Hybridfahrzeuge - Aktuelle Meldungen

Kia begleitet wieder die Australien Open
15.01.2026 - Zum 25. Mal ist Kia Hauptpartner der Australian Open, die vom 18. Januar bis zum 1. Februar in Melbourne stattfinden. Den Veranstaltern werden 55 Elektro- und 75 Hybridfahrzeuge zur Verfügung gestellt. Neben der Flotte für die Spieler und Offiziellen stellt Kia noch zusätzliche Einsatzfahrzeuge bereit.
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Das neue H symbolisiert zwei ausgestreckte Hände
13.01.2026 - Honda hat sein Markenlogo für den Automobilbereich weiterentwickelt. Es wird bei den Elektro-und Hybridfahrzeugen der nächsten Generation ab 2027 eingeführt. Das geänderte H-Emblem wird auch an Händlerstandorten, in Kommunikationskampagnen und bei den Motorsportaktivitäten verwendet werden.
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Peugeot liebt das Kino
16.12.2025 - Peugeot wird im nächsten Jahr sein Engagement für das französische Kino ausbauen. Nach dem Filmpreis César und den Filmfestspielen von Cannes in diesem Jahr, wird die Marke zunächst das Filmfestival von Alpe d'Huez (19.–25.1.) unterstützen, dessen Schwerpunkt Komödien sind. Peugeot wird den Organisatoren, darunter der Jury unter dem Vorsitz der Schauspielerin Audrey Lamy, eine Flotte von Elektro- und Hybridfahrzeugen zur Verfügung stellen. Zudem wird die Marke den Publikumspreis 2026 als Sponsor überreichen. Unter dem Motto „Der Löwe liebt das Kino“ (in Anspielung auf das Marken-Logo) wird es das ganze Jahr über weitere Aktivitäten und Produktplatzierungen geben, haben die Marketingverantwortlichen doch herausgefunden, dass über 70 Prozent der Peugeot-Kunden regelmäßig ins Kino gehen. (aum)
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Toyota und Bolt schließen Carsharing-Partnerschaft
29.09.2025 - Der Carsharing-Dienst Bolt Drive erneuert seine Fahrzeugflotte in Deutschland und setzt künftig auf Hybridmodelle von Toyota. Bis Ende Oktober sollen insgesamt 400 Fahrzeuge, 350 Yaris und 50 Yaris Cross, schrittweise in die Flotte aufgenommen werden. Mit der Umstellung auf die Hybridfahrzeuge soll laut Toyota der durchschnittliche Spritverbrauch der Flotte – und damit auch die CO2-Emissionen im täglichen Betrieb – um rund 35 Prozent sinken.
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Die Feuerwehr übt am Mazda CX-60
05.09.2025 - Mazda hat zehn Vorserienfahrzeuge des CX-60 e-Skyactiv PHEV an die Feuerwehr Leverkusen übergeben. Die Plug-in-Hybride ermöglichen es den Einsatzkräften unter realistischen Bedingungen an modernster Fahrzeugtechnik zu trainieren.
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Am Auto führt für die große Mehrheit kein Weg vorbei
04.09.2025 - Ob in der Stadt oder auf dem Land: Die individuelle Mobilität mit dem Auto bleibt für die Mehrheit der Menschen in Deutschland unverzichtbar. Drei von vier Bundesbürgern (75 Prozent), in ländlichen Gebieten sind es sogar neun von zehn (91 Prozent), können sich ihren Alltag ohne Pkw nicht vorstellen. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zum Mobiltätsverhalten hervor.
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Suzuki startet ins Elektrozeitalter
02.09.2025 - Suzuki hat mit der Produktion und Auslieferung seines ersten batterieelektrischen Fahrzeugs begonnen: In Indien und im Beisein von Premierminister Narendra Modi liefen im indischen Werk Gujarat die ersten e´Vitara vom Band. Das Fahrzeug soll bereits ab Oktober auch in Deutschland angeboten werden. Käufer haben die Wahl zwischen einer 49 kWh und einer 61 kWh großen Batterie für Reichweiten von bis zu 428 Kilometern. Allradantrieb ist auf Wunsch ebenfalls erhältlich.
