Kartell - Aktuelle Meldungen

Kraftstoffpreise: Erhöhung nur noch einmal am Tag
27.03.2026 - Wenn der Bundesrat heute zustimmt, dann dürfen bald nur noch einmal am Tag die Kraftstoffpreise erhöht werden. Und zwar ausschließlich um 12 Uhr. Gesenkt werden dürfen sie hingegen jederzeit. Deutschland folgt damit dem Beispiel Österreichs, wo eine solche Regelung schon seit Jahren gilt. Dort hat man sie wegen des Iran-Krieges sogar vorübergehend geändert: An vier Tagen in der Woche ist derzeit überhaupt keine Erhöhung erlaubt.
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Preisregulierung an der Tankstelle: Uniti hat schwere Bedenken
19.03.2026 - Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, hat Bedenken gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Kraftstoffpreisregulierung. Dem derzeitigen „Preisschock“ infolge des Iran-Krieges lasse sich „nicht mit staatlichen Eingriffen in die freie Preisgestaltung des Marktes oder durch verfassungsrechtlich fragwürdige Verschärfungen des Kartellrechts begegnen“. Es sei ungewiss, ob die Maßnahmen tatsächlich zu niedrigeren Kraftstoffpreisen an Tankstellen führen werden.
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Preisbremse: Uniti warnt vor Euphorie, der AvD begrüßt Planbarkeit
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt und sogar auf die Uhrzeit von 12 Uhr mittags beschränkt ist. Ob die Bundesregierung auch so weit gehen will, ist aber derzeit offen.
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Spritpreise: Der AvD bringt eine temporäre Steuersenkung ins Spiel
05.03.2026 - Seit dem Kriegsausbruch in der Golfregion sind die Kraftstoffpreise für Benzin und Diesel auf über 2 Euro pro Liter gestiegen. Bereits jetzt entspricht die Preisentwicklung einer Verteuerung von annähernd 20 Prozent und ein Ende ist längst nicht in Sicht, beklagt der Automobilclub von Deutschland und verweist auch in anderen Bereichen auf steigende Kosten für die individuelle Mobilität. Das Auto sei kein Luxus, sondern für die meisten Menschen Voraussetzung für Alltag, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe, betont der AvD und fordert daher Gegenmaßnahmen.
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Wie ist es um die Ladeinfrastruktur bestellt?
06.08.2025 - Wie gut ist die Infrastruktur für Elektromobilität in Deutschland? Zu diesem Thema gibt es sehr unterschiedliche Einschätzungen. Die Bundesnetzagentur führt für Deutschland zum 1. Juli 2025 mehr als 131.000 öffentlich nutzbare Normalladepunkte und über 40.500 Schnellladepunkte auf. Dazu kommen weitere Möglichkeiten zur Energieversorgung batterieelektrischer Pkw (BEV) wie private Wallboxen und firmeninterne Ladepunkte für Mitarbeiter. Diesem Angebot stehen rund 1,7 Millionen reine E-Fahrzeuge gegenüber. Damit deckt die Infrastruktur in Deutschland nach Einschätzung der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) den Bedarf für öffentliches Laden rein rechnerisch ausreichend ab. Für dieses Jahr gehen Experten davon aus, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur minimal schneller voranschreitet als das Wachstum des E-Auto-Bestands.
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ADAC: Ad-hoc-Laden ist viel zu teuer
23.07.2025 - Mit Inkrafttreten der AFIR, der Regulation für die Infrastruktur alternativer Kraftstoffe, im April 2024 müssen neue Schnelllader ab 50 kW mit einem Kartenleser oder einer kontaktlosen Bezahlmöglichkeit ausgestattet sein. Vor diesem Hintergrund hat der ADAC in einer Stichprobe die Preise fürs Ad-hoc-Laden verglichen – und kann für das Laden an Autobahnen eklatante Preisunterschiede beziffern: Spontanes Laden ohne Vertragsbindung ist beim gleichen Anbieter bis zu 62 Prozent teurer als bei einer vertragsbasierten Variante ohne Grundgebühr.
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Der Fiat Grande Panda geht zum Möbeldesigner
08.04.2025 - Fiat zeigt auf der heute begonnenen internationalen Möbelmesse Salone del Mobile (bis 13.4.) in Mailand das Showcar „Kartell“. Es entstand in Kooperation mit der gleichnamigen Firma. Der Messestand von Kartell folgt einem Entwurf von Stararchitekt und Designer Ferruccio Laviani. Der Italiener spielt in Zusammenarbeit mit dem Centro Stile Fiat mit Rottönen.
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Yamaha übernimmt das E-Bike-Antriebsgeschäft von Brose
31.03.2025 - Yamaha Motor übernimmt das Geschäft mit E-Bike-Antrieben von Brose. Das japanische Unternehmen will, vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden, die Entwicklungsressourcen des Mechatronik-Spezialisten nutzen, um die Planung und Konstruktion neuer Produkte weiter zu optimieren. Gleichzeitig plant Yamaha den Aufbau einer eigenen Entwicklungsbasis in Europa, um Marktanforderungen schneller zu erkennen und neue Kunden zu gewinnen.
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Leichte Entspannung an den Zapfsäulen
19.02.2025 - Die Kraftstoffpreise sind gegenüber der Vorwoche etwas zurückgegangen. Wie der ADAC ermittelt hat, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,752 Euro. Das ist ein Cent weniger als vor sieben Tagen. Auch Diesel ist günstiger als in der Vorwoche. Für einen Liter müssen die Autofahrer im Schnitt 1,686 Euro bezahlen und damit 0,8 Cent weniger.
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Die HUK-Coburg übernimmt die Mehrheit an Pitstop
28.11.2024 - Die HUK-Coburg Mobilitätsholding übernimmt zum 2. Januar die Mehrheit an Pitstop. Die Tochtergesellschaft der Versicherung ist bereits seit zwei Jahren an der Werkstattkette beteiligt und stockt ihre Anteile von 25,1 Prozent auf 84,9 Prozent auf.
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Tanken: Preisschwankungen von bis zu 31 Cent im Jahresverlauf
02.01.2024 - 2023 waren Kraftstoffe wieder etwas günstiger zu haben als im Rekordjahr davor. Dennoch ist es das zweitteuertse Tankjahr überhaupt gewesen, wie der ADAC ermittelt hat. Ein Liter Super E10 kostete 2023 durchschnittlich 1,791 Euro, Diesel lag im Jahresschnitt bei 1,722 Euro. Im Vergleich zu 2022 war Super E10 damit rund sieben Cent günstiger, Diesel lag mehr als 22 Cent unter dem Vorjahresniveau.
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Preisanstieg beim Diesel vorerst gestoppt
23.08.2023 - Wie eine aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, haben sich die Kraftstoffpreise in Deutschland gegenüber der Vorwoche kaum verändert. Der Preisanstieg beim Diesel ist vorerst gestoppt, kostet im Tagesdurchschnitt unverändert 1,769 Euro je Liter. Dafür geht der Preis von Super E10, wenn auch nur leicht, weiter nach oben. Ein Liter kostet derzeit im Mittel 0,2 Cent mehr als in der Vorwoche und damit 1,860 Euro. Trotz nahezu unveränderter Preise ist das Niveau für beide Sorten im Moment weiterhin deutlich zu hoch. Im Wochenvergleich notiert Öl der Sorte Brent etwas günstiger (84 US-Dollar je Barrel), aber auch der Euro zeigt sich leicht schwächer.
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