LIT - Aktuelle Meldungen

Ein Toyota Mirai für die japanische Botschaft
19.11.2025 - Die japanische Botschaft in Berlin ist künftig mit Wasserstoff unterwegs. Toyota übergab Botschafterin Mitsuko Shino einen Mirai mit Brennstoffzellen. Dank bis zu 650 Kilometern Reichweite und schnellen Tankens kann die von einem 130 kW (182 PS) starken Elektromotor angetriebene Limousine auch für längere Dienstfahrten außerhalb der Bundeshauptstadt genutzt werden. (aum)
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Der Hyundai Santa Fe Plug-in-Hybrid leistet und zieht mehr
19.11.2025 - Im Rahmen der Überarbeitung der gesamten Baureihe spendiert Hyundai dem Santa Fe Plug-in-Hybrid zusätzliche 35 PS. Damit steigt die Systemleistung auf 288 PS (212 kW). Zudem erhöht sich die Anhängelast des Santa Fe 1.6 T-GDI Plug-in-Hybrid von 1010 Kilogramm auf nun bis zu 1,7 Tonnen. In den Ausstattungsvarianten Signature und Blackline gehört der digitale Fahrzeugschlüssel jetzt zur Standardausstattung. Die 6-Sitzer-Version ist weiterhin nur in der vollausgestatteten Blackline erhältlich, beim 5- sowie 7-Sitzer können Kunden zwischen beiden Ausstattungsvarianten wählen. Der Einstiegspreis für den Hyundai Santa Fe 1.6 T-GDI PHEV steigt um 200 Euro auf 64.350 Euro. (aum)
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Kia EV 4 gewinnt „WLTP Challenge“
19.11.2025 - Der Kia EV 4 Fastback hat bei der „WLTP Challenge“ den mit Abstand niedrigsten Verbrauch fünf teilnehmender Elektroautos gehabt. Er blieb mit 10,8 Kilowattstunden 25 Prozent unter dem offiziellen WLTP-Wert von 14,4 kWh pro 100 Kilometer. Nach knapp 330 Kilometern zeigte der Bordcomputer noch eine Restreichweite von 403 Kilometern an. Der offizielle Aktionsradius beträgt 633 Kilometer.
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Mazdas CO2-Abscheideverfahren im ersten Praxiseinsatz
19.11.2025 - Nachdem Mazda das System Ende Oktober auf der Japan Mobility Show im Konzeptfahrzeug Vision X Coupé vorgestellt hat, hat sich das neue CO2-Abscheideverfahren erstmals auch in der Praxis bewährt. Ein mit der „Mazda Mobile Carbon Capture”-Technologie ausgestatteter 3er hat an einem vierstündigen Rennen der Super-Taikyu-Serie auf dem Fuji International Speedway in Japan teilgenommen. Dabei wurde das Fahrzeug mit dem klimafreundlichen Dieselkraftstoff HVO 100 betrieben, um die CO2-Bilanz weiter zu verbessern.
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Tanken wieder etwas günstiger
19.11.2025 - Die Kraftstoffpreise haben im Vergleich zur vergangenen Woche etwas nachgegeben. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,685 Euro und damit 0,4 Cent weniger als vor Wochenfrist. Etwas stärker gesunken ist der Dieselpreis: Für einen Liter werden derzeit im Schnitt 1,633 Euro aufgerufen. Das sind 0,7 Cent weniger als vor sieben Tagen.
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Der Kia K4 ist ab 29.900 Euro zu haben
19.11.2025 - Nach einer Reihe von Elektromodellen bringt Kia mit dem K4 wieder einen klassischen Verbrenner. Den Einstieg bildet ein 1,0-Liter-Motor mit 115 PS (85 kW) als Mildhybrid, wahlweise auch mit Doppelkupplungsgetriebe. Darüber rangiert ein 1,6-Liter-Benziner mit wahlweise 150 PS (110 kW) oder 180 PS (132 kW). Die Preise für das kompakte Schrägheckmodell beginnen bei 29.900 Euro. Gebaut wird das 4,44 Meter lange Fahrzeug in Mexiko, die ersten Fahrzeuge sollen noch diesen Monat zu den Händlern rollen.
