Kosten - Aktuelle Meldungen

23.10.2020 - Der Absatz der Daimler AG bei Pkw und Nutzfahrzeuge ging im dritten Quartal ging um 8 Prozent auf 772.700 (Q3 2019: 839.300) zurück. Der Umsatz sank um 7 Prozent auf 40,3 (Q3 2019: 43,3) Mrd. Euro. Das EBIT stieg um 14 Prozent auf 3070 (Q3 2019: 2690) Mio. Euro. Das bereinigte EBIT reflektiert das laufende Geschäft und betrug 3479 (Q3 2019: 342) Mio. Euro. Das Konzernergebnis belief sich auf 2158 (Q3 2019: 1813) Mio. Euro. Die Maßnahmen zur Kostenreduzierung und auch die Dividende des chinesischen Joint Ventures BBAC über 1,2 Mrd. Euro trugen zum Ergebnis bei.
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22.10.2020 - Als amtierender Formel-E-Doppelweltmeister bietet DS Automobiles Käufern eines elektrifizierten oder eketrischen E-Tense-Modells kostenlos die Wallbox an. Käufer eines Modells der Marke mit klassischem Verbrennungsmotor erhalten einen Optionsscheck über 1000 Euro. Die Aktion ist bis zum 16. November befristet. (ampnet/jri)
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22.10.2020 - Skoda setzt bei der Digitalisierung aller Unternehmensbereiche immer stärker auf Anwendungen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Experten aus dem zentralen technischen Service arbeiten in verschiedenen Clustern an der Entwicklung und Implementierung entsprechender Technologien. Aktuell hilft zum Beispiel eine Bildauswertung, auf dem Skoda-Werksgelände in Mladá Boleslav freie Parkplätze zu erkennen und zu melden.
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21.10.2020 - Seine Herkunft ist militärisch, doch er ist längst zum Lifestyle-Accessoire unter den Geländewagen aus dem Hause GM mutiert: Die Rede ist vom Hummer, der jetzt unter als GMC Hummer EV wieder auf den Markt zurückkehrt. Vor zehn Jahren hatte General Motors die Marke abgewickelt, weil sie nicht mehr in die Zeit passte. Diese Scharte will man nun mit einem vollelektrischen Antrieb auswetzen. Das erste neue Modell von Hummer, nunmehr unter dem Dach der einstigen Schwestermarke GMC, ist ein viertüriger Pritschenwagen mit der unspektakulären Modellbezeichnung EV.
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21.10.2020 - Davon träumen die Hersteller: Ein neues Modell, das aus dem Stand heraus in Richtung der Marke von 100.000 im Jahr verkauften Einheiten sprintet und dabei vor allem in fremden Kundenrevieren wildert. Das verspricht nachhaltiges Wachstum und wenn das Ross zum Reiter passt auch gerne eine mehrjährige Bindung des Käufers. Audi konnte mit dem 2016 eingeführten Q2 einen solchen Coup landen. 360.000 Exemplare des rund 4,20 Meter langen City-SUVs konnten bislang an Frau und Mann gebracht werden, die Hälfte von ihnen waren vorher mit Fahrzeugen anderer Marken unterwegs. Die Überarbeitung der Baureihe soll die Glut der Kundengunst schüren, vor allem technisch hat der Q2 gewonnen. Der Einstieg gelingt mit dem 110 PS (81 kW) starken 1,0-Liter-TFSI für rund 25.000 Euro.
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19.10.2020 - Hyundai hat in der kleinsten Baureihe den i10 N-Line aufgelegt. Und der bringt für 18.316 Euro alles mit, was es für die engagierte Ausfahrt ins nächste Mittelgebirge braucht. Eine stramme Federung, Durchzugskraft und eine präzise Lenkung. Mögen die Spiele beginnen.
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16.10.2020 - Mit eigenständiger SUV-Optik, großzügigem Raumangebot bei kompakten Abmessungen und praxisorientierter Ausstattung soll der Dacia Spring Electric den Einstieg in die Elektromobilität erleichtern. Der Elektromotor mit 44 PS (33 kW) Leistung, die Batteriekapazität von 26,8 kWh und die Möglichkeit Gleich- und Wechselstrom bis 30 kW schnell zu laden ermöglichen dem Fünftürer ausreichende Reichweiten im Stadtverkehr und urbanen Umfeld.
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16.10.2020 - Die spanische VW-Tochter Seat wird ein Batterietestlabor in Martorell errichten, um verschiedene Energiesysteme für Elektro- und Hybridfahrzeuge zu entwickeln und zu prüfen. Das Labor wird sieben Millionen Euro kosten, es ist Teil eines Fünf-Milliarden-Investitionsprogramms, das die Spanier vor Kurzem ankündigten. Das Labor soll sich über 1500 Quadratmeter erstrecken. Es umfasst verschiedene Testbereiche, in denen Zellen mit Lithium-Ionen-Technologie, Mittel- und Hochspannungsbatterien sowie verschiedene Ladegeräte für das gesamte Sortiment an Elektrofahrzeugen geprüft werden können.
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16.10.2020 - Mit dem größten Software-Update in der Geschichte der Bayern erhalten Fahrzeuge weltweit die neueste Version des BMW-Operating-System. Es ist das größte Over-The-Air-Update, das ein europäischer Hersteller je vorgenommen hat. Inhalte der Aktualisierung sind erweiterte und verbesserte Funktionen wie BMW Maps, Android Auto oder e-Drive-Zones. Die Software kann ab dem 19. Oktober kostenlos installiert werden. Nach dem Start auf dem hiesigen Markt wird es im Anschluss sukzessive in Europa, USA, Kanada, China und den verbleibenden internationalen Märkten ausgerollt. (ampnet/deg)
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16.10.2020 - Daimler hat besonders im September eine schnellere Markterholung erlebt als erwartet. Das führte zusammen mit Kostendisziplin, Maßnahmen zum Erhalt der Liquidität und weiteren Effizienzmaßnahmen dazu, dass der Free Cash Flow im Industriegeschäft sowie die bereinigten Werte für das EBIT des Daimler-Konzerns, von Mercedes-Benz Cars & Vans, von Daimler Trucks & Buses und von Daimler Mobility deutlich über den Markterwartungen für das dritte Quartal 2020 liegen.
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15.10.2020 - Weltweit ist das Segment der Motorräder mit 250 bis 550 Kubikzentimeter Hubraum schwer im Kommen. Plus 150 Prozent beträgt die Bilanz seit 2010. Im gleichen Zeitraum nahmen die Verkäufe von Bikes mit 550 bis 750 ccm um 40 Prozent ab. Was bislang fehlt in der Aufsteigerklasse, ist ein voll alltagstaugliches Sportmotorrad, hat die italienische Marke Aprilia festgestellt. Eins, das jeder beherrschen kann, das auch auf längeren Strecken überzeugt, gepäcktauglich ist – und das gleichzeitig echte Racing-Gene mitbringt. Ein Mittelklasse-Allround-Sportler im besten Sinne also. Nennen wir es die eierlegende Fahrspaßsau.
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15.10.2020 - Ein gemeinsames Abkommen liegt immernoch in weiter Ferne, obwohl die zwischen dem Vereinigten Königkreich und der EU vereinbarte Übergangszeit in Kürze endet. Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie, Hildegard Müller, fordert nun Klarheit für den in knapp 90 Tagen bevorstehenden Austritt. Immernoch sei unklar, „nach welchen Regeln der Handel mit dem Vereinigten Königreich ab Januar ablaufen wird“. Müller verlangt daher ein "faires und vor allem sicheres Regelwerk für die zukünftigen Beziehungen".
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