Kosten - Aktuelle Meldungen

07.06.2019 - Seit gut einem Jahr ist die aktuelle Generation des Mercedes Sprinter auf dem Markt und hat die Messlatte in Sachen Sicherheit bei Transportern enorm hoch gelegt. Ob radarbasierter Abstandsassistent mit aktivem Bremseingriff, Spurhalteassistent, Verkehrsschilderkennung, Einparkassistent samt 360-Grad-Kamera sowie Radarüberwachung, Toter-Winkel-Assistent oder der Fernlicht-Assistent. Ein umfangreicheres Angebot als im Sprinter hat es bislang in der hart umkämpften Transporterklasse nicht gegeben. Die Technologien stammen teilweise aus dem Pkw-Bereich.
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05.06.2019 - Er hält seit anderthalb Jahren den Rundenrekord für viertürige Serienlimousinen auf der Nordschleife des Nürburgrings: Der Jaguar XE SV Project 8 unterbot im November 2017 den vorherigen Rekord um elf Sekunden. Auch auf zwei weiteren Rennstrecken ist das Auto eine Bestzeit gefahren. 182 000 Euro lassen sich Käufer die 600 PS (441 kW) starke und 322 km/h schnelle Limousine kosten. Der mächtige hintere Spoiler aus Kohlefaser ist allerdings dem einen oder anderen Enthusiasten im Alltag eine Spur zu mächtig. Den Ruf nach ein wenig mehr Understatement hat Jaguar erhört.
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03.06.2019 - Wenn Pfingsten vor der Tür steht und viele in den Süden fahren, ist nicht nur mit viel Verkehr und Staus zu rechnen, sondern auch mit großem Andrang an Tankstellen und Raststätten in Grenznähe. Der ADAC gibt Tipps für die sichere und stressfreie Fahrt in die Pfingsferien.
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31.05.2019 - Der Umweltbonus, also die Kaufprämie für Elektroautos, wird nicht – wie von Verkehrsminister Andreas Scheuer kürzlich gefordert – deutlich erhöht, sondern bis Ende 2020 in bisheriger Form verlängert. Das bestätigte jetzt Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Die Prämie beträgt 4000 Euro für reine Elektroautos und 3000 Euro für Plug-in-Hybride, die weniger als 60 000 Euro kosten. Die Mehrzahl bundesdeutscher Autokäufer macht um das Angebot elektrisch angetriebener Autos immer noch einen großen Bogen. EU-weit gesehen liegt die deutsche Förderprämie eher niedrig. Anderswo lassen sich Staaten den E-Anreiz wesentlich mehr kosten – Rumänien bis zu 10 000 Euro. Die USA hingegen planen, der Elektro-Stütze komplett den Garaus zu machen.
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31.05.2019 - Jetzt blühen die Gerüchte wieder. Kaum ist die Aktie des Elektroautobauers Tesla länger im Börsenkeller (Stand 31. Mai: ca. 166 Euro) gibt es Spekulationen, dass Apple Tesla kaufen wolle. Das soll schon einmal so gewesen sein. Angeblich wollte Apple den Elektroautobauer bereits 2013 für 27 Milliarden Dollar übernehmen. So verbreiten es jüngst US-Analysten, die glauben machen wollen, sie könnten das Gras wachsen hören. Was damals wirklich dran war und heute ist, weiß natürlich keiner. Was nichts daran ändert, dass Tesla in einer ultrakritischen Lage steckt.
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31.05.2019 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) mahnt: Ohne Elektromobilität kann das ambitionierte Ziel einer nachhaltigen Mobilität, wie es die Gesetzgebung in Europa verlangt, nicht erreicht werden. Das ist eine der Kernaussagen des Verbands der Automobilindustrie (VDA) aus dem Papier „Empfehlungen für einen erfolgreichen Hochlauf der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge bis 2030“, dass der VDA jetzt der Politik vorlegte.
