Lada - Aktuelle Meldungen

17.04.2020 - Er war trotz seines Konstruktionsalters stets die tragende Verkaufssäule im Porgramm von Lada Deutschland: der preisgünstige 4x4 – besser bekannt als Niva. Mit den April-Neuheiten fährt der legendäre russische Geländewagen nun auch bei Wiking im Maßstab 1:87 vor. Zum Vorbild nahmen sich die Modellbauer die Ausführung der späteren 1990er-Jahre.
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17.04.2020 - Skoda spendet im Kampf gegen das Corona-Virus 100 Octavia für soziale und medizinische Hilfsdienste in der Tschechischen Republik. Um die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 85 Millionen tschechischen Kronen (ca. 3,13 Millionen Euro) können sich Einrichtungen oder Organisationen bewerben, die mobile Hilfsleistungen für besonders betroffene oder gefährdete Mitbürger anbieten, zum Beispiel Krankenhäuser, Sozialdienste, Senioreneinrichtungen oder nichtstaatliche Organisationen. Die Übergabe der Fahrzeuge an die ausgewählten Organisationen wird mit Unterstützung der Gewerkschaft Kovo Mitte Mai erfolgen. Skoda hat die Spende mit dem tschechischen Gesundheitsminister sowie der Arbeits- und Sozialministerin des Landes abgestimmt.
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17.04.2020 - Das Joint Venture zwischen Lada und General Motors ist Geschichte. Das Anfang des Jahrtausends gegründete Gemeinschaftsunternehmen GM-Avtovaz wurde in Lada West Togliatti umbenannt und in dieser Woche ins Handelsregister eingetragen. Hauptprojekt war seit 2002 die Produktion eines von Lada entwickelten fünftürigen Geländewagens, der als Chevrolet Niva vermarktet wurde – und dazu geführt hatte, dass der ursprüngliche und bekanntere Lada Niva schlicht in „4x4“ umbenannt wurde. Avtovaz hatte im vergangenen Jahr die GM-Anteile übernommen und will den russischen Chevrolet ins reguläre Lada-Modellprogramm aufnehmen.
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15.04.2020 - Mit dem kompakten Typ 998 präsentierte Skoda 1962 ein wendiges und kompaktes Spezialfahrzeug für den Einsatz im Landwirtschafts- und Forstbetrieb sowie für das Heer. Auf Testfahrten im Gelände konnte es zwar vollends überzeugen, in Serie ging der „Agromobil“ genannte Pritschenwagen trotzdem nie. Heute gehört eines der insgesamt 13 produzierten Fahrzeuge des Typ 998 zum Fahrzeugbestand des Skoda-Museums in Mlada Boleslav.
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10.04.2020 - Ein Sportwagen, der nach Toilettengang klingt oder ein Geländewagen der einen selbst befriedigenden Mann bezeichnet – das geht sprichwörtlich in die Hose. So manches Mal haben die Autohersteller bei der Namensfindung eines neuen Modells kein geschicktes Händchen bewiesen. Fehltritte, die in anderssprachigen Ländern höchst peinlich rüberkommen: Die Namen-Flops der Autoindustrie.
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10.04.2020 - Das meistverkaufte Automobil von Skoda zwischen den beiden Weltkriegen war der Popular. Doch der 1934 vorgestellte Bestseller der Marke aus Mladá Boleslav legte in den Folgejahren bei Hubraum und Motorleistung, Abmessungen und Preis immer weiter zu. Das eröffnet eine Lücke eine erschwinglichere Alternative: den 995 Popular „Liduška“. Dessen Entwicklung begann 1936 mit Prototypen, bei denen die Böhmen mit ungewöhnlichen Antrieben experimentierte. Zwei dieser sogenannten Skoda Sagitta sind erhalten geblieben.
