IAA Frankfurt - Aktuelle Meldungen

VDA sieht die IAA Mobility auf einem guten Weg
24.03.2021
Der Vorstand des Verbandes der Automobilindustrie hat heute morgen noch einmal die Planungen für die Durchführung der IAA Mobility im September diesen Jahres bekräftigt. Die Vorbereitungen laufen entsprechend auf Hochtouren weiter, heißt es in einer Pressemitteilung. Gemeinsam mit der Messe München und den zuständigen Behörden werde an einem notwendigen Hygienekonzept gearbeitet.
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Die IAA steht auf der Kippe
23.03.2021
Für den Münchener Bürgermeister Dieter Reiter (SPD) ist die Ausgangslage klar: Wenn das Oktoberfest nicht stattfinden kann, muss auch die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) (geplant vom 6. bis 12. September) ausfallen. Der veranstaltende Verband der Automobilindustrie (VDA) kann diesen Zusammenhang allerdings nicht nachvollziehen. „Die IAA lässt sich nicht mit dem Oktoberfest vergleichen“, stellt ein VDA-Sprecher fest. „Deshalb gehen die Planungen für die Messe weiter.“
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IAA in München: Die Show der Hoffnung
01.07.2020
„Ein Entweder-Oder gibt es nicht“, sagt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Ihre Aussage zielt auf die künftige Rolle des Automobils im urbanen und ländlichen Raum ab. Während sich BMW-Chef Oliver Zipse und andere sich autofreie Innenstädte durchaus vorstellen können, sieht der VDA die Zukunft der urbanen Mobilität in einem Mix aus „innovativen Automobilen, autonom fahrenden Fahrzeugen, ÖPNV und Mikromobilität in allen Formen sowie progressiven Sharing- und Nahverkehrskonzepte“.
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Die nächste IAA findet in München statt
04.03.2020
Die nächste Internationale Automobil-Ausstellung wird in München stattfinden. Das hat der Verband der Automobilindustrie als Ausrichter der IAA gestern entschieden. Zuletzt waren noch Berlin und Hamburg im Rennen gewesen. Der VDA hatte den Ende vergangenen Jahres ausgelaufenen Vertrag mit dem Traditionsstandort nicht verlängert, um über ein neues Konzept nachzudenken. Die IAA 2021 soll nun die Entwicklung der Messe von einer Automobil- zu einer Mobilitätsplattform einleiten.
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Sieben Städte bewerben sich für die IAA
22.01.2020
Dem Verband der Automobilindustrie liegen sieben Bewerbungen für die Ausrichtung der nächsten IAA vor. Neben dem bisherigen Standort Frankfurt am Main können sich auch Berlin, Hamburg, Hannover, Köln und München sowie Stuttgart vorstellen, Gastgeberstadt der Automobilmesse ab 2021 zu sein. Die Bewerber werden in dieser Woche dem Branchenverband ihre Konzepte in nicht-öffentlicher Sitzung präsentieren. Der VDA-Vorstand will anschließend darüber entscheiden, mit wem die Gespräche fortgeführt werden sollen. Eine Entscheidung über den künftigen Standort wird dann in den nächsten Monaten getroffen.
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VDA sucht die Partnerstadt für die IAA 2021
22.11.2019
Die Internationale Automobilausstellung (IAA) soll von einer Autoshow zur Mobilitätsplattform werden. Die deutschen Automobilhersteller wollen auch in Zukunft zeigen, dass sie technologisch weltweit führende Fahrzeuge entwickeln und bauen. Darüber hinaus wollen sie sich als Mobilitätsanbieter präsentieren. Der Verband der Automobilindustrie (VDA), Organisator der IAA, entwickelt dafür zusammen mit Mitgliedsunternehmen ein Konzept für die Internationale Automobilausstellung 2021.
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IAA-Standort 2021 steht noch nicht fest
14.10.2019
Der ausrichtendende Verband der Automobilindustrie (VDA) will ein neues Konzept für die Internationale Automobil-Ausstellung erarbeiten. Dabei steht der Traditionsstandort Frankfurt – seit 1951 Schauplatz der Messe – durchaus auf dem Prüfstand. Der im März 2011 ausgehandelte Vertrag umfasste die IAA 2013, 2015, 2017 und 2019 und läuft zum Jahresende aus. Erst nach Erarbeitung eines neuen Ausstellungskonzeptes, soll über den Standort entschieden werden.
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Holoride will VR-Edutainment bis 2021 zur Serienreife bringen
23.09.2019
Im Rahmen des „Next Visions“-Tages auf der gestern zu Ende gegangenen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt stellte Porsche gemeinsam mit dem Start-up Holoride und dem Medienunternehmen Discovery eine neue Virtual-Reality-Lösung für die Nutzung im Fahrzeug vor. Sie zeigt, wie Medienkonsum im Auto künftig aussehen könnte. Der Passagier kann aus verschiedenen zwei- und dreidimensionalen Angeboten wählen, von Dokumentarfilmen über ein Unterwasser-Erlebnis bis hin zu einer Zeitreise. Das neu vorgestellte VR-Erlebnis transportiert den Konsumenten in einer Drohne, die sich durch eine Stadt der Zukunft bewegt.
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Die technischen Herausforderungen sind nicht das Problem
16.09.2019
Honda hat die Preise für sein erstes Elektroauto e bekannt gegeben. Mindestens 33 850 Euro soll der Stromer kosten, und noch einmal 3000 Euro mehr für die stärkere Variante mit 154 PS (113 kW). Im Vergleich mit Wettbewerbern ist das nicht nur teurer, auch die Reichweite fällt deutlich geringer aus. Projektleiter Kohei Hitomi erklärt im Interview mit unserem Autoren Frank Wald die Gründe.
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IAA 2019: Continental arbeitet an einer sicheren Zukunft
12.09.2019
Der Name Continental stand noch vor einigen Jahren vor allem für ein Produkt: Reifen – und sonst nichts. Das hat sich, von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, gründlich geändert. Auf der IAA in Frankfurt (–22.9.2019) zeigt der Konzern, der sich inzwischen vom Reifenhersteller zu einem Technologiekonzern verändert hat, eine Vielzahl von neuen und serienreifen Innovationen für die Mobilität der Zukunft.
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IAA 2019: Bei Opel nimmt sich der Chef noch persönlich Zeit
12.09.2019
Die 68. Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt ist seit heute für das Publikum eröffnet. Opel ist seit seinem 120-jährigen Bestehen von Anfang an mit dabei. Dass es sich bei den Rüsselsheimern um ein nahbares und zugleich bodenständiges Unternehmen handelt, beweist auch Markenchef Michael Lohscheller, der uns höchstpersönlich den Messestand erklärt. Wir haben mit dem CEO einen Rundgang gemacht.
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IAA 2019: Die Kanzlerin auf Messerundgang
12.09.2019
Es gehört zum guten Ton, dass am Eröffnungstag die Regierungschefin der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt ihre Aufwartung macht. Bundeskanzlerin Angela Merkel sah sich unter anderem bei Volkswagen, Ford und Opel um. Mit VW-Vorstandsvorsitzendem Dr. Herbert Diess unterhielt sich die Kanzlerin über die Neuausrichtung des Konzerns zur Elektromobilität und sah sich den ID 3 an.
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