London - Aktuelle Meldungen

01.10.2020 - In den 134 Jahren, seitdem Carl Benz und Gottfried Daimler die Automobilität entwickelt haben, hat sich eine Sache nicht verändert. Die Menschen wollen ihre Autos besitzen (mein Auto, mein Haus, mein Boot) und nicht mit Fremden teilen. Diese Denkweise, meint der chinesische Hersteller Lynk & Co, der in diesen Tagen auf den europäischen Markt fährt, hat sich überholt. „Die Automobilindustrie hält noch immer an einem Vertriebs- und Besitzsystem fest, das seit mehr als 100 Jahren existiert. Wir ändern das jetzt. Die heutigen Kunden schätzen Produkte, die ihren digitalen und sich ständig ändernden Lebensstil widerspiegeln“, erklärt Lynk & Co Chef Alain Visser bei der Vorstellung des aktuellen Mobilitätsangebot seines Unternehmens und des ersten Lynk & Co-Modells in Europa.
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30.09.2020 - Elke Breuer übernimmt zum 1. Oktober 2020 die Leitung der Aus- und Weiterbildung bei Ford. Als Vorsitzende der Geschäftsführung des Ford Aus- und Weiterbildungsvereins bekleidet sie dieses Amt damit als erste Frau. Sie folgt auf Volker Theißen, der die Ford Aus- und Weiterbildung 18 Jahre lang leitete und nun nach 36 Jahren bei dem Kölner Automobilhersteller in den Ruhestand geht.
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25.09.2020 - In diesen Tagen lernen wir zwei sehr unterschiedliche Wege kennen, die Elektromobilität mit Kraft anzuschieben. Da war der Tesla-„Hoheprister“ Elon Musk, der seine Gemeinde beim groß angekündigte Batterietermin statt mit revolutionärer Technik mit der Ankündigung eines neuen E-Auto mit einem Preis von 25.000 Euro überraschte, der am Ende ebenso wenig stimmen wird wie seine bisherigen Preisangaben für neue Modelle. Und da ist der Chinese Li Shufu, Besitzer des chinesischen Hersteller Geely, der ebenfalls mit Geld lockt – aber leise und lockend.
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25.09.2020 - Am Mittwoch enthüllte Geely auf der Peking Auto Show mit dem Lynk & Co „Zero Concept“ nicht nur ein neues Showcar, sondern auch eine neue, rein elektrische Plattform der besonderen Art. „Zero Concept“ soll 2021 in Produktion gehen. Und die Basis für dieses neue Modell, SEA (Sustainable Experience Architectur), soll einen Meilenstein in der Automobilgeschichte darstellen.
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24.09.2020 - Um den neuen Ford Puma trotz Corona voll in Szene zu setzen, hat Ford eine interaktive Filmreihe produziert. "The Next Level" ermöglicht es Zuschauern, über den weiteren Verlauf der Handlung zu bestimmen. Die Abenteuerreihe wurde für Social-Media-Plattformen entwickelt und besteht aus vielen Zeinzelkapiteln, die durch den Zuschauer zu einer Geschichte zusammengestellt werden können.
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13.09.2020 - Skoda stach immer wieder zu Ostblock-Zeiten mit seinen Modellen aus dem Kreis der Konkurrenten jenseits des Eisernen Vorhangs hervor. Dazu gehörte auch der 110 R als schicke Coupéversion der Baureihe 100/110. Seine Messepremiere feierte der Zweitürer mit dem schönen Rücken vor 50 Jahren in Brünn – und war später zu sportlichen Höhen berufen.
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09.09.2020 - Die Allianzpartner Renault und Nissan wollen künftig mit dem Verkehrsdienstleister Uber in Europa enger zusammenarbeiten. Die Unternehmen haben hierzu eine Absichtserklärung unterzeichnet. Demnach sollen in Zukunft über die Uber-App speziell auch Fahrten mit Elektroautos buchbar sein. Die neue Funktion soll dabei in Frankreich, den Niederlanden, Portugal und Großbritannien – wo Nissan und Uber bereits erfolgreich ein Pilotprojekt abgeschlossen haben – eingeführt werden.
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04.09.2020 - Ineos stellt an diesem Wochenende in Großbritannien den Prototyp des Grenadier vor. Der Geländewagen im Defender-Design soll Ende nächsten Jahres auf den Markt kommen – vorausgesetzt Jaguar Land Rover legt wegen der Verwechslungsgefahr kein Veto ein. Die Motoren liefert BMW, die Acht-Gang-Automatik kommt von ZF. Hinter dem Projekt steht Sir James Arthur Ratcliffe mit seinem weltweit operierenden Chemiekonzern Ineos. Der Aufbau des Grenadier ist bewusst einfach gehalten, damit er auch in entlegeneren Gebieten der Erde leicht zu reparieren ist. 15.000 Käufer müssen nach Unternehmensangaben gefunden werden, damit sich die Produktion rentiert.
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02.09.2020 - Beim Automotive Brand Contest 2020 prämiert der Rat für Formgebung bereits zum zehnten Mal Design- und Kommunikationsleistungen der internationalen Automobilbranche. In zwölf verschiedenen Kategorien und vier Sonderkategorien vergab die Jury Auszeichnungen. Volvo wurde als „Brand of the Year“ ausgezeichnet, die London EV Company für die „Innovation of the Year“, Zagato als „Team of theYear“ und das Atelier Brückner als „Agency of the Year“. Den Ehrenpreis erhielt Michael Stoschek, Vorsitzender des Brose-Verwaltungsrats.
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01.09.2020 - Die kenianischen Designer von Belltower sind die Gewinner des Lexus-Design-Award 2020. Ihr Beitrag „Open Source Communities“ wurde unter insgesamt 2042 Einreichungen aus 79 Ländern ausgewählt. Der Gewinnerbeitrag beschäftigt sich mit einer Herausforderung, nachhaltigen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu schaffen. Das Projekt beinhaltet nicht nur ein Instrument für das Sammeln und Speichern von Regenwasser als sicheres Trinkwasser, sondern auch einen Finanzplan für die Umsetzung.
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25.08.2020 - Speed Twin, aber vor allem Bonneville und Trident – das sind die Modellnamen, die in der Triumph-Historie einen besonderen Klang haben. Bald darf auch Letztere in das Modellprogramm der Neuzeit einkehren. In London hat Triumph erst einmal einen „Design Prototype“ der neuen Trident vorgestellt. Das puristische Roadster-Modell trägt den Dreizylinder in einem völlig neuen Rahmen. Eine aufrechte Sitzposition und die Integration digitaler Technologien waren Zielvorgaben. Wann die Maschine auf den Markt kommt, ist noch offen. Triumph verspricht aber schon jetzt einen „konkurrenzfähigen“ Preis. (ampnet/jri)
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21.08.2020 - Jaguar Land Rover hat ein Recyclingverfahren entwickelt, mit dem Aluminiumabfälle aus Getränkedosen, Flaschenverschlüssen und ausrangierten Autos bei der Produktion von Neufahrzeugen wiederverwendet werden können. Den Ingenieuren gelang es, recycelte Aluminium-Teile mit einem verringerten Anteil an Primäraluminium zu mischen und damit eine Prototypen-Legierung zu schaffen, die die hauseigenen Qualitätsstandards erfüllt. Damit könnten die beim Bau von Autos anfallenden CO2-Emissionen bei zugleich verringertem Einsatz von Rohstoffen um bis zu 26 Prozent gesenkt werden.
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