Joint venture - Aktuelle Meldungen

Vorschau: Vor Paris drücken die Hersteller aufs Tempo
04.10.2024 - Kurz vor dem Beginn des Pariser Autosalons geben die Hersteller noch einmal kräftig Gas bzw. drücken ordentlich aufs Fahrpedal für den E-Motor: Wir stellen in der nächsten Woche gleich sechs Neuheiten näher vor. Zudem dürfte noch die eine oder andere weitere Premiere für die Messe in der französischen Hauptstadt angekündigt werden.
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Vorschau: Ein Six Pack an Neuheiten
27.09.2024 - Nächste Woche feiert der Skoda Elroq seine Weltpremiere. Die Tschechen zeigen erstmals das ungetarnte Serienmodell und geben weitere Details zu ihrem elektrischen Kompakt-SUV bekannt, der unterhalb des Enyaq angesiedelt ist. Unser Autor Guido Borck ist vor Ort. Die Stellantis-Tochter Dodge stellt derweil den Ram 1500 in Europa vor, den es mit verschiedenen Antrieben vom V6 bis zum Elektromotor gibt. Die klassischen Achtzylinder sind dann allerdings Geschichte.
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Kia Charge deckt 99 Prozent der Ladesäulen ab
27.09.2024 - Kia bietet seinen Kunden jetzt Zugang zu 800.000 Gleichstrom- und Wechselstrom-Ladepunkten in 28 europäischen Ländern. Damit ist das Netzwerk von Kia Charge mit mehr als 100.000 Abonnenten seit Anfang Juli um zehn Prozent gewachsen, seit Jahresmitte 2023 sogar um 39 Prozent. In Deutschland, wo der Ladeservice aktuell rund 17.500 registrierte Nutzer hat, befinden sich rund 137.000 dieser Ladepunkte, das sind mehr als 99 Prozent aller öffentlichen Charger hierzulande.
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Leapmotor richtet deutsche Internetseite ein
24.09.2024 - Leapmotor richtet für den deutschen Markt eine Internetseite ein, die in diesen Tagen online gehen soll (www.leapmotor.com/de_de). Dort können das SUV C10 und der Kleinwagen T03 bestellt werden, die in Kürze in den Handel kommen. Beide sind Elektrofahrzeuge, die zu Basispreisen von 36.400 Euro und 18.990 Euro (plus Überführung) angeboten werden. Bis Ende des Jahres will Leapmotor International in Europa auf rund 250 Vertriebspartner kommen. An dem Joint Venture ist Stellantis mit 51 Prozent beteiligt. (aum)
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Martin Resch leitet Leapmotor International in Deutschland
19.09.2024 - Martin Resch ist Leiter der Deutschland-Aktivitäten des Joint Ventures Leapmotor International. Damit ist der erfahrene Automobilmanager für den erfolgreichen Marktstart der chinesischen Elektroauto-Marke in Deutschland verantwortlich.
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IAA Transportation: Renault zeigt Wasserstoff-Prototyp
16.09.2024 - Weltpremiere in Hannover: Auf der IAA Transportation zeigt Renault den neuen Master mit Wasserstoffantrieb. Der Prototyp des neuen Transporters wurde von Hyvia entwickelt, einem 2021 gegründeten Joint Venture der Renault Group und dem Brennstoffzellen-Spezialisten Plug Power. Er soll eine WLTP-Reichweite von 700 Kilometern bei allen Witterungsbedingungen ermöglichen, wobei der Tankvorgang nur fünf Minuten dauert. Voraussichtlich 2025 soll er auf europäische Straßen rollen.
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Schnelle Fahrzeugzulassung direkt beim Händler
10.09.2024 - Die Volkswagen Financial Services (VWFS) stellt seinen Händlerpartnern über das Tochter-Unternehmen „MyDigitalCar“ eine Lösung für die digitale Fahrzeugzulassung zur Verfügung. Das digitale Zulassungsverfahren ermöglicht das An-, Um- und Abmelden von Fahrzeugen in wenigen Minuten. Ein Besuch bei der Zulassungsstelle entfällt. VWFS setzt dabei die bislang einzige vom Kraftfahrt-Bundesamt für alle Zulassungsarten freigegebene Software ein.
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Autoindustrie warnt eindringlich vor Handelskrieg mit China
03.07.2024 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) ist sicher, mit Zöllen gegen chinesische Elektroautos werde das Ziel, faire Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten und die heimische Industrie vor unfairen Praktiken zu schützen, nicht erreicht. In einem heute vorgelegten Eckpunktepapier stellt der Verband fest, die geplanten Zölle werden den Hochlauf der Elektromobilität und die Dekarbonisierung und damit das Erreichen der Pariser CO2-Klimaziele verhindern. Sie seine daher nicht im Interesse der Europäischen Union, zumal sie sowohl europäischen Verbrauchern als auch europäischen Unternehmen schaden werden, erklärt der VDA.
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Volkswagen und Rivian planen ein Joint Venture
26.06.2024 - Der Volkswagen-Konzern will mit dem amerikanischen Elektroautohersteller Rivian ein Joint Venture gründen, das sich mit Softwareentwicklung und elektrischen Fahrzeugarchitekturen befasst. Die höheren Stückzahlen auf beiden Seiten sollen die Kosten pro Fahrzeug senken. Rivian plant, seine Expertise im Bereich der elektrischen Architektur einzubringen und bestehende geistige Eigentumsrechte an das Gemeinschaftsunternehmen zu lizenzieren.
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Volvo Trucks will Wasserstoff verbrennen
23.05.2024 - Volvo Trucks entwickelt Lastwagen, deren Verbrennungsmotoren direkt mit Wasserstoff angetrieben werden können. Erste Tests laufen bereits im Labor und in Fahrzeugen. Erste Straßenerprobungen in Kundenhand sollen 2026 unternommen werden, die Markteinführung ist für das Ende des Jahrzehnts geplant. Die Lkw sollen grünen Wasserstoff tanken.
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Chinesische Autos auf Augenhöhe
21.04.2024 - Das ADAC-Technikzentrum in Landsberg hat 13 chinesische Automodelle aus den letzten drei Jahren untersucht und kommt zu dem Ergebnis: Chinesische Fahrzeuge sind ernstzunehmende Konkurrenten und überzeugen in vielen der Testkategorien. Bis auf zwei Ausnahmen erreichten alle Pkw fünf von fünf Sternen im Euro NCAP-Crashtest. Auch im Ausweichtest, bei dem das Sicherheitsverhalten und insbesondere das ordnungsgemäße Funktionieren des ESP überprüft werden, gaben sich die Testkandidaten keine Blöße. Viele Fahrzeuge europäischer Hersteller fuhren schlechtere Ergebnisse ein.
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Behr-Hella Thermoncontrol ist verkauft
02.04.2024 - Mahle Behr und Forvia Hella haben den Verkauf ihrer jeweiligen 50-Porzent-Anteile am Gemeinschaftsunternehmen Behr-Hella Thermocontrol abgeschlossen. Neuer Eigentümer von BHTC ist die AUO Cooperation. Eine entsprechende Vereinbarung war bereits im Oktober vergangenen Jahres getroffen worden. Hintrergrund ist eine Kontrollwechselklausel im Joint Venture Agreement nchdem Forvia (vormals: Faurecia) die Mehrheitsanteile an Forvia Hella übernommen hatte. Der Gesamtkaufpreis beruht auf einem Unternehmenswert von 600 Millionen Euro.
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