Kushaq - Aktuelle Meldungen

Skoda-Absatz geht um über ein Fünftel zurück
31.10.2022 - Skoda hat in den ersten neun Monaten des Jahres einen Gewinn von 856 Millionen Euro erzielt. Das sind knapp fünf Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres bei einem gestiegenen Umsatz von 15,2 Milliarden Euro (plus 13,9 Prozent). Das Ergebnis sei auch durch die hohen Energie- und Rohstoffpreise beeinflusst, teilte das Unternehmen mit und verwies auf eine stabile Umsatzrendite von 5,6 Prozent. Der Absatz ging um 22,3 Prozent auf 544.500 Fahrzeuge zurück. Dafür macht das Unternehmen vor allem den Halbleitermangel und die gestörten Lieferketten verantwortlich.
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Skoda wird in Vietnam aktiv
07.10.2022 - Skoda wird in Vietnam aktiv. Das Unternehmen unterzeichnete heute eine Vereinbarung mit Thanh Cong Motor Vietnam (TC Motor) als lokalem Partner. Zunächst sollen ab kommendem Jahr schrittweise die Modelle Kodiaq, Karoq, Superb und Octavia auf dem vietnamesischen Markt angeboten werden. Zwei Jahre später auch der Enyaq iV. Ab 2024 soll zusätzlich mit Montage von CKD-Bausätzen (Completely Knocked Down) der indischen Modelle Kushaq und Slavia begonnen werden. Für die Produktion der entsprechenden Teilegruppen entsteht derzeit in Pune in Indien ein 16.000 Quadratmeter großes Werk. Skoda rechnet in Vietnam mit einem jährlichen Absatzvolumen von 30.000 Fahrzeugen. (aum)
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Der Skoda Slavia hat auch Platz für den Glücksbringer
28.02.2022 - Nach dem SUV Kushaq bringt Skoda nun als zweites spezielles Modell den Salvia in Indien auf den Markt. Die 4,54 Meter lange Stufenhecklimousine wurde speziell auf die dortigen Kundenbedürfnisse zugeschnitten. Die Entwicklung erfolgte zum großen Teil im Technologiezentrum im indischen Pune. Die Bodenfreiheit von 17,9 Zentimetern und eine Halterung für die landestypischen Glücksbringer sind nur einige der Besonderheiten, die dem lokalen Markt entspringen. Der Slavia bietet außerdem mit 521 Litern Fassungsvermögen das größte Kofferraumvolumen im Segment.
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Pandemie und Halbleitermangel bremsen Skodas Absatz ein
11.01.2022 - Skoda hat 2021 weltweit 878.200 Fahrzeuge ausgeliefert, 12,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Vor allem in China brach der Absatz ein, halbierte sich mit 71.200 Auslieferungen (2020: 173.000) um mehr als die Hälfte (minus 58,8 Prozent). Dadurch wurde Deutschland im vergangenen Jahr zum weltweit größten Einzelmarkt der Tschechen, in dem sie allerdings ebenso einen Rückgang um 15,4 Prozent auf nur noch 136.800 Fahrzeuge (2020: 161.800 Fahrzeuge) hinnehmen mussten. „Die Covid-19-Pandemie und der Halbleitermangel haben unseren Wachstumskurs deutlich eingebremst“, sagt Vorstandsvorsitzender Thomas Schäfer.
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18.11.2021 - Skoda hat heute in Indien den Slavia präsentiert. Die 4,54 Meter lange Stufenhecklimousine ist das zweite eigenständige Modell nach dem SUV Kushaq vom März, das speziell für den Subkontinent entwickelt worden ist. Skoda hat dort die Federführung für alle Aktivitäten des Volkswagen-Konzerns und strebt in den nächsten Jahren einen Jahresabsatz von 1,5 Millionen Autos sowie fünf Prozent Marktanteil an. Erklärtes Ziel der Marke: Sie will in dem Land stärkster europäischer Hersteller werden. In der Produktion in Indien hat Skoda einen Lokalisierungsgrad von rund 95 Prozent erreicht.
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27.10.2021 - Noch in diesem Jahr wird Skoda stellt nach dem Kushaq mit dem Slavia ein weiteres Modell für den indischen Markt vorstellen. Die Stufenhecklimousine ist 4,45 Meter lang, 1,75 Meter breit und 1,49 Meter hoch, Der Radstand beträgt 2,65 Meter. Zur Sicherheitsausstattung gehören bis zu sechs Airbags.
