18.02.2025 - Ari bietet seinen elektrischen Transporter 901 ab März auch als Doppelkabine mit verschiedenen Aufbauten an. Der 1,1-Tonner wird damit für 2000 Euro Aufpreis (netto) zum Fünfsitzer. Es gibt ihn mit Kofferaufbau, Pritsche und als Kipper sowie als Müllfahrzeug, auf Wunsch mit kippbarem Behälter. Das Fassungsvermögen des Kofferaufbaus beträgt rund 5,1 Kubikmeter, die Ladefläche bei Kipper und Pritsche ist 3,2 Quadratmeter groß.
17.02.2025 - Peugeot kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Rund 1,1 Millionen Modelle der ältesten noch existierenden Automobilmarke der Welt fanden 2024 einen Käufer, und bei den elektrisch angetriebenen Fahrzeugen verdoppelten sich gleichzeitig die Bestellungen. Alain Favey, seit wenigen Tagen Markenchef, geht also mit Schwung in das neue Jahr. „Wir sind bereit, mit voller Kraft durchzustarten“, erklärte er bei der dritten Ausgabe des „E-Lion Day“. Gleichzeitig kündigte der Manager an, Peugeot zum europäischen Marktführer bei den Elektrofahrzeugen zu machen.
14.02.2025 - Porsche findet das Heimspiel auf der Retro Classics in Stuttgart (27.2.–2.3.) mit parallelen Veranstaltungen in seinem Museum. Als besondere Exponate sind in der Messehalle 1 der frisch aufgebaute Le-Mans-Prototyp 2000 sowie der vor 25 Jahren vorgestellte Carrera GT zu sehen. Zudem feiert der Sportwagenhersteller sechs Jahrzehnte Targa, 40 Jahre 959 und unterstützt eine Schau mit Neun-Elfern in der Halle 3 des Messegeländes mit einem 911 Turbo RSR 2.1 von 1974, dem Rennwagen der Marke mit Turbomotor bei den 24 Stunden in Le Mans.
14.02.2025 - Im Sommer rollt die französische Stellantis-Nobelmarke DS ihr neues Flaggschiff No. 8 zum Händler: vollelektrisch, mit bis zu 275 kW (350 PS) Leistung und zwei Batterie-Optionen, mit denen die noble Limousine nach Norm 750 Kilometer weit kommen soll. Frank Wald durfte schon einmal Probe sitzen.
14.02.2025 - Hubraum ist durch nichts zu ersetzen. Dieser alten Ingenieurs-Weisheit folgt Mazda mit Inbrunst. Zumal das Unternehmen konsequent auf den Einsatz von Turbotechnik verzichtet. Vor wenigen Monaten hat die japanische Marke die Einstiegsmotorisierung in der kompakten 3er-Baureihe Mazda erneuert, der Hubraum wurde von 2,0 auf 2,5 Liter erhöht, das Drehmoment stieg in Folge von 213 auf 238 Newtonmeter an. Verringert hat sich dagegen die Leistung um zehn PS auf 140 PS (103 kW), was sich auf den Alltag jedoch allenfalls in einer um 0,4 Sekunden längeren Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h niederschlägt. Die Automatik schaltet bisweilen etwas ruppig, 203 km/h erreicht der Mazda als Spitzentempo.
13.02.2025 - Hyundai hat die Elektromobilität alltagstauglich gemacht – der Ioniq 5 und der Ioniq 6 zeigen, dass die Koreaner wissen, wie man E-Autos baut. Jetzt wagen sie sich in das Revier der elektrischen Kleinwagen und bringen den Inster auf die Straße. Ein wendiger Stadtflitzer mit charmantem Design, cleveren Ideen und praktischen Features. Und mit einem Einstiegspreis von 23.900 Euro eine ernsthalfte Alternative für Citroën e-C3, Renault R5 oder den kommenden VW ID.2 – bei besserer Ausstattung.
