Lutz Leif Linden - Aktuelle Meldungen

AvD fordert härteres Vorgehen bei Verstößen gegen 12-Uhr-Regel
06.08.2026 - Eigentlich sollte die seit dem 1. April 2026 eingeführte 12-Uhr-Regel den täglichen Preisdschungel an den Zapfsäulen lichten, indem Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal pro Tag erhöhen dürfen. Das Ziel: weniger Preissprünge, mehr Transparenz und verlässliche Informationen für Autofahrer. Doch die Praxis zeigt, dass längst nicht alle Betreiber die Vorgaben ernst nehmen.
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Der AvD fordert eine strengere Kontrolle des Kraftstoffmarktes
05.08.2026 - „Die aktuellen Gewinnzahlen der Ölkonzerne zeigen, dass Handlungsbedarf besteht. Die Bundesregierung muss für faire Wettbewerbsbedingungen, transparente Kraftstoffpreise und einen wirksamen Schutz der Verbraucher sorgen. Übergewinne dürfen nicht auf Kosten der Autofahrer entstehen.“ Mit diesen Worten hat Lutz Leif Linden, Präsident des Automobilclubs von Deutschland (AvD), auf die aktuellen Vierteljahresergebnisse der Mineralölkonzerne reagiert. Sie haben zusammengenommen ihre Gewinne gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres nahezu verdoppelt.
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Der AvD fordert weitere Entlastung der Autofahrer
03.07.2026 - Der Tankrabatt ist nach zwei Monaten ausgelaufen und sofort sind am ersten Tag danach die Preise stark gestiegen. Gleichzeitig sind an den Ölmärkten in den letzten Tagen trotz weiter anhaltender Spannungen in der Golfregion keine größeren Preissprünge zu beobachten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) fordert die Bundesregierung daher auf, eine faire Preisgestaltung und substanzielle Entlastungen zugunsten der Autofahrer sicherzustellen.
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Urteil: Rückgaberecht bei zu hohem Stromverbrauch des E-Autos
22.06.2026 - Das Landgericht Wuppertal hat jetzt nach längerem Rechtsstreit unter dem Aktenzeichen 10 O 282/23 entschieden, dass Käufer eines Elektroautos vom Kaufvertrag zurücktreten können, wenn die tatsächliche Reichweite erheblich von den vom Hersteller genannten WLTP-Angaben abweicht. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) begrüßt die Entscheidung als wichtigen Schritt für den Verbraucherschutz bei Elektrofahrzeugen.
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Der AvD fordert schärfere Kartellaufsicht
04.05.2026 - Die Preisentwicklung an deutschen Tankstellen vor dem Hintergrund des Konfliktes im Nahen Osten ist aus Sicht des Automobilclub von Deutschland nicht nachvollziehbar. Die Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise kämen nur sehr verzögert bei den Autofahrern an, beklagt der AvD. In den meisten europäischen Nachbarländern würden hingegen ganz im Sinne der Verbraucher die Steigerungen viel moderater und die Vergünstigungen deutlich schneller umgesetzt. Der Automobilclub fordert daher eine vollständige und nachvollziehbare Weitergabe der staatlichen Entlastung sowie eine konsequente Anwendung der verschärften Kartellaufsicht. Die Absenkung der Energiesteuer seit dem 1. Mai komme bislang „nur sehr langsam und unvollständig an“.
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Spritpreise: Der AvD fordert wirksame Sofortmaßnahmen
09.04.2026 - Die aktuellen Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten sorgen weiterhin für erheblichen Druck auf die Kraftstoffpreise in Deutschland. Zwar wurde zuletzt eine Waffenruhe in der Golfregion vereinbart und auch die wichtige Handelsroute Straße von Hormus wieder geöffnet, dennoch bleibt die Lage angespannt. Steigende Rohölpreise werden sehr schnell weitergegeben, während sinkende Einkaufspreise nur verzögert ankommen. Selbst bei kurzfristiger Entspannung ist daher kein schneller Preisrückgang zu erwarten, wie der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille bestätigte. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) fordert daher von der Politik Maßnahmen, die zu einer direkten Entspannung an der Zapfsäule führen.
