Kostenvergleich - Aktuelle Meldungen

Wer mit dem Elektroauto zur Arbeit fährt, spart Geld
06.11.2025 - 65 Prozent der Deutschen fahren laut Statistischem Bundesamt mit dem Pkw zur Arbeit. Wer dabei ein Elektroauto benutzt, der spart Geld. Das hat eine Analyse von Eon ergeben. „Das E-Auto hat für Pendlerinnen und Pendler sowohl bei den Antriebskosten als auch ökologisch die Nase klar vorn. Wer zuhause lädt, spart bei gleicher Pendelstrecke nahezu 50 Prozent der Energiekosten ein. Nutzt man intelligente Tarife mit Nachtladebonus steigt die Ersparnis auf typischen Pendelstrecken sogar auf bis zu 70 Prozent. Damit bleiben jedes Jahr mehrere Hundert Euro mehr im Portemonnaie und das Klima profitiert durch weniger CO2-Emissionen“, fasst Eon-Chef Filip Thon das Ergebnis zusammen.
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Mit welchem Antrieb fährt es sich am günstigsten?
02.05.2025 - Zwar ist das Angebot an bezahlbaren Elektroautos gewachsen und die Listenpreise sinken leicht, dennoch schneiden E-Fahrzeuge im direkten Kostenvergleich häufig noch schlechter ab als die vergleichbaren Verbrennermodelle. Hauptgrund ist laut ADAC der höhere Wertverlust durch die höheren Anschaffungskosten, dieser ist unabhängig vom Antrieb der mit Abstand größte Kostenfaktor. Auch gestiegene Preise an öffentlichen Ladesäulen und die aktuell moderaten Kraftstoffpreise sorgen dafür, dass Verbrenner meist günstiger unterwegs sind.
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Kommentar: Etikettenschwindel
28.04.2022 - Der alte CDU-Bundeswirtschaftsminister hat uns den Energiekostenvergleich auf den Tanksäulen verpasst. Wir alle sollten lernen, was es fürs eigene Portemonnaie bedeutet, beim Tank nicht immer wieder auf den gelben Aufkleber starren zu müssen. Der behauptet mit Datum vom März 2022 heute noch, nur Erdgas sei so kostengünstig wie der Elektroantrieb. So schnell können sich die Dinge ändern und aus dem schon ursprünglich fragwürdigen pädagogischen Ansatz zur Autofahrererziehung wird ein energiepolitischer Unsinn.
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16.10.2021 - Als Anfang des Monats an den großen Tankstellen erstmals der „Energiekostenvergleich für Personenkraftwagen“ ausgehängt werden musste, ergab sich eine verräterische Diskussion um die Aussagekraft der Zahlen. Bei den hatte das Bundeswirtschaftsministerium den Preis fürs Laden des Elektroautos daheim angesetzt. Das sei ungerecht, weil Laden anderswo deutlich teurer sei, hieß es auch bei uns. Das Ministerium erwiderte: 80 Prozent aller Ladevorgänge finden doch sowieso an der eigenen Wallbox statt.
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01.10.2021 - Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt, beschrieb schon Johann Wolfgang von Goethe das Gefühl, wenn andere versuchen, einen hinters Licht zu führen. Eine EU-Regel hat nun den vermutlich scheidenden Bundeswirtschaftsminister Peter Altmeyer (CDU) gezwungen, die deutschen Autofahrer zu täuschen. Ab heute müssen Tankstellen einen Kostenvergleich für die unterschiedlichen Kraftstoffe aushängen. Das Ziel: dem Elektroauto neue Freunde gewinnen.
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01.10.2021 - Von heute an müssen Tankstellen mit mehr als sechs Zapfsäulen einen Energiekostenvergleich aushängen. Er soll den Menschen, der gerade Benzin oder Diesel tankt, zeigen, wie teuer andere Formen der Energie für die Mobilität vergleichsweise sind. Verglichen werden nur die Treibstoffkosten auf 100 Kilometer. Größere Tankstellen mit mindestens sieben Mehrfachzapfsäulen müssen den Kostenvergleich für Benzin, Diesel, Strom, Erdgas oder Wasserstoff in Euro aushängen.
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08.08.2021 - Elektroautos haben viel höhere Wartungskosten als herkömmliche Verbrenner. Dies geht aus einer Studie der amerikanischen Marktanalysten „We Predict“ hervor. Sie hat in einer Untersuchung namens „Deepview True Cost" die tatsächlichen Kosten anhand von Wartungsunterlagen analysiert. Für die Studie wurden 1,6 Millionen Wartungs- und Reparaturaufträge für exakt 301 Modelle ausgewertet; sie darf als repräsentativ gelten.
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04.03.2021 - Der Renault Clio TCe 90 hat den Kleinwagen-Kostenvergleich der Fachzeitschrift „Flottenmanagement” gewonnen. In der aktuellen Ausgabe nimmt das Magazin 13 Benziner in der Leistungsklasse von rund 95 PS (70 kW) und vergleichbarer, dienstwagenrelevanter Ausstattung unter die Lupe. Hauptkriterien sind die Kosten über Laufzeit und Laufleistung, die technischen Daten, die Ausstattung und die einmaligen Kosten beim Kauf. Hinzu kommen flottenrelevante Fakten wie die Dichte des Servicenetzes und Garantiezeiten.
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30.12.2019 - Einen für das Bündnis 90/Die Grünen ganz ungewöhnlichen Ansatz wählte die Studie „Elektroautos und Verbrenner im Gesamtkostenvergleich“. Das „Forum Ökologisch-soziale Marktwirtschaft findet im Auftrag der Bundestagsfraktion der Partei heraus: „Elektroautos sind bereits heute oft klimafreundlicher und mit dem erhöhten Umweltbonus etwas kostengünstiger als vergleichbare Verbrenner“. Die Umweltpartei argumentiert mit den Kosten und nicht mit dem Klima?
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