Kunst - Aktuelle Meldungen

06.07.2021 - Streiten sich ein E-Auto-Fan und ein Petrolhead über die Rechenfehler der EU bei der Bewertung der Klimafolgen von Antrieben. Beide schreien sich gegenseitig an: „Du bist Interessenvertreter!“ Recht haben sie beide. Doch ist das ein Grund, das Zuhören zu verweigern? Die zweite Aussage von Gewicht, die bei den aktuellen Diskussionen um die Kunst des Rechnens gern als Killerargument eingesetzt wird lautet: Wir haben das nun einmal so beschlossen. Basta!
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01.07.2021 - Im Durchschnitt hat ein Auto in Deutschland 165 PS. Mehr braucht kein Mensch, sagen die einen. Die anderen sind ganz scharf auf überdurchschnittliche Autos. So eines, wie den Jaguar F-Pace SVR zum Beispiel. Stark, schnell, herrlich unvernünftig und gerade deshalb so begehrenswert.
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30.06.2021 - MG ist wieder zurück, doch wer jetzt an kleine, sportliche Roadster denkt, muss sich umstellen. Denn die Marke, inzwischen Teil des chinesischen SAIC-Konzerns, kommt als Elektromobil-Produzent auf den europäischen Markt, und auf einen sportlichen Zweisitzer werden die Freunde des einst britischen Herstellers noch warten müssen – wenn das Modell denn überhaupt jemals in Serie geht. Das auf der Automesse in Shanghai gezeigte Konzeptfahrzeug Cyberster könnte möglicherweise zum 100. Geburtstag der Marke im Jahr 2024 in „zivilisierter Form“ auf den Markt rollen. „Wir denken darüber nach“, meint MG-Europachef Matt Lei und lächelt vielsagend.
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29.06.2021 - Unübersichtliche Verkehrssituationen sollen zukünftig durch den Einsatz neuer Technologien sicherer werden. Daran arbeiten Porsche, Vodafone und Here Technologies im Rahmen einer Machbarkeitsstudie. Ziel ist die Verbesserung der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer mit Hilfe von 5G-Mobilfunktechnik sowie hochpräziser Identifizierung und Lokalisierung von Gefahrensituationen in Echtzeit. Im Vodafone 5G Mobility Lab in Aldenhoven haben die drei Partner ihr Warnsystem nun erstmals unter alltagsähnlichen Bedingungen getestet.
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23.06.2021 - Porsche erweitert die 911-Baureihe nun um den GTS, dessen Sechs-Zylinder-Boxermotor 480 PS (353 kW) leistet. Das sind 30 PS mehr als beim aktuellen 911 Carrera S und beim vorherigen 911 GTS. Den 911 Carrera GTS gibt es als Coupé und Cabrio jeweils mit Heck- oder Allradantrieb sowie als Targa 4 GTS mit Allradantrieb. Die Kraft übertragen das Acht-Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe oder auf Wunsch die Sieben-Gang-Schaltung. Das Fahrwerk ist GTS-spezifisch abgestimmt. Die Hochleistungsbremse stammt aus dem 911 Turbo.
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22.06.2021 - VW führt seine sportliche Ahnenreihe ins Elektrozeitalter. Kurz nach der Einführung ihres Elektro-SUV ID 4 schieben die Wolfsburger im Anlehnung an ihre GTI-Tradition eine sportliche Variante mit dem Kürzel GTX nach. Das neue Topmodell der Baureihe mit Dualmotor, dem bekannten Aggregat mit 150 kW an der Hinterachse und einer 80 kW-Asynchronmaschine an der Vorderachse, was zusammen 220 kW (299 PS) Systemleistung und einen Allradantrieb ergibt. Kombiniert mit Sportfahrwerk, Progressivlenkung und variablen Dämpfern soll so das GTI-Feeling ins kompakte Elektro-SUV einziehen. Großen Anteil daran hat der von VW selbst entwickelte Fahrdynamikmanager. Wieviel GTI steckt im GTX?