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Akio Toyoda erhält das „Goldene Lenkrad“
19.11.2025 - Akio Toyoda ist für sein Lebenswerk mit dem „Goldenen Lenkrad“ des Axel-Springer-Verlags ausgezeichnet worden. Den Ehrenpreis erhalten Persönlichkeiten, die einen bedeutenden Beitrag zur Automobilindustrie geleistet haben.
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Der Abarth 600e Competizione ersetzt den  Scorpionissima
18.11.2025 - Der neue Abarth 600e Competizione ersetzt das zum Marktstart angebotene Sondermodell Scorpionissima. Die künftige Topversion behält den 207 kW (280 PS) starken Motor und bekommt vom Rennsport inspirierte Details. Dazu zählen unter anderem das selbstsperrende Differential, die Sportbremsanlage mit Monoblock-Bremssätteln und die Racing-Sitze von Sabelt.
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Hyundai setzt weiter auch auf Wasserstoff
18.11.2025 - Hyundai setzt weiterhin auch auf Wasserstoff und wird in absehbarer Zeit vom Brennstoffzellenmodell Nexo die komplett neu entwickelte zweite Modellgeneration auf den Markt bringen. Die Leistung des gesamten Energiesystems steigt auch dank stärkerer Batterie um gut 40 Prozent auf 190 kW (258 PS), während der Elektromotor selbst 150 kW (204 PS) liefert. Damit beschleunigt der 4,75 Meter lange Nexo in 7,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das sind knapp anderthalb Sekunden weniger als beim aktuellen Modell. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 179 km/h.
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Skoda Elroq ist „German Car of the Year“
18.11.2025 - Der Skoda Elroq ist „German Car of the Year 2026“. Nach dem Sieg in der Kompaktklasse setzte sich das elektrische Modell im Finale gegen vier weitere Klassensieger durch. Die Entscheidung traf eine Expertenjury aus rund 40 nationalen und internationalen Journalisten. Vorausgegangen waren auch Testfahrten mit den Finalisten. Der Skoda Elroq überzeugte nicht zuletzt bei den Umwelteigenschaften und der Qualität, erhielt aber sehr gute Bewertungen beim Preis-Leistungs-Verhältnis, Handling, Fahrspaß und Antrieb. Im vergangen Monat war das Modell mit 3320 Neuzulassungen das erfolgreichste Elektroauto auf dem deutschen Markt. (aum)
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Renault Trafic E-Tech elektrisch: Transporter einer neuen Generation
18.11.2025 - Renault stellt auf der heute beginnenden französischen Nutzfahrzeugmesse „Solutrans 2025“ in Lyon (–22.11.) die Serienversion des neuen Trafic E-Tech elektrisch vor. Der Kastenwagen ist das erste Fahrzeug einer neuen Transportergeneration der Marke. Erstmals kommt in einem Renault die 800-Volt-Technologie für schnelles Laden zum Einsatz. Der Trafic E-Tech elektrisch soll eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern haben. Bis zur Markteinführung dauert es allerdings noch ein wenig: Sie ist erst für Ende 2026 geplant. Weitere Versionen des Trafic E-Tech etwa als Plattformfahrgestell, Kipper, Pritsche oder Kofferaufbau folgen.
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Nach wie vor zu wenig Parkplätze für Lkw
18.11.2025 - Drei Jahre nach der ersten Untersuchung hat der ADAC erneut die Parksituation von Lastwagen an deutschen Autobahnen analysiert. Fazit: Das Problem ist weiterhin gravierend und unverändert groß. An 100 untersuchten Rastanlagen parkten an fast der Hälfte (48 Standorte) Lkw in hochriskanten Bereichen wie Ein- und Ausfahrten oder sogar auf dem Seitenstreifen. Auf 85 der 100 getesteten Anlagen standen Lkw im absoluten Halteverbot oder auf nicht für sie zugelassenen Flächen, beispielsweise auf Pkw-Parkplätzen. Das Parken außerhalb markierter Flächen, etwa in den Fahrgassen zwischen den Stellplätzen, war nahezu die Regel.
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