Lieferkette - Aktuelle Meldungen

Ford unterzeichnet die „Klimaerklärung Köln“
30.08.2022 - Ford hat als erstes Unternehmen die „Klimaerklärung Köln“ der örtlichen Sektion der „Scientists for Future“ (S4F) unterzeichnet. Der Kölner Automobilhersteller hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 europaweit klimaneutral zu agieren. Das gilt nicht nur für die Fahrzeugfertigung, sondern auch für die Logistik und die Lieferkette.
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Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
29.08.2022 - Dieser Sommer hat viele Freunde unter den Motorradfahrern, die die Sonne genießen, solange die Ampel nicht zu schweißtreibenden Pausen zwingt. Anderen scheinen Hitze, Dürre, lückenhafte Lieferketten, Halbleiterknappheit, Inflation und Kriegsgetöse eher auf die Stimmung zu schlagen. So tief war das Sommerloch schon lange nicht mehr. Auch die Autowelt hält den Atem an und wartet ab.
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Volkswagen und Mercedes sind in Kanada mit dabei
23.08.2022 - Bundeskanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck werden auf ihrer Kanada-Visite von einer Wirtschaftsdelegation begleitet. So unterzeichneten VW-Konzernchef Herbert Diess und der kanadische Industrieminister François-Philippe Champagne heute in Toronto eine Absichtserklärung, um die Elektromobilität im Land zu fördern. Dabei sollen die Potenziale der kanadischen Automobil- und Batterielieferkette ausgelotet werden. Power-Co, das neu gegründete Batterieunternehmen des Konzerns, übernimmt dabei eine zentrale Rolle und wird die geplante Zusammenarbeit in den Bereichen Batteriewertschöpfung, Rohstofflieferketten und Kathodenmaterialproduktion in Nordamerika vorantreiben.
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Niedrigwasser: Ford lädt weniger und fährt öfter
17.08.2022 - Nur noch zwei Zentimeter fehlten gestern morgen in Köln zum historischen Niedrigwasserrekord. Im Oktober 2018 lag der Pegelstand des Rheins hier bei 69 Zentimeter – der niedrigste je gemessene Wert. Nun waren es 71 Zentimeter. Für Ford ist der Wasserstand wichtig, denn rund 40 Prozent aller produzierten Fiesta verlassen das Werk über den Fluss. Sie werden mit fünf Schiffen, die jeweils rund 500 Fahrzeuge laden können, zu den Seehäfen nach Antwerpen in Belgien und Vlissingen in den Niederlanden transportiert. Dort werden die Fiesta auf große Containerschiffe verladen, um europäische Märkte zu beliefern, aber auch weit entfernte Ziele wie Australien, Hong Kong oder Taiwan anzusteuern. Etwa drei Viertel der Fiesta-Produktion ist für den Export in 49 Länder bestimmt.
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Mythos und Realität: Was dem Elektroauto wirklich im Weg steht
14.08.2022 - In den vergangenen Jahren haben sich viele Mythen zur Elektromobilität etabliert, die längst überholt sind oder nie stimmten. Dennoch halten sie sich hartnäckig und bestimmen oft die Diskussion. Deswegen stellen wir zehn Mythen auf den Prüfstand, um zu zeigen, wie die Welt der vollelektrischen Fahrzeuge in Theorie und Praxis wirklich aussieht.
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Daimler Truck steigert Absatz
11.08.2022 - Trotz anhaltender Engpässe in der Lieferkette und höheren Rohstoffpreisen bleibt Daimler Truck auf Wachstumskurs. Der Fahrzeugabsatz legte im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum trotz negativer Entwicklung in China Märkte um vier Prozent auf 120.961 Einheiten zu. In Verbindung mit verbesserter Preisdurchsetzung, höheren Einnahmen im Aftersalesgeschäft und positiven Wechselkurs-Effekten stieg der Konzernumsatz deutlich um 18 Prozent auf 12,1 Milliarden Euro. Das bereinigte Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg im Berichtszeitraum um 15 Prozent auf 1,01 Milliarden Euro. Das Busgeschäft litt unter einer geringeren Nachfrage im Reisebussegment und belastete das Gesamtergbnis des Konzerns mit einem leicht negativen Beitrag.(aum)
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Abkopplung von autoritären Staaten schadet der Autoindustrie
09.08.2022 - Insbesondere Autohersteller und Maschinenbau würden unter einer Abkopplung von China und anderen autoritären Staaten massiv leiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Ifo-Studie, auf die das Branchenmagazin „Automobilwoche“ mit Verweis auf die „Süddeutsche Zeitung“ aufmerksam macht. Auch der Wohlstand allgemein würde deutlich sinken. Einerseits würden Absatzmärkte wegbrechen, andererseits Vorprodukte und Rohstoffe für die deutsche Industrie verteuern, stellt das Institut für Wirtschaftsförderung fest.
