Joint venture - Aktuelle Meldungen

Volkswagen hat ein Drittel geschafft
27.01.2023 - Der Volkswagen-Konzern hat zum Ende des vergangenen Jahres ein Drittel seines globalen Schnellladenetzwerkes aufgebaut. Bis Ende 2025 sind insgesamt 45.000 Schnellladestationen in Europa, den USA und China geplant. Bislang sind rund 15.000 High-Power-Charging-Punkte (HPC) mit einer Leistung von bis zu 350 kW entstanden. Ende dieses Jahres sollen in Europa circa 10.000 und weltweit bis zu 25.000 HPC-Ladepunkte zur Verfügung stehen.
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Absichtserklärung über die Lieferung von 100 Nikola Tre FCEV
23.01.2023 - Der deutsche Energieversorger und -vermarkter GP Joule beabsichtigt, bei Iveco 100 Nikola Tre FCEV zu bestellen. Die ersten 30 6x2-Sattelzugmaschinen könnten im nächsten Jahr geliefert werden, die übrigen 70 im Jahr darauf möglicherweise im Mietmodell. Die Brennstoffzellen-Lkw werden in einem Joint Venture von Iveco und Nikola in Ulm produziert. GP Joule, beheimatet in Schleswig-Holstein, will die Fahrzeuge seinen Transport- und Logistikkunden zur Verfügung stellen. (aum)
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Stellantis will sich an Symbio beteiligen
23.12.2022 - Stellantis will sich an Symbio beteiligen. Das Unternehmen ist ein Joint Venture von Faurecia und Michelin auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie. Stellantis bietet bereits erste Transporter mit Brennstoffzelle an. Das Angebot will der Autokonzern ab 2024 in Europa und ein Jahr später auch in den USA auf größere Nutzfahrzeuge ausweiten. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2023 erwartet. (aum)
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Ewiva baut Italiens größtes Schnellladenetz auf
13.12.2022 - Volkswagen und Enel X Way, dem auf Elektromobilität spezialisierten Unternehmen der Enel-Gruppe, haben heute ihr Joint Venture Ewiva gestartet. Ziel ist der Aufbau eines flächendeckenden Schnellladenetzes in Italien. In Rom hat Ewiva heute seine erste Premium-Ladestation eingeweiht. Sie bietet eine Lounge und 14 ultraschnelle Ladepunkte mit einer Leistung von jeweils bis zu 300 kW unter einem Solardach aus PV-Paneelen, die in Enels Fabrik auf Sizilien hergestellt werden.
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Aiways liefert bis zu 150.00 Fahrzeuge nach Thailand
28.11.2022 - Aiways hat mit der Phoenix Motion Company in Thailand eine Kooperation vereinbart. Der Mobilitätsdienstleister Phoenix EV will in den nächsten fünf Jahren 100.000 Fahrzeuge des chinesischen Herstellers übernehmen und behält sich die Option auf weitere bis zu 50.000 Einheiten offen. Beide Seiten planen die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens, Aiways Thailand, dass Dachgesellschaft weitere Joint Ventures verwalten soll. So soll Aiways Thailand den Vertrieb und Service der Fahrzeuge übernehmen, aber auch eine eigene Lade- und Batterie-Wechsel-Infrastruktur aufbauen. Auch lokale Entwicklungen für spezielle Marktanforderungen sollen direkt vor Ort abgewickelt werden können. (aum)
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Geely und Renault gründen Unternehmen für Antriebe
08.11.2022 - Der Renault-Konzern und der chinesische Automobilhersteller Geely wollen ein Gemeinschaftsunternehmen zum Bau von Fahrzeugantrieben gründen. Beide Partner sollen jeweils die Hälfte halten. Das Joint Venture soll als globaler Hersteller von effizienten Verbrennungsmnotoren, Hybrid- und Elektroantriebssystemen agieren. Insgesamt sind auf drei Kontinenten 17 Motorenwerke sowie fünf Forschungs- und Entwicklungszentren mit rund 19.000 Mitarbeitern geplant, die 130 Länder beliefern sollen.