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14.10.2021 - Mit dem Kushaq kam für Skoda der Ritterschlag. Nachdem die tschechische VW-Tochter den speziell für Indien konstruierten Mini-SUV auf Basis des angepassten Modularen Querbaukastens MQB-A0 erfolgreich auf die Räder gestellt hat, übernimmt sie nun auch weltweit die Verantwortung für die Kleinwagenplattform des Konzerns. Für VW-Chef Ralf Brandstätter sei Skoda dafür „als Marke mit großer Expertise in der Einstiegsmobilität optimal aufgestellt“. Der Volkswagen Konzern setze auf die hohe Entwicklungskompetenz der Tschechen und die langjährige Erfahrung in den preissensitiven Segmenten.
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07.10.2021 - Skoda wird als zweites eigens für den indischen Markt entworfenes Auto nach dem SUV Kushaq eine Kleinwagen-Limousine auf den Markt bringen. Sie wird Slavia heißen. Damit greift das Unternehmen seine Ursprünge auf. Die Gründerväter Václav Laurin und Václav Klement bauten ab 1898 Fahrräder unter dem Namen Slavia. Skoda verantwortet alle Aktivitäten des Volkswagen-Konzerns auf dem indischen Wachstumsmarkt. Auf Kushaq und Slavia sollen noch zwei weitere Modelle folgen. In der Produktion der Fahrzeuge erreicht Skoda eine Lokalisierung von bis zu 95 Prozent. Den Namen Slavia trug zuletzt das traditionelle Azubi-Car: Auszubildende von Skoda hatten im vergangenen Jahr einen Scala in einen Roadster verwandelt und ihn entsprechend genannnt. (aum)
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25.06.2021 - Skoda-Vorstandsvorsitzender Thomas Schäfer hat in Prag die neue Unternehmensstrategie des tschechischen Autoherstellers vorgestellt und dabei bis 2030 durchaus ambitionierte Ziele gesetzt: „Wir wollen zu den fünf absatzstärksten Autoherstellern Europas zählen, machen uns auf den Weg zur führenden europäischen Marke in Indien, Russland und Nordafrika und entwickeln unseren Heimatmarkt Tschechien zu einem Elektromobilitätszentrum“, erklärte der neue deutsche Skoda-Chef, der das Amt im August 2020 von Bernhard Maier übernommen hatte.
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07.06.2021 - Skoda hat im indischen Werk Chakan in Pune mit der Produktion des Kushaq begonnen. Die ersten Fahrzeuge werden im Juli an Kunden ausgeliefert. Es ist das erste Serienmodell, das im Rahmen des Projekts India 2.0 lokal gefertigt wird, bei dem der tschechische Automobilhersteller federführend alle Aktivitäten des Volkswagen-Konzerns auf dem Subkontinent verantwortet. Das SUV basiert auf einer speziell für den indischen Markt entwickelten Version des modularen Querbaukastens und hat eine lokale Fertigungstiefe von bis zu 95 Prozent.
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24.03.2021 - Die weltweite Pandemie beherrscht in diesen Tagen die Bilanzen der Automobilindustrie. Allein in Europa, so der europäische Herstellerverband ACEA, wurden im vergangenen Jahr 4,2 Millionen Automobile weniger hergestellt als 2019, weil viele Fabriken im ersten Quartal geschlossen waren. Auch Skoda musste Anfang des Jahres seine Produktion einstellen, startete allerdings dann wieder auf die Überholspur und erzielte am Ende des Jahres ein im Industrievergleich erfolgreiches Ergebnis.
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18.03.2021 - Skoda hat heute in Indien den Kushaq präsentiert. Das 4,22 Meter lange SUV ist das erste Serienfahrzeug im Rahmen des Projekts India 2.0, bei dem die Tschechen die Federführung für die Modelloffensive des VW-Konzerns auf dem Subkontinent übernommen haben. Der Kushaq basiert auf der von Skoda speziell für den indischen Markt angepassten Version des Modularen Querbaukastens (MQB-A0-IN). Die ersten Fahrzeuge sollen im Juli ausgeliefert werden. Viere weitere Modelle von Skoda und VW sollen auf der indischen Fahrzeugplattform folgen.
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