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Gebrauchte Reisemobile: Nie war es aus zweiter Hand teurer
06.08.2022 - Die Nachfrage regelt bekanntlich den Preis. Und das ist die schlechte Nachricht für alle Menschen, die endlich mal mit einem Eigenheim auf Rädern in die Ferien fahren wollen. Die unterbrochenen Lieferketten in der Produktion haben die Wartezeiten auf ein neues Reisemobil erheblich verlängert, die Preise gehen durch die Decke. Allein Fiat hat nach einem vorübergehenden Bestellstopp eine Preisanhebung für den Ducato um satte 5000 Euro angekündigt. Das wirkt sich auf den Gebrauchtwagenmarkt aus. Um fast sechs Prozent sind die Besitzumschreibungen von Caravans und Reisemobilen im ersten Halbjahr 2022 nach den Angaben des Deutschen Caravaning Handelsverband DCHV auf Basis der Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes gestiegen.
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77 Prozent hätten ihr E-Auto auch ohne Zuschüsse gekauft
31.07.2022 - Die deutsche Entwicklung mit der deutlichen Kürzung der Subventionen für das batterieelektrische und erst recht für das Plug in-Fahrzeug konnte die Studie noch nicht berücksichtigen. Da sie sich auf sieben Länder Europas bezieht, wird die Kernaussage der Studie noch ausreichend sicher zutreffen: Die Nachfrage nach E-Autos ist ungebrochen, sagt die aktuelle „eReadiness“-Studie von „Strategy&“, der Strategieberatung von PwC.
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 Ford stellt Weichen für globale Produktion von Elektroautos
22.07.2022 - Ford hat sich die Produktionskapazitäten für Fahrzeugbatterien und die Rohstoffe für eine jährliche Produktion von zunächst 600.000 Elektrofahrzeugen bis Ende 2023 gesichert. Bis 2026 sollen mehr als zwei Millionen E-Autos pro Jahr erreicht sein. Das Unternehmen erwartet eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als 90 Prozent für seine Elektrofahrzeuge bis 2026 und damit ein mehr als doppelt so hohes Wachstum wie für die Branche weltweit prognostiziert wird.
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Drei von vier sind schon elektrisch unterwegs
19.07.2022 - Im ersten Halbjahr 2022 verzeichnete Toyota Motor Europe (TME) einen Absatz von 563.067 Fahrzeugen, womit der Konzern in Europa einen Marktanteil von 7,6 Prozent erzielte, gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Prozentpunkt mehr. Das ist der höchste Anteil in den ersten sechs Monaten eines Jahres. Verantwortlich ist die wachsende Nachfrage nach elektrifizierten Toyota- und Lexus-Modellen. Ihr Anteil am Gesamtabsatz kletterte europaweit um neun Punkte auf 68 Prozent, in Westeuropa sind sogar 76 Prozent (plus 6 Punkte).
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Batteriediagnose als Beispiel für neue Märkte
19.07.2022 - Mahle Aftermarket steigerte seinen Umsatz 2021 um 18,5 Prozent auf rund 1,1 Mrd. Euro. Das ist der höchste Wert seit Gründung des Geschäftsbereichs „Wir haben ein starkes Wachstum in einem schwierigen Marktumfeld trotz angespannter Lieferketten und sinkender Fahrleistungen in der Flotte erzielt", sagte Olaf Henning, Mitglied der Mahle Konzernleitung und Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket. „Besonders im Bereich Batteriediagnose haben wir uns weit vor dem Wettbewerb platziert.“
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