Iveco - Aktuelle Meldungen

Tata will Iveco kaufen
31.07.2025 - Erst kürzlich hatte sich Iveco von seiner Feuerwehrsparte Magirus getrennt, jetzt will Tata das Lkw-Geschäft der Italiener übernehmen. Der indische Fahrzeughersteller will dafür rund 3,8 Milliarden Euro. Der Verwaltungsrat von Iveco hat dem Deal bereits zugestimmt. Abgewickelt werden soll der Kauf über eine niederländische Beteiligungsgesellschaft von Tata, die ein Barangebot von 14,10 Euro je Aktie abgegeben hat. Das Rüstungsgeschäft von Iveco soll separat verkauft werden.
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Der neue Phoenix nimmt gerne auch noch den Yoyo mit
24.07.2025 - Phoenix präsentiert auf dem diesjährigen Caravan-Salon (29.8.–7.9.) in Düsseldorf den neuen Maxi Liner 9000 AY. Der Clou: Der 7,49-Tonner hat serienmäßig als einziger seiner Klasse eine Heckgarage, die Platz für ein Microcar bietet, mit dem die Camper am Standort flexibel bleiben. Phoenix hat sie auf den 2,53 Meter kurzen vollelektrischen XEV Yoyo mit einer Höchstgeschwindigkeit von rund 90 km/h zugeschnitten. Die Reichweite des L7e-Fahrzeugs aus Italien beträgt um die 150 Kilometer.
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Iveco Magirus ist Geschichte
30.06.2025 - Nach der Ausgliederung der Brandschutzaktivitäten wird aus der Iveco Magirus AG ab heute offiziell Iveco Deutschland AG. Der zweite Markenname geht an die Magirus GmbH, die von der Beteiligungsgesellschaft Mutares geführt wird. Auswirkungen auf die Mitarbeiter und Geschäftspartner von Iveco hat das nicht. Letztere sollten allerdings künftig im Schriftverkehr nur noch den neuen Namen benutzen. Beide Unternehmen behalten ihren Firmensitz in Ulm. (aum)
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Stellantis baut E-Transporter für Iveco
14.03.2025 - Iveco geht eine weitere Kooperation an. Nachdem das Unternehmen erst vor wenigen Tagen die gemeinsame Entwicklung einer Lkw-Kabine mit Ford angekündigt hat, soll Stellantis künftig zwei Elektrotransporter für liefern. Es handelt sich um leichte Nutzfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,8 bis 4,25 Tonnen. Sie dienen als Ergänzung des Iveco e-Daily. Gefertigt werden sollen die Fahrzeuge in den drei Stellantis-Werken in Atessa (Italien), Gliwice (Polen) und Hordain (Frankreich). Iveco wird sie dann unter dem eigenen Markennamen in Europa anbieten und vertreiben. Die Zusammenarbeit wurde für eine Laufzeit von zehn Jahren getroffen. (aum)
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Ford und Iveco entwickeln gemeinsames Fahrerhaus
11.03.2025 - Iveco und Ford Trucks in der Türkei haben eine Vereinbarung zur Entwicklung eines gemeinsamen Fahrhauses für schwere Lkw unterzeichnet. Ziele sind eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit beider Marken und geringere Gesamtausgaben. Der Schwerpunkt liegt auf Kabinenkomfort, Sicherheit, Aerodynamik und Modularität, wobei auch Kosteneffizienz und volle Kompatibilität mit allen Antriebsoptionen im Fokus stehen. Die ersten Fahrerhäuser der neuen Generation sind voraussichtlich in drei Jahren serienreif. (aum)
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Magirus gehört nicht mehr zu Iveco
07.01.2025 - Magirus, Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen, hat einen neuen Besitzer. Die Eigentumsrechte wurden, wie bereits im Frühjahr vergangenen Jahres angekündigt, von Iveco auf die Mutares SE übertragen. Alle Geschäfts- und Serviceaktivitäten werden wie gewohnt fortgesetzt. Thomas Hilse, der Magirus seit 2021 als Präsident der Geschäftseinheit Brandschutz der Iveco Group geleitet hat, wird das Unternehmen als Interims-CEO zunächst weiterhin leiten und durch die Übergangsphase führen.
