gab es im Dezember mit 13.538 Einheiten noch einmal ein explosionsartiges Wachstum von 365,4 Prozent.
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31.12.2020 - Piaggio hat den Beverly für das Modelljahr 2021 umfassend überarbeitet. Neben aktualisiertem Design und LED-Licht stechen vor allem die Motoren hervor. Der 300er erhält eine ordentliche Leistungsspritze: 26 PS (19 kW) bedeuten gegenüber dem Vorgänger eine Steigerung von 23 Prozent, das Drehmoment legt mit 26 Newtonmetern um 15 Prozent zu. Der Beverly 350 mutiert mit künftig 399 Kubikzentimeter Hubraum zum 400er. Die Leistung steigt um fünf PS auf 35 PS (26 kW), das maximale Drehmoment um neun Nm auf 38 Nm.
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23.12.2020 - Das nächste Jahr wird kein leichtes werden für die Automobilindustrie. Je nachdem, wie sich die Infektionsrate von Covid-19 entwickelt, wird auch 2021 zur Herausforderung für die Hersteller werden. Neben den Gefahren für die Gesundheit sind auch die Arbeitsplätze der Branche nicht mehr sicher. Die Automarken und ihre Zulieferer bauen Stellen ab, das Bruttoinlandsprodukt sinkt. Was zu weniger Kauflust führt. Außerdem zeichnet sich ein Umbruch ab. Die Elektromobilität gewinnt zunehmend an Akzeptanz, von den für das kommende Jahr avisierten gut 160 Neuheiten sind mehr als 50 Voll- oder Teilzeitelektriker.
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19.12.2020 - Eine Million 911er: Damals, im Jahre 2017, war das eine Feier wert. Immerhin hatte der Sportwagen 44 Jahre gebraucht, um die eindrucksvolle Stückzahl zu erreichen. Etwas weniger Aufhebens hat Porsche um den Cayenne gemacht, obwohl diese Erfolgsgeschichte vielleicht noch eindrucksvoller ist. Vor kurzem ist das millionste Exemplar im slowakischen Preßburg vom Band gerollt. Der rote GTS ging an einen deutschen Kunden. Trotz der ambitionierten Preisgestaltung hat der Cayenne nicht einmal halb so lange gebraucht wie der 911, um zum Produktionsmillionär zu avancieren.
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14.12.2020 - Die V7, einst die tragende Säule von Moto Guzzi, rückt im nächsten Jahr ein Stück nach oben. Sie bekommt einen neuen 850-Kubik-Motor, der von V85 TT abgleitet ist. Während der Hubraum um 100 Kubikzentimeter zunimmt, steigt die Leistung um 13 PS auf 65 PS (48 kW). Das Drehmoment wird von 60 Newtonmetern auf 73 Nm angehoben. Es gibt rundum LED-Beleuchtung und eine neue Instrumenteinheit sowie neue Federelemente. Angeboten wird die V7 als einfabrige Stone und als zweifarbige Special. Wie bei der Vorgängerin wird es eine leistungsreduzierte 48-PS-Version (35 kW) für den A2-Führerschein geben. (ampnet/jri)
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11.12.2020 - Der Motorradmarkt ist in einem ohnehin guten Jahr im November noch einmal durch die Decke gegangen. 10.290 Neuzulassungen bedeuten gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres mehr als eine Verdoppelung (plus 136 Prozent). Maßgeblichen Anteil daran haben die 125-Kubik-Leichtkrafträder und -roller, aber auch das klassische Motorradsegment kommt auf eine Steigerungsrate von über 100 Prozent. Für den bisherigen Jahresverlauf ergibt sich nach Angaben des Industrieverbands Motorrad (IVM) ein Plus für den Gesamtmarkt von 26,4 Prozent. Mit über 40.000 Verkäufen mehr als in den ersten elf Monaten 2019 wurde die Marke von 200.000 Einheiten geknackt.
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11.12.2020 - Galt die Marke in der Vergangenheit eher als Retro-Kult, so hat Royal Enfield sich in den vergangenen zwei Jahren auch in Deutschland immer stärker entwickelt. Dazu trugen zum einen der in Österreich sitzende Importeur, zum anderen neue Modelle bei. Nach der Himalayan 2018 und der Twin-Baureihe im vergangenen Jahr kommt nun im zweiten Quartal des nächsten Jahres die Meteor 350.
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11.12.2020 - Geht es um hohe Zulassungszahlen, spielt die Musik in der Mittelklasse. Sieben der zehn meistverkauften Motorräder auf dem deutschen Markt fallen in das Segment von 390 bis 790 Kubikzentimeter Hubraum. Yamaha MT-07 und Kawasaki Z 650 heißen die Platzhirsche, hinzu kommen Bestseller wie die KTM Duke-Gebrüder 390 und 790. Triumph guckte in dieser preissensiblen, von Roadster-Modellen dominierten Klasse bislang in die Röhre.
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10.12.2020 - Fast 2,4 Tonnen Leistung, Luxus und Leidenschaft, dazu reichlich Hubraum, Allradantrieb und ein sechsstelliger Preis. Das mag zu Klima-Problematik und Ressourcen-Schonung nicht recht passen, doch so lange es Kunden gibt, die genau solche Autos wollen, werden die turbo-befeuerten Schwergewichte auch gebaut. Nur im VW-Konzern jetzt eben nicht mehr mit dem hoch gelobten Vier-Liter-Selbstzünder. Da sich Amerikaner und Chinesen standhaft weigern, die verbrauchsgünstigen Ölbrenner zu akzeptieren, haucht der auch im Porsche Cayenne, im VW Touareg und Bentley Bentayga zum Einsatz gekommene V8 sein Dasein aus.
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