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Vorschau: Pedelec-Hybrid, Sport-Enyaq und Minol-Miniaturen
25.07.2025 - Hybridfahrzeuge sind nicht nur im Automobilbau zu finden, sondern auch in der Mikromobilität. Unser Mitarbeiter Jürgen Pander hat sich hinter das Steuer des Hopper gesetzt: Das ungewöhnliche Pedelec bietet ein Autolenkrad und ein Dach, zwei Sitze und drei Räder.
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Ratgeber: So hält die Antriebsbatterie am längsten
18.06.2025 - Der wichtigste und teuerste Teil eines Elektroautos ist die Antriebsbatterie. Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen, dass die Akkus im Durchschnitt länger leistungsfähig bleiben als einst angenommen. Damit das so bleibt, sollten einige Dinge beachtet werden. So ist immer wieder zu hören, dass man die Batterie eines E-Autos nicht zu 100 Prozent, sondern möglichst nur bis 80 Prozent aufladen sollte. Das hat seinen guten Grund. „Die die Vollladung des Akkus erhöht den elektrochemischen Stress in den Batteriezellen – genauso wie eine Entladung unterhalb von 20 Prozent. Deshalb reduziert die Steuerung des Autos häufig den Ladestrom, wenn die Batterie bis zum letzten Prozent gefüllt wird. Ein BEV lädt daher jenseits von 80 Prozent Ladestand meist langsamer“, erläutert die Gesellschaft für Technische Überwachung noch einmal.
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Skoda Enyaq RS Race: Ideengeber für künftige Serienmodelle
11.06.2025 - Auf Basis des Enyaq Coupé RS hat Skoda ein vollelektrisches Konzeptfahrzeug für den Motorsport gebaut. Die verwendeten Materialien und technischen Lösungen dienen auch als Ideen für künftige Serienmodelle. Der mit breiterer Spur sieben Zentimeter tiefer auf der Fahrbahn liegende Enyaq RS Race nutzt zahlreiche Bauteile aus nachhaltigen Biokomposit-Materialien. Sie erzielen vergleichbare Steifigkeit und Gewichtsvorteile wie Carbon-Werkstoffe und tragen maßgeblich dazu bei, dass die Studie über 300 Kilogramm weniger wiegt als die Serienversion des Coupé RS. Spezielle Schutzplatten am Unterboden verhindern, dass die Fahrzeugstruktur aufsetzt und schützen Fahrwerkskomponenten und Batterie.
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Mahle startet Verkauf von E-Care Fluid
08.05.2025 - Mahle startet den Verkauf seines neuen Servicegeräts E-Care Fluid in Europa. Es ermöglicht die einfache Wartung des Kühlkreislaufes von Fahrzeugen aller Antriebsarten, speziell von Elektroautos. Im Falle einer Reparatur an der Hochvoltbatterie oder des Austauschs einer Komponente aus dem Kühlmittelkreislauf kann dieser mit E-Care Fluid vollautomatisiert entleert und neu befüllt werden. Darüber hinaus kann dank eines integrierten Vakuum- und Drucktests der Kühlkreislauf auf Lecks überprüft werden.
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Mazda stellt sich in Thailand stärker auf
14.02.2025 - Mazda baut sein Engagement in Thailand aus. Die 1995 in Betrieb gegangene Fahrzeugproduktion wird durch Investitionen in Höhe von umgerechnet rund 140 Millionen Euro sowie durch eine höhere Nutzung der lokalen Zulieferketten gestärkt. Das Werk der Auto Alliance Thailand soll schrittweise zu einem Produktionszentrum für neue kompakte Crossover-Modelle von Mazda weiterentwickelt werden. Angestrebt wird eine jährlichen Produktionskapazität von 100.000 Fahrzeugen. Die Rolle des Werks als Exportbasis mit Marktschwerpunkten in Japan und der ASEAN-Region, für die ein stetiges Wachstum prognostiziert wird, nimmt dadurch zu. Auch der Inlandsabsatz soll davon profitieren: Mazda ist seit sieben Jahrzehnten auf dem thailändischen Markt aktiv.
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