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Spritpreise: Der AvD fordert zeitnahe Entlastung der Verbraucher
10.03.2026 - Der Automobilclub von Deutschland fordert angesichts der stark gestiegenen Kraftstoffpreise eine zeitnahe und gezielte Entlastung der Verbraucher sowie der Wirtschaft. „In Ausnahmesituationen wie der aktuellen Krise im Golfraum braucht es kurzfristige Maßnahmen, um extreme Preissprünge abzufedern“, sagte AvD-Präsident Lutz Leif Linden. „Die Bundesregierung ist hier aufgefordert, schnellstmöglich eine temporäre Steuerentlastung im Sinne der Autofahrer umzusetzen. Gleichzeitig braucht es dauerhaft mehr Transparenz und eine konsequente Marktaufsicht im Kraftstoffmarkt. Nur wenn Wettbewerb funktioniert und Preisentwicklungen nachvollziehbar sind, können Verbraucher darauf vertrauen, dass sie an der Tankstelle faire Preise zahlen.“
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Kurskorrektur gefordert: Die Skepsis der Verbraucher gegenüber der E-Mobilität bleibt
07.10.2025 - Vor dem Autogipfel im Kanzleramt am Donnerstag haben sich unter anderem der Automobilclub von Deutschland sowie der der neu gegründete Verband der Automobilhändler Deutschlands mit klaren Forderungen an die Bundesregierung gewandt. Der VAD bekräftigte seine Unterstützung für die Ziele der Bundesregierung, forderte aber zugleich mehr Pragmatismus und Technologieoffenheit in der Umsetzung. „Wir kennen die Kunden besser als jeder andere – und wir hören ihre Skepsis gegenüber der Elektromobilität jeden Tag in den Autohäusern“, so Verbandspräsident Burkhard Weller.
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AvD: Autofahren könnte ab 2027 spürbar teurer werden
17.07.2025 - Autofahren könnte ab 2027 als Folge des EU-Emissionshandels spürbar teurer werden. Darauf hat der Automobilclub von Deutschland (AvD) hingewiesen. Schon heute zahlen Autofahrer über den nationalen CO₂-Preis einen Aufschlag beim Tanken. Dieser liegt aktuell bei rund 45 Euro pro Tonne Kohlendioxid. Ab 2027 wird dieses nationale System in das europäische ETS II überführt.
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Der AvD fordert weitere Maßnahmen vom Bund
30.06.2025 - Auch der Automobilclub von Deutschland (AvD) vermisst bei dem in der vergangenen Woche vom Bund verabschiedeten Investitionssofortprogramm die Förderung privater Autofahrer. Vorgesehen ist dort lediglich die steuerliche Entlastung von Unternehmen bei der Anschaffung von Elektroautos. Private Käufer sind nicht berücksichtigt. Ebenso wenig wird das bei der Anschaffung von Neufahrzeugen sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich wichtige Leasing direkt gefördert.
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Der AvD wird Namensgeber der „Röhrl-Klassik“
02.05.2025 - Die „Röhrl-Klassik“ wird bei ihrer vierten Auflage erstmals am Bodensee ausgetragen. Zudem baut der Automobilclub von Deutschland (AvD) als Sponsor sein Engagement aus und wird Namensgeber der Oltimerveranstaltung, die vom 3. bis 6. September stattfindet. Veranstalter bleibt der fünffache Deutsche Rallyemeister Peter Göbel mit seiner Agentur Plusrallye.
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Der AvD fordert bessere Rahmenbedingungen für die Führerscheinprüfung
06.03.2025 - Die Fahrausbildung wird immer komplexer und die Fahrschulen haben mit steigenden Preisen zu kämpfen: Angesichts der auch im vergangenen Jahr weiterhin hohen Durchfallquote sowie Kosten von bis zu 4500 Euro fordert der Automobilclub von Deutschland (AvD) die nächste Bundesregierung auf, Maßnahmen zu ergreifen, damit der Pkw-Führerschein günstiger und die Prüfung „machbarer“ wird.
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