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08.04.2020 - Als eine der ältesten heute noch produzierenden Automobilmarken der Welt blickt Skoda dieses Jahr auf eine 125-jährige Geschichte zurück. Mit dem Mechaniker Václav Laurin und dem Buchhändler Václav Klement machten sich 1895 in Mladá Boleslav zwei junge Unternehmer mit einer Fahrrad-Reparaturwerkstatt selbständig. Nachdem die beiden nur ein Jahr später unter dem Namen Slavia eigene Fahrräder anboten hatten, brachten sie 1899 die ersten selbst konstruierten Motorradmodelle auf den Markt. An dieser werden wir einige der exotischeren Modelle der Unternehmensgeschichte vorstellen, heute die Cerna-Hora-Montenegro-Omnibusse und -Transporter.
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20.03.2020 - Seit 2014 gehört es bei Skoda zum guten Ton, dass die Auszubildenden jedes Jahr ein Concept-Car nach ihren Vorstellungen entwerfen dürfen. In diesem Jahr beteiligen sich 20 Studenten der Skoda-Akademie an dem ambitionierten Projekt und haben sich wieder etwas besonderes ausgedacht. Sie entwickeln (und bauen!) einen offenen Spider auf Basis des Scala. Im Rahmen eines Workshops am Unternehmensstammsitz in Mladá Boleslav trafen sich die Berufsschüler mit Chefdesigner Oliver Stefani und brachten mit ihm und seinem Team ihre ersten Ideen auf Papier. Das siebte Azubi-Car hat bisher noch keinen Namen und wird Anfang Juni der Öffentlichkeit präsentiert. (ampnet/jri)
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20.03.2020 - Skoda hat in seinen tschechischen Werken in Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí wegen der Corona-Pandemie die Produtkion in Absprache mit dem Volkswagen Konzern und der Gewerkschaft zunächst für zwei Wochen gestoppt. Der Wiederanlauf ist nach jetzigem Stand für den 6. April vorgesehen. Währenddessen ist die Produktion in den chinesischen Skoda-Werken wieder angelaufen.
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03.03.2020 - Skoda hat im Testzentrum Polygon Úhelnice ein neues Crashtest-Labor in Betrieb genommen. Das Prüfzentrum in der Nähe von Mladá Boleslav ermöglicht Tests nach den seit Anfang 2020 geltenden Vorgaben des European New Car Assessment Programme (Euro NCAP) sowie sämtlicher weiterer internationaler Crashtest-Referenztests. LED-Beleuchtungssysteme und neue Kameras stellen die Dokumentation der durchgeführten Crash-Versuche sicher. Skoda hat dazu auch einen neuen Bereich für den Umgang mit Elektrofahrzeugen nach einem Crashtest eingerichtet.
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20.02.2020 - Im Skoda-Stammwerk in Mladá Boleslav ist heute der siebenmillionste Octavia vom Band gerollt. Die Anfänge der Baureihe reichen bis ins Jahr 1959 zurück. 1996 war die erste Generation des modernen Octavia auf Golf-Plattform das erste komplett unter dem Dach des Volkswagen-Konzerns entwickelte Modell der Marke. Er ist das nach wie vor der erfolgreichste Skoda und kommt im Laufe des Jahres in der vierten Generation auf den Markt. Im vergangenen Jahr lieferte Skoda 363.700 Einheiten seines Bestsellers aus. (ampnet/jri)
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14.02.2020 - Die Renault-Gruppe hat ihre im Oktober angepassten Ziele für das vergangene Jahr erreicht, muss aber vor allem wegen Allianzpartner Nissan einen sehr hohen Gewinneinbruch hinnehmen. Das Nettoergebnis beläuft sich lediglich auf 19 Millionen Euro gegenüber 3,451 Milliarden Euro im Jahr 2018. Zu dem Rückgang durch geringere Beiträge von verbundenen Unternehmen kommt eine latente Steuerlast in Frankreich über mehrere hundert Millionen Euro. Die operative Marge 2019 erreichte 2,662 Milliarden Euro, das sind 4,8 Prozent des Umsatzes (6,3 Prozent im Jahr 2018).
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