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CMT 2025: Phoenix zeigt den neuen Top-Liner
03.01.2025 - Phoenix steht für Luxus-Reisemobile. Auf der Stuttgarter Urlaubsmesse Caravan, Motor und Touristik (18.–26.1.) – kurz CMT – zeigt der Hersteller aus Bayern das neue Modell Top-Liner 9000 BMLX. Das 9,15 Meter lange, 2,45 Meter breite und 3,60 Meter hohe Wohnmobil wartet mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 8,8 Tonnen auf.
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Iveco liefert 192 e-Daily an UPS
14.11.2024 - Iveco liefert in diesem Jahr noch 192 e-Daily an UPS. Die Paketfahrzeuge kommen in Deutschland zum Einsatz, vier davon gehen in die Schweiz. 120 der Transporter und die notwendige Ladeinfrastruktur werden vom Bundesverkehrsministerium mit insgesamt 6,4 Millionen Euro gefördert.
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Hyundai und Iveco präsentieren Elektro-Transporter für Europa
18.09.2024 - Hyundai hat mit Iveco das erste Fahrzeug ihrer globalen eLCV-Plattform für die europäischen Märkte vorgestellt. Der „eMoovy“ kombiniert die auf einem Elektro-Fahrgestell basierende Plattform von Hyundai mit dem Aufbau von Iveco. Der Elektro-Transporter nutzt das elektrische und Batteriemanagement-System von Hyundai, das man aus den Ioniq-Modellen kennt. Damit verfügt er über ein 800-Volt-System für ultraschnelles Laden, mit der die 76,1 kWh-Batterie in zehn Minuten für 100 Kilometer Reichweite gefüllt werden kann. Als maximale WLTP-Reichweite gibt Hyundai 320 Kilometer an.
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Caravan Salon 2024: Kleine Nachlese mit viel Pro und wenig Contra
06.09.2024 - Der Caravan Salon in Düsseldorf geht in die letzte Runde, oder besser, das letzte Wochenende. Da ist es an der Zeit für eine kleine Nachlese. Denn die Ideenvielfalt ist beachtlich und den kompletten Überblick über alle Neuheiten der großartigen Caravaning-Messe zu bewahren, gehört zu den anspruchsvolleren Aufgaben. Nicht alle Premieren finden Beifall.
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Wohnmobil-Luxus auf acht Metern
22.07.2024 - Morelo erneuert seine Einsteigermodelle im Luxus-Segment der Reisemobile. Die Loft-Baureihe erfährt umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen und ein neues Design außen und innen. Küchengeräte wie Kühlschrank oder Backofen liefern künftig ausschließlich Bosch oder Siemens, auch eine Mikrowelle ist an Bord. Neue textile Wandbespannungen verbessern den Akustik-Komfort im Wohnraum. Die Loft-Mobile sind zwischen 7,99 und 8,45 Meter lang, das Grundmodell 78F kostet 219.900 Euro. Als Basisfahrzeug dient der Iveco Daily, der in der Einstiegsmotorisierung 175 PS (129 kW) leistet. (aum)
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Phoenix kann auch midi
21.07.2024 - Die Reisemobil-Manufaktur Phoenix ist bekannt für große, schwere und äußerst luxuriöse Fahrzeuge. Jetzt stellt der Hersteller zwei Midi-Modelle mit vergleichsweise kompakten Maßen vor. Das Alkoven-Modell 6700 HBL kostet 193.000 Euro und misst 7,25 Meter in der Länge. Für den gleichlangen Liner G 7000 werden 223.100 Euro fällig. Auffällig sind die beiden voneinander getrennten Betten, eins im Bug auf einem Hubbett oder im Alkoven, eins im Heck über der großen Garage. Das Konzept bietet sich für Partner an, die aus unterschiedlichsten Gründen bevorzugen, getrennt voneinander zu schlafen.
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