Konzern - Aktuelle Meldungen

Der Fiat Doblò ist zurück
28.06.2022 - Nach dem Ulysse kehrt bei Fiat nun auch der Doblò zurück. Bei seiner Neuauflage handelt es sich ebenfalls um ein bekanntes Modell, das Stellantis bereits als Citroën Berlingo, Opel Combo und Peugeot Rifter sowie deren Nutzfahrzeugvarianten vermarktet. Wie die Schwestermodelle wird es die Pkw-Modell ausschließlich als E-Doblò mit dem konzernbekannten 100-kW-Elektromotor geben, während die Cargovariante von Fiat Professional auch mit Verbrennungsmotor angeboten wird. In beiden Fällen stehen zwei Radstände zur Wahl.
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Öfter grünen Strom tanken
23.06.2022 - Elli, eine Marke des Volkswagen-Konzerns, und das Unternehmen Mitnetz Strom haben ein Pilotprojekt zur Netzintegration von Elektrofahrzeugen gestartet. Im ersten Schritt werden rund 20 Fahrer eines ID 3, ID 4 und ID 5 daran teilnehmen. Ihre Autos werden Teil des Energiesystems und für den Ladevorgang vermehrt Grünstrom aus der Region nutzen.
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Kommentar: Stellvertreterkrieg
23.06.2022 - Mit ihren neuen Aussagen zu den Emissionen der synthetischen Kraftstoffe wie e-Fuels ordnet sich die in Brüssel ansässige Umwelt-Lobbyorganisation Transport & Environment (T&E) nun endgültig bei den Aktivisten ein. Bei ihren Argumenten zählt weniger die Wissenschaft als die Kampfkraft gegen den Verbrenner. Offenbar geht in Brüssel und in den diversen europäischen Niederlassungen von T&E die Sorge um, die e-Fuels könnten die Regierungschefs von der Sinnlosigkeit eines Verbrennerverbots überzeugen. Nur mit Panik lässt sich erklären, dass T&E nun „Vergleiche“ vorlegt, die unter falschen Voraussetzungen zu den gewünschten Ergebnissen kommen.
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Der Preisunterschied zwischen Benzin und Diesel wird größer
22.06.2022 - Schon seit einigen Wochen ist der bislang stets günstigere Dieselkraftstoff meistens teurer als Benzin. In dieser Woche ist die Lücke erneut größer geworden, wie der ADAC feststellt. Während der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel um 5,1 Cent auf 1,893 Euro zurückgegangen ist, zahlen Dieselfahrer im Schnitt 2,05 Euro und damit 1,4 Cent gegenüber der Vorwoche mehr.
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Kommentar: Wie rührend!
21.06.2022 - Wie rührend: Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) sorgt sich um ihren ehemaligen Erzfeind. Antje von Broock, BUND-Geschäftsführerin, kommentierte heute die Aussage von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP), die Bunderegierung werde einem Verbrennerverbot nicht zustimmen: „Mit einer Enthaltung im EU-Umweltrat bei der wichtigen Frage des Verbrennerausstiegs würde Deutschland den Konzernen, die sich längst auf den Weg in eine batterieelektrische Zukunft gemacht haben, einen Bärendienst erweisen.“ So werden aus den Öko-Aktivisten im Handumdrehen Business Development Manager der Auto-Konzerne.
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
20.06.2022 - Der Blick in unsere Top Ten zeigt, wie sehr der Beschluss des EU-Parlaments zum Verbrenner in der vergangenen Woche nachhallte. Jetzt stellt sich die Frage, wie sich die Branche europaweit bis zum Rat der Regierungschefs aufstellt. Carlos Tavares, der Chef des Multi-Marken-Konzerns Stellantis, hat mit seinem Austritt aus dem europäischen Händlerverband gezeigt, dass er sich mit eigenen Initiativen gegen die Ja-Sager der Branche stemmen will.
