Ladung - Aktuelle Meldungen

13.07.2020 - Die Zeiten sind hart für die CNG-Modelle der Hersteller, jener überschaubaren Gruppe von Automobilen, die von CNG (Compressed Natural Gas), also Erdgas, angetrieben werden. Dank niedrigerer Besteuerung kostet ein Kilogramm CNG an den Zapfsäulen in Deutschland aktuell zwischen 1,12 und 1,15 Euro. Eine Weile zumindest lag der Benzinpreis teilweise darunter. Dafür ist die Energiedichte von Erdgas höher als die von Benzin, zumindest wenn es das höherwertige H-CNG ist (H für High Energie). Tankt der Fahrer L-CNG (L für Low) verbraucht der Motor wegen der geringeren Energiedichte des Kraftstoffs mehr, die Reichweite sinkt und die Tankstopps häufen sich.
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12.07.2020 - LEVC (London Electric Vehicle Company) wird auf Basis des elektrischen London Taxis TX5 den Lieferwagen VN5 anbieten. Ende des Jahres soll zunächst die Rechts-, ab März 2021 dann auch die Linkslenkerversion ausgeliefert werden. Der VN5 verfügt über eine seitliche Schiebetür und asymmetrisch geteilte Hecktüren. Das Fahrzeug hat eine Ladekapazität von 5,5 Kubikmetern bei 830 Kilogramm Zuladung. In den Laderaum sollen zwei Euro-Paletten passen. Die reine Elektroreichweite beträgt etwa 90 Kilometer, mit Range-Extender sind es über 480 Kilometer. (ampnet/jri)
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10.07.2020 - Großraumlimousinen und Vans? So gut wie weg. Cabrios? Eine aussterbende Art. Und selbst Klein- und Kleinstwagen fallen in letzter Zeit immer öfter dem Rotstift zum Opfer. Nur eine Fahrzeuggattung widersteht allen Veränderungen und Verwerfungenn, trotzt sogar dem allgegenwärtigen Trend zum SUV: Kombis genießen ungebrochen Erfolg und Sympathie. Sie sind praktisch und variabel zu nutzen, machen nicht selten eine bessere Figur als die entsprechende Limousine und sind in Sachen Geräumigkeit, Verbrauch und Effizienz den SUV ohnehin überlegen. Autobauer, die in Europa eine Rolle spielen (wollen), kommen an den vielseitigen Lastenträgern nicht vorbei. Eine Marktübersicht (Teil 1: die deutschen Fabrikate).
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10.07.2020 - Die Füße des Beifahrers liegen bequem auf dem Armaturenbrett. Kommt es zu einem Unfall, kann diese Sitzposition schwerwiegende Folgen haben. Das hat der Automobilclub ADAC in einem aktuellen Crash-Versuch erneut bestätigt. Dafür wurden die Sitzlehne nach hinten geneigt und die Beine des Dummys auf dem Armaturenbrett positioniert. Beim Crash mit 64 km/h zeigt sich deutlich, dass der Airbag das Verletzungsrisiko erhöht.
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10.07.2020 - Eura Mobil, die Hauptmarke der drei deutschen Ableger der französischen Trigano-Gruppe, präsentiert für dieses Jahr wieder einen Mercedes-Benz als Basisfahrzeug für ein teilintegriertes Reisemobil. Es war schon ein ordentliches Gerangel. Während Mercedes anderen Reisemobilhersteller den neuen Sprinter als Basisfahrzeug förmlich aufdrängten, kam Eura Mobil aus Sprendlingen nicht recht zum Zuge. Bereits im vergangenen Jahr wollten die Rheinhessen mit einem teilintegrierten Mobil auf dem rollenden Untersatz mit Stern auf dem Caravan-Salon überraschen, doch erst jetzt wurde man mit dem Vertrieb bei Mercedes einig.
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10.07.2020 - Automobile Bestseller wollen gehegt und gepflegt werden. Das gilt auch für den Mazda CX-5, der gut ein Drittel der jährlichen Verkäufe und das meist verkaufte Modell der Marke in Deutschland und Europa darstellt. Das Kompakt-SUV, mit dem die Japaner 2012 ihr aktuelles „Kodo“-Design und auch sich selbst neu erfanden, erschien Mitte 2017 in zweiter Generation auf dem Markt. Im vergangenen Jahr kam ein erstes Update, nun folgt bereits das nächste.