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Schaeffler übernimmt Paravan ganz
14.10.2022 - Schaeffler übernimmt das Joint Venture Schaeffler Paravan ganz und erwirbt die letzten zehn Prozent Anteile von der Arnold-Verwaltungsgesellschaft. Roland Arnold scheidet als Geschäftsführer aus dem Unternehmen aus. Er hatte vor rund 20 Jahren das Space-Drive-System zunächst für behindertengerechte Mobilität entwickelt, wo es inzwischen über 10.000-mal zum Einsatz gekommen ist. Es ist derzeit nach wie vor das einzige straßenzugelassene Steer-by-Wire-Lenksystem und findet inzwischen auch in anderen Fahrzeugbereichen Anwendung.
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Volkswagen will in China möglichst viel auf einen Chip bringen
13.10.2022 - Mit einem Joint Venture zwischen seinem Softwareunternehmen Cariad und Horizon Robotics will der Volkswagen-Konzern seine regionale Entwicklungskompetenz für autonomes Fahren in China stärken. Cariad soll 60 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen halten. VW wird insgesamt rund 2,4 Milliarden Euro investieren. Ziel ist es, für die Elektroautos des Konzerns die Integration zahlreicher Funktionen auf einem Chip voranzutreiben. Das soll die Systemstabilität erhöhen, Kosten sparen und den Energieverbrauch senken. (aum)
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Der Aufbau der Fertigung läuft schon
06.10.2022 - Das Joint Venture „Innoplate“ von Schaeffler und Symbio kann nach dem Vorliegen der Genehmigungen seine Aktivitäten aufnehmen und ab 2024 Bipolarplatten (BPP) in großen Stückzahlen für Brennstoffzellen in Mobilitäts- oder Energielösungen anbieten. Im Juni 2022 hatten Schaeffler und Symbio, ein Gemeinschaftsunternehmen von Forvia und Michelin für die Wasserstofftechnologie, die Gründung des 50:50 Joint Venture angekündigt. Der Ausbau des Fertigungsgebäudes im französischen Haguenau hat bereits begonnen.
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Auch der neue Smart kommt wieder als Brabus
28.09.2022 - Smart steht vor dem Neuanfang – mit dem Modell namens #1 (Nummer Eins), das in vier Varianten auf den Markt kommt. Jetzt gibt es weitere Details zu dem 1,8 bis 1,9 Tonnen schweren, vollelektrischen Crossover-SUV, das laut Pressetext das „erste einer neuen Art intelligenter Fahrzeuge“ sein will. Bemerkenswert: Smart bleibt bei der Partnerschaft mit dem Autoveredler Brabus – wie schon bei den früheren Typen, die sich durch Kompaktheit und niedriges Gewicht auszeichneten.
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Joint Venture will Batteriematerialien in Europa produzieren
26.09.2022 - „PowerCo“, das Batterieunternehmen des Volkswagen-Konzerns, und Umicore, belgischer Materialtechnologie-Konzern, gründen ein Joint Venture für die Kathoden- und Vormaterialproduktion in Europa. Ab 2025 soll das Gemeinschaftsunternehmen die europäischen Batteriezellfabriken des Autokonzerns mit Schlüsselmaterialien versorgen. Zunächst soll die Batteriefabrik beliefert werden, um 2026 eine Kapazität von 40 Gigawattstunden jährlich zu erreichen.
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Mercedes-Benz Actros made in China
23.09.2022 - Das vor zehn Jahren gegründete Joint Venture Beijing Foton Daimler Automotive (BFDA) hat in China mit der Produktion des lokal angepassten Mercedes-Benz Actros begonnen. Das eigens errichtete neue Werk in Huairou umfasst eine Fläche von mehr als 400.000 Quadratmetern. Gebaut werden der Actros und der Actros C als Sattelzugmaschinen mit unterschiedlichen Antrieben für den Fern- sowie den nahen und mittleren Güterverkehr. Den Import von Lastwagen setzt Daimler Truck parallel fort, da China aktuell weltweit der größte Markt für schwere Lkw ist.
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