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ED 1000: Mit dem Cupra Born beim Stromer-Marathon
18.06.2022 - Nein, Gelsenkirchens Stadtteil Heßler stand definitiv nicht auf unserem Reiseplan, und erst recht nicht die touristisch wenig attraktiven tristen Tanklager am Stadthafen. Die Freude am Ziel war dennoch groß, nein, riesig: Eine freie, nicht defekte Schnellladesäule an einer Tankstelle sorgte für eine spürbare Senkung des Stresspegels. Ratzfatz zog sich der Cupra Born wie ausgehungert Strom mit über 170 Kilowattstunden in die nur noch zu elf Prozent gefüllte Batterie, die nur noch für 48 Kilometer gereicht hätte.
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Volkswagen stellt sich in China stärker auf
17.06.2022 - Volkswagen will sich auf dem wichtigen chinesischen Markt strukturell stärker aufstellen. Dazu wird ein regionales China Board geschaffen. Das Gremium soll markenübergreifend und im engen Austausch mit den Joint-Venture-Gesellschaften die wesentlichen Entscheidungen in der Region schnell und flexible treffen. Es geht darum die Digitalisierung zu beschleunigen sowie Produkte und Dienstleistungen noch besser auf die Bedürfnisse des Marktes zuzuschneiden.
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In Hannover entsteht die Zukunft einer Automobilikone
16.06.2022 - Zwei Jahre lang hat sich Volkswagen Nutzfahrzeuge nach dem Auslaufen der Amarok-Fertigung auf die Produktion des ID Buzz vorbereitet. Das Stammwerk in Hannover ist nach den Pkw-Werken Zwickau und Emden nun der dritte ID-Standort des VW-Konzerns. Und ein ganz besonderer, denn hier wird vermutlich eine zukünftige Automobilikone gebaut. „Das ist ein Auto, das mit vielen Emotionen beladen ist“, sagt Logistik- und Produktionsvorstand Dr. Josef Baumert mit Blick auf die lange Bulli-Historie und den besonderen Stellenwert der Baureihe.
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Klassiker von Audi in Berlin
14.06.2022 - „Ahead – Stories of Transformation“: Unter diesem Motto steht die aktuelle Ausstellung in der Berliner Konzernrepräsentanz von Volkswagen in der Friedrichstraße. Das Unternehmen präsentiert darin den derzeitigen Veränderungsprozess anhand der Modellgeschichte seiner Marken. Audi steuert drei legendäre Autos und ein Schnittmodell bei. Dazu gehören der A2 als Beispiel für den Leichtbau und der legendäre Audi Quattro, der in Berlin auch in der Rallye-Version zu sehen ist. Die Ausstellung ist noch bis Ende 2022 täglich von 10 bis 19 Uhr zu erleben. Der Eintritt ist frei.
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Tavares nimmt die Zukunft nun selbst in die Hand
14.06.2022 - Carlos Tavares will auch die Gestaltung der zukünftigen Mobilität nicht anderen überlassen. Deswegen lässt der CEO des europäisch-amerikanischen Automobilkonzerns Stellantis heute die Gründung eines „Freedom of Mobility Forums“ ankündigen, das sich mit Fragen nachhaltiger Mobilität befassen soll. Als ersten Schritt eines neuen umfassenden Ansatzes kündigt das Unternehmen den Austritt aus der Vereinigung der europäischen Automobilhersteller ACEA zum Ende des Jahres an.
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Flugärger: Ryanair kassierte die meisten Klagen
12.06.2022 - Ist der Flug verspätet, wird verschoben oder fällt komplett aus, haben Passagiere in Ansprüche gegen die Airline: bei Annullierung, Überbuchung oder mehr als dreistündiger Verspätung eine pauschale Ausgleichszahlung (250, 400 oder 600 Euro) nach der EU-Fluggastrechteverordnung. Der Flug muss aus der EU starten oder von einer europäischen Airline mit einem Ziel in der EU durchgeführt werden. Die Airlines versuchen durchweg, eine Zahlung zu umgehen. Seit 2021 können Fluggäste mit dem Entschädigungsrechner des ADAC ihre Rechte mit wenigen Klicks und dann entscheiden, ob und wie sie tätig werden wollen.
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