Kraftstoff - Aktuelle Meldungen

EU-Kommission rückt vom strikten Verbrenner-Aus ab
17.12.2025 - Die EU-Kommission rückt ein Stück vom so genannten Verbrenner-Aus ab. Statt 2035 nur noch Neufahrzeuge zuzulassen, die kein Kohlenstoffdioxid ausstoßen, soll das nur noch für 90 Prozent der in Europa verkauften Autos eines Herstellers gelten. Über diesen Vorschlag muss nun das Parlament in Straßburg entscheiden.
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Bis zu zehn Cent Unterschied an der Zapfsäule
11.12.2025 - Tanken ist aktuell in Berlin besonders preiswert und in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein besonders teuer. Das zeigt die heutige Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern durch den ADAC. In der Bundeshauptstadt werden für Super E10 im Schnitt neun Cent weniger als beim teuersten Bundesland Schleswig-Holstein aufgerufen. Noch größer ist der Preisunterschied bei Diesel: Ein Liter kostet derzeit in Berlin 10,1 Cent weniger als beim Schlusslicht Mecklenburg-Vorpommern.
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„Die THG-Quote ist zu niedrig“
11.12.2025 - Das Bundeskabinett hat gestern dem Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quotengesetz) zugestimmt. Das Gesetz dient der Umsetzung der Europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) in entscheidenden Bereichen der nationalen Kraftstoffregulierung und soll zum Erreichen der Klimaschutzziele im Verkehrssektor beitragen. Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, begrüßt dies, da es den Hochlauf von erneuerbaren Kraftstoffen stärke.
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Verbrennerverbot auf dem Prüfstand
11.12.2025 - Die EU-Kommission will das so genante Verbrennerverbot noch einmal auf den Prüfstand stellen. Ursprünglich war vorgesehen, dass de facto ab 2035 nur noch Elektroautos in der EU neu zugelassen werden können, da sie im Fahrbetrieb kein CO2 ausstoßen. Dagegen hatten sich Deutschland und einige andere Länder zuletzt gewehrt. Als Alternative zu Benzin und Diesel aus fossilen Quellen werden Bio- und synthetische Kraftstoffe ins Spiel gebracht. Dabei geht es den Gegnern des EU-Plans auch um den möglichst klimafreundlichen Weiterbetrieb des Altbestandes. Zudem, so das Argument, laufe die Elektromobilität viel schleppender an, als erwartet. Fraglich ist andererseits, ob in absehbarer Zeit ausreichende Mengen alternativer Kraftstoff zur Verfügung stehen.
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Die Kraftstoffpreise sinken
10.12.2025 - Tanken ist innerhalb der vergangenen sieben Tage deutlich günstiger geworden. Laut der aktuellen ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt derzeit 1,647 Euro. Gegenüber der Vorwoche sind das immerhin 2,4 Cent weniger. Noch deutlicher ist der Preisrückgang bei Diesel: Ein Liter kostet im Schnitt 1,592 Euro und damit 3,6 Cent weniger als vor Wochenfrist.
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Das Kfz-Gewerbe rechnet für 2026 mit mehr Neuzulassungen
08.12.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) erwartet für das nächste Jahr 2026 eine spürbare Belebung des Neuwagenmarktes – nicht zuletzt auch getragen durch die jüngsten Pläne der Regierung zur Förderung elektrischer Antriebe. Der Branchenverband geht von einem Pkw-Neuzulassungen um 3,5 bis 4 Prozent auf rund 2,95 Millionen Fahrzeuge aus. Davon dürften voraussichtlich 1,1 Millionen Autos einen batterieelektrischen Antrieb (inklusive Plug-in-Hybride). Breitere E-Modellpaletten im Klein- und Kompaktwagensegment, höhere Reichweiten, sinkende Preisunterschiede zwischen Verbrennern und E-Fahrzeugen sowie der fortschreitende Ausbau der Ladeinfrastruktur werden nach Einschätzung des ZDK die Nachfrage nach beflügeln.
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Tanken im Wochenvergleich etwas günstiger
03.12.2025 - Benzin und Diesel kosten im Schnitt etwas weniger als vor einer Woche. Der ADAC hat für den Liter Super E10 ein bundesweites Mittel von 1,671 Euro errechnet, Das sind 1,1 Cent weniger als vor einer Woche. Diesel hat sich um immerhin 2,6 Cent verbilligt und kostet aktuell im Schnitt 1,628 Euro.
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Virtuelle Türchen für Dacia-Fahrer
02.12.2025 - Dacia hat einen virtuellen Adventskalender online gestellt. Hinter den Türchen verbergen sich insgesamt Gewinne wie zum Beispiel ein kostenloses Upgrade auf eine Metalliclackierung beim Fahrzeugkauf sowie weitere Upgrades und Extras. Unter allen Teilnehmern verlost Dacia außerdem einen Dacia zur kostenlosen einjährigen Nutzung (Kraftstoff muss selbst bezahlt werden). Teilnahme unter dacia.de/dacia-adventskalender-2025. (aum)
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Die Kraftstoffpreise sind im November gestiegen
01.12.2025 - Im Vergleich zum Oktober hat sich der Durchschnittspreis von Benzin um 1,4 Cent pro Liter der von Diesel um 5,3 Cent erhöht. Das meldet der ADAC. Demnach kostete ein Liter Super E10 im Mittel 1,686 Euro. Für Diesel waren im bundesweiten Mittel 1,642 Euro zu bezahlen.
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Lkw-Getriebesystem von ZF erhält Nachhaltigkeitspreis
01.12.2025 - Das Getriebesystem Traxon 2 Hybrid von ZF für schwere Nutzfahrzeuge ist mit dem „Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit“ des Huss-Verlags ausgezeichnet. Es ermöglicht CO2-Reduzierungen von bis zu 47 Prozent im Fern- und 73 Prozent im Verteilerverkehr, wie Simulationen zeigen. Zugleich kann das Traxon 2 Hybrid in bestehende Fahrzeugarchitekturen integriert werden. Das Getriebesystem eignet sich sowohl für Voll- als auch für Plug-in-Hybride mit aller Art von Kraftstoffen für Lkw-Verbrennungsmotoren von Diesel über Erdgas bis Wasserstoff.
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Benzin und Diesel rücken immer näher zusammen
26.11.2025 - Der Rohölpreis ist zwar im Vergleich zur vergangenen Woche spürbar gesunken, doch dies kommt an den Zapfsäulen der Tankstellen bislang kaum an. Das ergibt die aktuelle Auswertung der Kraftstoffpreise durch den ADAC. Ein Liter Super E10 ist im bundesweiten Mittel gegenüber der Vorwoche 0,3 Cent günstiger geworden und kostet aktuell 1,682 Euro. Ganz anders die Preisentwicklung beim Diesel: Der Preis für einen Liter liegt derzeit im Schnitt bei 1,654 Euro – das ist ein Plus von 2,1 Cent.
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Verbände fordern höhere Quote für erneuerbare Kraftstoffe
24.11.2025 - Die Bundesregierung befasst sich momentan mit der Umsetzung der Europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED) in nationales Recht. Der derzeitige Arbeitsstand gibt Verbänden aus der Verkehrs- und der Energiebranche Anlass zur Sorge. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern sie deutlich ambitioniertere Quoten für den Einsatz von erneuerbaren Kraftstoffen nicht-biologischen Ursprungs im Straßenverkehr als bislang vorgesehen.
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