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09.07.2020 - Subaru hat in Deutschland eine feste Fan-Gemeinde. Einen Boxermotor mit Allradantrieb gibt es sonst nirgends. Die Modellpalette darf als recht beständig gelten. Die zunehmend schärferen Abgas-Grenzwerte zwingen aber auch diese Marke dazu, sich mit Hybridtechnik ein wenig Luft zu verschaffen. So gibt es den Klassiker Forester in der aktuellen Generation auschließlich nur noch als so genannten e-Boxer mit elektrischer Unterstützung. Beim XV hat der Kunde noch die Wahl und kann alternativ zum 114 PS (84 kW) leistenden 1,6-Liter-Benziner greifen.
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07.07.2020 - Der SF 90 ist ein Auto der Superlative. Nach dem Enzo im Jahr 2002 und dem LaFerrari im Jahr 2013 präsentiert Ferrari nun neuen Supersportwagen. Der SF 90 ist eine Verneigung vor der Scuderia Ferrari, die Enzo Ferrari vor 90 Jahren gegründet hat. Mit 1000 PS Systemleistung ist der neue Sportler der stärkste Ferrari aller Zeiten. 780 PS liefert der V8 Biturbo, eine Weiterentwicklung der F 154-Baureihe, die schon im California T, im 480 GTB und im F8 Tributo zum Einsatz kam. Unterstützt wird der V8 durch drei E-Maschinen, zwei an der Vorderachse, einer zwischen Verbrenner und dem Acht-Gang-Getriebe.
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07.07.2020 - Camping-Urlaub liegt voll im Trend. Nicht nur aufgrund der neuen Hygieneregeln, die sich im Eigenheim auf Rädern am ehesten einhalten lassen. Der kräftige Zuwachs der Zulassungen zeigt auf, dass in diesem Jahr viele Einsteiger zum ersten Mal mit einem Reisemobil auf Tour gehen. Grund genug, sich vor Antritt der Fahrt mit den neuen Dimensionen und den Besonderheiten des Fahrzeugs vertraut zu machen.
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03.07.2020 - 2,60 Meter lang, fünfeinhalb Meter Wendekreis, vier Sitze, ein elektronisches 14-Gang-Getriebe, fünf Fahrmodi, Riemenantrieb – und nur zwei Räder, für die aber ein Führerschein, eine Hupe und ein Kennzeichen vorgeschrieben sind? Was kann das sein? Die Antwort: ein S-Pedelec-Cargobike. In Fahrzeugen dieser Art sehen Verkehrsexperten einen wichtigen Teil der Mobilitätswende, die sich an kleinere Gewerbebetriebe ebenso wenden wie an die Familie mit Kindern.
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02.07.2020 - Das Flehen wurde erhört: Ab sofort ist der beliebte Porsche Cayenne GTS nicht mehr mit einem leistungsgesteigerten V6-Aggregat aus dem Cayenne S ausgerüstet, sondern mit einem leicht gedrosselten V8 aus dem höher positionierten Cayenne Turbo. Das bedeutet zwar einerseits einen höheren Zyklusverbrauch und mehr Gewicht, auf der Habenseite stehen hingegen das eindrucksvolle Klangbild, der in Wirklichkeit beinahe identische Realverbrauch - und die schiere Faszination, die ein Achtzylinder verströmt.
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02.07.2020 - Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) haben im Seat-Werk Martorell ihr Einsatzgebiet in den Hallen verlassen und sind nun auch auf dem Gelände unterwegs. 240 Kilometer legen die Roboter-Konvois pro Tag zurück. Dabei kommen neueste Technologien aus dem Bereich der „SLAM-Navigation“ zur Anwendung. SLAM steht für simultane Positionsbestimmung und Kartenerstellung. Die FTF nutzen zur Navigation die 4G-Mobilfunktechnologie und sind ausgestattet mit einer elektrischen Batterie, die induktiv geladen wird.
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