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29.05.2019 - Das größte Problem der europäischen Autobauer sind weder der Brexit noch die drohenden Automobilzölle in den USA, sondern die im April verabschiedeten neuen Richtlinien der Europäischen Union (EU) zur Begrenzung der Kohlendioxid-Emissionen (CO2). Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie des weltweit führenden Kreditversicherers Euler Hermes. Die sieht die Werte als möglichen Auslöser für ein katastrophales Szenario.
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29.05.2019 - Wenn es um die Zukunft der Mobilität geht, denken die meisten Zeitgenossen an elektrisch angetriebene Fahrzeuge, die lokal emissionsfrei und lautlos über die Straßen rollen und die Umwelt entlasten. Leider lässt die Zukunft, das ist nun mal ihr unangenehmer Charakterzug, auf sich warten, und niemand vermag zu sagen, wann die Stromer die Herrschaft auf den Straßen übernehmen. Immerhin sind mehr als eine Milliarde Fahrzeuge weltweit unterwegs.
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29.05.2019 - Hyundai hat ein System entwickelt, das das Drehmoment beim Elektroantrieb eines leichten Nutzfahrzeugs nach dessen Beladungszustand regelt. Die bisher einzigartige Technologie nutzt die Daten von Beschleunigungssensoren zur Bestimmung des aktuellen Fahrzeuggewichts an. Erkennt das System weniger Beladungsgewicht, nimmt es auch das Drehmoment zurück und sorgt so für eine optimale Traktion. Das potenzielle Durchdrehen der Antriebsräder wird so bereits verhindert, bevor ein elektronisches Regelsystem das bereitgestellte Drehmoment reduzieren muss. Das steigert die Effizienz und damit auch die Reichweite eines Elektrofahrzeugs.
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28.05.2019 - Ab sofort können Kunden beim Neukauf einer Yamaha Tracer 900 der Modelljahre 2018 und 2017 Zubehör im Wert von 700 Euro kostenlos dazu wählen. Das Angebot gilt beim Neukauf einer Tracer 900 (nicht GT) der Modelljahre 2018 und 2017 für verfügbares Original-Yamaha-Zubehör und bedingt die Zulassung des Fahrzeugs bis zum 31.10.2019. Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht. (ampnet/deg)
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28.05.2019 - Seit Anfang Mai fördert Kanada den Kauf von Elektroautos mit Zuschüssen zwischen 2500 und 5000 kanadischen Dollar (umgerechnet 1650 bis 3300). Das meiste Geld gibt es für Pkw-Modellreihen, deren Basisversion weniger als 45 000 Dollar (29 700 Euro) und für Vans mit mindestens sieben Sitzen, die weniger als 55 000 Dollar (36 300 Euro) kosten. Gleiches gilt für Plug-in-Hybride mit großer Reichweite. Für solche, die weniger weit mit Strom fahren können, gilt die niedrige Prämie. Tesla hat jetzt für die Kundschaft seines Model 3 erreicht, dass diese ebenfalls in den Genuss der staatlichen Stütze kommt. Mit einem Trick.
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27.05.2019 - Bürstner war eine der ersten Caravan-Marken, die sich vom barocken Stil abgewendet hat und neue Frische in Wohnwagen und Reisemobil brachte. Federführend für diese vielbeachtete Entwicklung Ende der 1990er Jahre war Geschäftsführer Klaus-Peter Bolz, von 1996 bis 2014 Chef des Herstellers im badischen Kehl, der schon früh erkannt hat, dass ehemalige Tischlerbetriebe nicht immer jene Innovationskraft haben, die Weichen bei der Gestaltung in Richtung Fortschritt zu stellen. Frühzeitig holte er deshalb professionelle Industriedesigner an Bord, beauftragte Innenarchitekten und stellte viele Jahre in Folge aufsehenerregende Studien und begeisternde neue Ideen vor. Nach seinem Abschied in Kehl wurde es stiller um die Marke. Jetzt scheint man wieder Witterung aufgenommen zu haben, das Modellprogramm für 2020 zeigt eine ganze Reihe pfiffiger Lösungen und eine neue Betonung des Designs.
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