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22.06.2021 - Gut drei Jahre nach dem Debüt des Supersportwagens Mercedes-AMG GT, abgeleitet vom Flügeltürer SLS, erschien eine viertürige Variante. Die elegante und sportliche Fließheck-Limousine basierte technisch allerdings nicht auf dem GT, denn das hätte für ein problematisches Package gesorgt. Statt dessen setzt sie auf die E-Klasse auf. Jetzt geht der GT mit einem Facelift in die zweite Lebenshälfte. Dabei spricht AMG aus gutem Grund von einem „Lifestyle-Update“: Es geht vor allem um Farben.
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21.06.2021 - So schnittig und windschlüpfig waren die Stellungnahmen der Automobilindustrie selten. Offenbar will vor der Bundestagswahl keiner der Manager Widerstands- oder Reibungsflächen bieten. Die Haltung des Volkswagen-Chefs Herbert Diess ist bereits legendär. Jede Erwähnung des Verbrennungsmotors straft er vom Wolfsburger Olymp herab mit Zornesblitzen. Audi beeilte sich jetzt, dem Verbrenner nur noch fünf Jahre zuzugestehen und Mercedes-Benz will bis 2039 nur noch CO2-neutrale Autos verkaufen, deutet aber einen ambitionierteren Termin an. Nur aus München hörte man jetzt andere Töne vom BMW-Vorstandsvorsitzenden Oliver Zipse. Mut oder Verzweiflung?
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18.06.2021 - Auch Volkswagen treibt den Einsatz von 3-D-Druckern in der Autoproduktion voran. Erstmals wurde jetzt im Stammwerk Wolfsburg das neueste Verfahren – das so genannte Binder-Jetting in der Teilefertigung eingesetzt. Wird beim herkömmlichen 3-D-Druck von einem Laser aus metallenem Pulver Schicht für Schicht ein Bauteil aufgebaut, erledigt das beim Binder-Jetting-Verfahren ein Klebstoff. Das so entstandene Bauteil wird anschließend erhitzt und zu einem metallischen Teil geformt.
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15.06.2021 - Hinter Opel liegen harte Jahre. Erst der Kampf ums Überleben in der globalen Finanzkrise gepaart mit dem unberechenbaren Eigner General Motors und dann die Übernahme durch den französischen Konzern PSA, heute Stellantis, die mit schmerzhaften Einschnitten verbunden war. Doch irgendwie gelang es den Entwicklern in Rüsselsheim, auch nach dem Wechsel die typische Opel-DNA gegen alle Widerstände zu verteidigen und nach Jahren zurück in die schwarzen Zahlen zu fahren.
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10.06.2021 - Das von MAN im Rahmen der Umstrukturierung zur Disposition gestellte Nutzfahrzeugwerk in Steyr bleibt erhalten und damit auch tausende Arbeitsplätze in der Region. Das Unternehmen verkauft alle Anteile an MAN Truck & Bus Österreich an die Beteiligungsgesellschaft WSA. Die will unter dem Namen der Traditionsmarke Steyr eine Auftragsproduktion von Nutzfahrzeugen und Nutzfahrzeugteilen im Werk aufbauen. MAN wird dabei noch zwei Jahre lang die Baureihen TGL und TGM in Steyr bauen lassen. Zudem wird WSA weiter Komponenten fertigen und Kunststoffteile lackieren. Auch hier wurden die Laufzeiten teilweise verlängert.
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10.06.2021 - Lyseo Gallery heißt ein Prototyp, den Bürstner jetzt enthüllt hat. Das teilintegrierte Wohnmobil hat bauartbedingt keinen Alkoven, wie die Schlafstätte über dem Fahrerhaus genannt wird, sondern stattdessen eine Art Hubdach. Der Kunststoffdeckel wird entriegelt und ein Kompressor in Gang gesetzt, der die Luftzellen zwischen Dach und Aufbau aufbläst. Dann hebt sich die Konstruktion innerhalb von 90 Sekunden und macht ein Doppelbett zugängig, das immerhin 1,10 Meter Kopffreiheit bietet.
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