13.02.2025 - Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft hat im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland vergangene Woche das Papier „E-Fuels und ihre Grenzen – keine Alternative zum Verbrenner-Aus“ vorgelegt (wir berichteten). Eine ganze Reihe der darin aufgestellten Thesen halten nach Einschätzung von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand, einer fachlichen Analyse nicht stand. Beide Lobbyorganisationen würden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz finanziell gefördert, das eine Nutzung von e-Fuels im Straßenverkehr ablehnt und damit die Chance, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor C02-neutral zu betreiben, blockiert, heißt es hierzu.
11.02.2025 - Volkswagen erweitert das Antriebsprogramm für Tiguan und Tayron um einen Turbobenziner mit serienmäßigem Allradantrieb und wahlweise 204 PS (150 kW) oder 265 PS (195 kW). Sie liefern 320 Newtonmeter bzw. 400 Nm Drehmoment. Den Passat gibt es als 2.0 TSI 4-Motion ausschließlich in der stärkeren Version, die bei allen Modellen stets an die R-Line-Ausstatttung gekoppelt ist. Die neuen Motoren erlauben Anhängelasten von bis 2,2 Tonnen bei Passat und Tiguan sowie 2,5 Tonnen beim Tayron.
11.02.2025 - MG bietet seine beiden Modellreihen 3 und ZS künftig mit einer neuen Einstiegsmotorisierung an. Bei ihnen verzichtet der 1,5-Liter-Verbrennungsmotor auf die Hybridisierung. Die Leistung beträgt 116 PS (85 kW), geschaltet wird über ein Fünf-Gang-Getriebe. Dadurch sinkt der Basispreis um 2000 Euro beim MG 3 auf 17.990 Euro und beim ZS auf 20.990 Euro. Zur Wahl stehen die beiden Ausstattungsstufen Standard und Comfort. Den Comfort gibt es weiterhin auch als Hybrid Plus mit einer maximalen Systemleistung von 195 PS (143 kW). Mit dem gleichen Antriebsstrang gibt es noch die Topversion Luxury. (aum)
10.02.2025 - Auch Volvo beschwört eine Markenlegende: Der EX30 CC soll an den vor knapp drei Jahrzehnten vorgestellten V70 XC erinnern, einen der frühen Crossover. Die beiden Buchstaben in der Typenbezeichnung stehen nach wie vor für Cross Country und so ist auch das neue Derivat eine auf robust getrimmte Ausgabe des Basismodells. Der EX30 CC basiert auf der Top-Ausstattungslinie Ultra des Einstiegs-SUV, verfügt über zwei Elektromotoren und 315 kW (428 PS). Die Normreichweite wird mit 427 Kilometern angegeben. Die Auslieferung zum Preis von 57.290 Euro beginnt im späten Frühjahr.
08.02.2025 - Groß, elegant, elektrisch – der Volvo EX90 bringt nordischen Minimalismus, beeindruckenden Komfort und modernste Sicherheitstechnologie auf die Straße. Auf 5,04 Metern Länge bietet der stattliche Stromer edle Materialien und Platz für bis zu sieben Personen. Doch hinter der luxuriösen Fassade lauern auch ein paar Tücken: eine eigenwillige Bedienung, eine eher gemächliche Ladeleistung und der Preis, der schnell in schwindelerregende Höhen klettert.
07.02.2025 - Der kompakte Atto 2 rundet die BYD-Modellpalette nach unten ab. Das 4,30 Meter lange City-SUV passt sich mit seinem Design der gängigen Formensprache in diesem Segment an. Der Atto 2 ist das erste BYD-Fahrzeug in der Kompaktklasse, bei der der Blade-Akku (45,12 kWh) in das Chassis integriert ist und die Oberseite des Energiespenders als Boden für den Innenraum dient. Die selbst entwickelte Batterie verzichtet vollständig auf giftige Schwermetalle wie Kobalt und Nickel. Der Energiespeicher versorgt einen 130 kW (177 PS) starken Motor, der die Vorderräder antreibt. Der Atto 2 beschleunigt in rund acht Sekunden auf Tempo 100 und ist bis zu 160 km/h schnell.