Lkw - Aktuelle Meldungen

45 Millionen Euro für Drive-E
21.02.2025 - Ein von Eon geführtes Konsortium erhält 45 Millionen Euro Fördermittel der EU für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos und -nutzfahrzeuge in Europa. Im Rahmen des Projekts Drive-E sollen bis Ende 2027 insgesamt 1400 neue öffentliche Ladepunkte entstehen, darunter 430 Ladepunkte für schwere Lkw mit einer Leistung von 350 kW oder mehr.
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Staubilanz 2024: Fast 450.000 Stunden Stillstand
06.02.2025 - Im vergangenen Jahr gab es mehr Staus und stockenden Verkehr auf den deutschen Autobahnen als 2023. Der ADAC registrierte rund 516.000 Staus mit einer Gesamtlänge von rund 859.000 Kilometern. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr mit 504.000 Staus. Die Gesamtdauer der Stillstände betrug 448.000 Stunden. Das sind fünf Prozent mehr als 2023 (427.000 Stunden). Als Gründe für den Anstieg nennt der Automobilclub das gestiegene Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen, das vier Prozent beträgt, und die vielen Baustellen.
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AvD: Erhalt der Verkehrsinfrastruktur ist eine Kernaufgabe der Politik
31.01.2025 - Der Erhalt der Verkehrsinfrastruktur ist nach Auffassung des Automobilclub von Deutschland (AvD) eine Kernaufgabe der nächsten Bundesregierung. Der zunehmend schlechtere Zustand der Straßen und Schienen belaste die wirtschaftliche Entwicklung und Alltagsmobilität in Deutschland erheblich. Ob bei Fernstraßen und Brücken, dem Schienenverkehr oder den Energienetzen von Strom und Wasserstoff, überall zeige sich ein Sanierungsstau. Der AvD sieht die Notwendigkeit von deutlich höheren Erhaltungsinvestitionen, wie sie auch der Sachverständigenrat für Wirtschaftsfragen anmahnt.
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Toyota arbeitet an Wasserstoffzapfsäulen mit
30.01.2025 - Toyota zusammen mit den beiden Unternehmen Hydrogen Refueling Solutions (HRS) und Engie eine Vereinbarung zur Entwicklung neuer Wasserstoffbetankungssysteme unterzeichnet. Es handelt sich um Teil eines von der Europäischen Union finanzierten Projektes. Eine der Herausforderungen beim Ausbau der Wasserstoffversorgung ist der Bedarf an Zapfsäulen, die sowohl leichte als auch schwere Brennstoffzellenfahrzeuge betanken können. Mit der Twin-Mid-Flow-Technologie und einer Zapfpistole mit höherem Durchfluss wurde hier jetzt eine Lösung gefunden. Für Tankstellenbetreiber bedeutet dies deutlich niedrigere Installationskosten.
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EU-Dialog: Uniti mahnt Technologieoffenheit an
29.01.2025 - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird morgen in Brüssel den Strategischen Dialog über die Zukunft der europäischen Automobilindustrie eröffnen. Akteure der Automobilindustrie, Sozialpartner und weitere Interessenvertreter sollen dabei gemeinsam mit der Politik Konzepte entwickeln, wie die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie erhöht werden kann. Der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti) sieht hierin auch die Chance, bei der Antriebsfrage einen technologieoffeneren Ansatz zu wählen.
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Automobilzulieferer appellieren an die Politik
24.01.2025 - Die fünf größten Automobilzulieferer Deutschlands – Bosch, Continental, Mahle, Schäffler und ZF – sowie die IG Metall haben in einem gemeinsamen Brief Bundeskanzler Scholz zur Stärkung der Automobilindustrie aufgerufen. Neben Forderungen nach Unterstützung beim Hochlauf der Elektromobilität setzen sie sich in dem Schreiben auch für erneuerbare Kraftstoffe und mehr Technologieoffenheit ein, um die Ziele zur CO2-Reduzierungen im Verkehrsbereich zu erreichen.
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Mahle zeigt sich technologieoffen
16.01.2025 - Im Vorfeld des baden-württembergischen Automobilgipfels am heutigen Donnerstag besuchten EU-Kommissar Stéphane Séjourné, zuständig für Wohlstand und Industriestrategie der Europäischen, und Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper den Automobilzulieferer Mahle. Finanzvorstand Markus Kapaun erläuterte den Gästen den unternehmerischen Ansatz Ansatz der Technologievielfalt für eine nachhaltige Mobilität und stellte verschiedene technische Entwicklungen des Konzerns vor.
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Der VW-Konzern erreichte den Vorjahresabsatz nicht ganz
14.01.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat 2024 den Vorjahresabsatz nicht ganz erreicht. Mit 9,03 Millionen Fahrzeugen (inklusive Lastwagen) lagen die weltweiten Auslieferungen 2,3 Prozent bzw. 210.000 Einheiten unter dem Niveau von 2023. Zuwächsen in Nord- und Südamerika stand vor allem der zehnprozentige Absatzrückgang im wichtigen chinesischen Markt gegenüber. In Europa blieben die Verkäufe stabil. Zulegten konnten die Marken Cupra, Lamborghini, Seat und Skoda sowie die Lkw-Töchter Scania, International und Volkswagen Truck & Buses. (aum)
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Amazon bestellt über 200 Mercedes-Benz e-Actros 600
14.01.2025 - Amazon hat bei Mercedes-Benz über 200 e-Actros 600 bestellt. Mehr als 50 davon sollen in Deutschland eingesetzt werden, der Rest in Großbritannien. Die vollektrischen Lkw mit einer Reichweite von rund 500 Kilometern verkehren auf der so genannten mittleren Meile, dem Transport von Waren zwischen Logistikzentren und städtischen Gebieten. Dem Großauftrag ging der Praxistest eines seriennahen Prototyps des e-Actros 600 in einem der Amazon-Logistikzentren in Deutschland voraus. (aum)
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Deutsch-dänisches Ladeprojekt
13.01.2025 - Eon und die dänische Fleggaard-Gruppe errichten in der Grenzregion in Norddeutschland insgesamt 36 Ladepunkte für Elektroautos. Sie werden an vier Filialen der beliebten Grenz-Einkaufsgeschäfte errichtet. Die Stationen sind zum Teil auch auf Caravangespanne von Urlaubern ausgelegt.
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Vor allem Salz sorgt für Sicherheit auf den Straßen
11.01.2025 - In diesen Tagen gibt es in Deutschland wieder Straßenglätte und Schneefall. Dann ist für die Straßendienste Großeinsatz angesagt. Sie streuen und räumen Kreis-, Landes- und Bundesstraßen. Eine besondere Rolle kommt dabei dem insgesamt mehr als 13.000 Kilometer langen Autobahnnetz zu, für das seit 2017 die Autobahn GmbH zuständig ist. Dort legen Kraftfahrzeuge jährlich mehr als 235 Milliarden Kilometer zurück.
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Mit Algorithmus gegen Reichweitenangst
07.01.2025 - Der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen hat mit Partnern aus der Forschung sowie der Transport- und Logistikbranche das vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr geförderte Projekt „DRivE“ beendet. Ziel war die Entwicklung eines datenbasierten Systems zur Routenplanung für nicht dieselbetriebene Lkw, das künftig den Umstieg auf emissionsarme Antriebe erleichtern soll. Der Bund hat etwa 2,1 Millionen Euro beigesteuert.
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