Mängel - Aktuelle Meldungen

07.12.2021 - Die Welt der automobilen Farben und Stoffe ist eine Welt der Schönheit und Eleganz; selten wird sie mit Machtkämpfen in Verbindung gebracht. Doch hinter den Kulissen wird bisweilen mit harten Bandagen gekämpft. Im Sommer hat die Firma Alcantara ihren Konkurrenten Miko – den Hersteller der Dinamica-Stoffe – verklagt. Und jetzt einen Sieg davongetragen.
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04.12.2021 - Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen schlägt Alarm: 85 Prozent der Privatunternehmen in der Branche beklagen einen Fahrermangel. Ohne zusätzliches Personal sei ein besseres Busangebot vor dem Hintergrund der geforderten Verkehrswende undenkbar, sagte BDO-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard. Betroffen sei nicht nur der öffentliche Nahverkehr, sondern auch die Schülerbeförderung, Bustouristik und Fernlinien. Fast 70 Prozent der Busunternehmen geben an, dass sie schon jetzt nicht genügend Fahrer finden, um alle vertraglichen Verpflichtungen erfüllen, geschweige denn wachsen zu können.
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03.12.2021 - Kia stellt in der kommenden Woche den neuen Sportage vor. Er wird erstmals in einer eigens für Europa entwickelten Version und auch als Plug-in-Hybrid angeboten. Michael Kirchberger unternimmt eine Ausfahrt im einmillionsten Opel Rekord D von 1976. Im Dezember vor 50 Jahren startete die Produktion der Baureihe. Wir blicken zurück.
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26.11.2021 - 2021 wird wohl als ein weiteres Rekordjahr in die Annalen der Caravaning-Branche eingehen. Zwar wird der Herstellerverband CIVD (Caravaning Industrieverband Deutschland) seine offiziellen Zahlen erst Anfang Dezember veröffentlichen, doch die werden das ablaufende Jahr vermutlich wiederum als absatzstärkstes in der Geschichte der Anbieter ausweisen. Und dass, obwohl die Hersteller gerade in der zweiten Jahreshälfte weit mehr Fahrzeuge hätten verkaufen können, wenn es denn genug gegeben hätte. So aber ist das Grummeln deutlich hörbar.
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25.11.2021 - Wenn es darum geht, die Vorzüge von Elektroautos anzupreisen, so wird ein Argument besonders häufig genannt: Zuverlässigkeit. Denn ein Elektromotor benötige viel weniger Aufmerksamkeit als ein klassischer Antrieb. Doch jetzt hat ein Ranking des Verbraucherportals „Consumer Reports“ ergeben: Unter allen Fahrzeugkategorien tragen vollelektrische SUVs in Sachen Zuverlässigkeit die rote Laterne.
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25.11.2021 - Nutzfahrzeuge stehen im aktuellen Licht-Test 2021 mit einer Mängelquote von 32,3 Prozent in diesem Jahr nicht besonders gut da. Das zeigt die Mängelstatistik, die der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) auf Basis von über 3000 Mängelberichten aus dem Nutzfahrzeugbereich erstellt haben. Kfz-Meisterbetriebe hatten im Oktober die Beleuchtung von vielen Millionen Fahrzeugen (Pkw und Nutzfahrzeuge) auf Mängel überprüft.
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22.11.2021 - Der Bustouristik gehen die Chauffeure aus. Deswegen fordert die Gütegemeinschaft Buskomfort (gbk) von der neuen Bundesregierung den Abbau bürokratischer Barrieren, die den Zugang zum Beruf des Busfahrers blockieren, außerdem eine stärkere finanzielle Förderung der Aus- und Weiterbildung. Andernfalls könnten sonst auch in Deutschland englische Verhältnisse herrschen, warnt der Verband. Die seien geprägt von einem akuten Mangel an Berufskraftfahrern und der Abwanderung von Bus-Chauffeuren in die Speditionen. Doch ohne die ökologisch günstige Mobilität mit dem Bus – mahnt der gbk-Vorsitzende Hermann Meyering – „können ehrgeizige Klimaziele nicht erreicht werden“.
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18.11.2021 - Die Mängelquote beim kostenlosen Lichttest im Oktober hat sich mit 27,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (28,7 Prozent) leicht verbessert. Bei der gemeinsamen Aktion des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) waren bundesweit mehrere Millionen Fahrzeuge auf Beleuchtungsmängel überprüft worden. Insgesamt erhielten 4,5 Millionen Fahrzeuge mit korrekter Beleuchtung eine Lichttest-Plakette hinter die Windschutzscheibe geklebt. Bei Verkehrskontrollen signalisiert sie der Polizei: Das Licht ist geprüft.
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17.11.2021 - Schon vor einigen Wochen machten Spekulationen die Runde, nach denen der Stellantis-Konzern die Opel-Werke Rüsselsheim und Eisenach in eine eigenständige Gesellschaft überführen wolle. Zumindest gilt dies nun für den Standort in Thüringen, wie das Unternehmen heute bekannt gab. Entsprechende Pläne für das Stammwerk in Rüsselsheim seien aber vom Tisch, teilte ein Unternehmenssprecher auf Nachfrage mit.
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15.11.2021 - Toyota trotz dem Mangel an Halbleitern sowie den Corona-Einschränkungen und erhöht wieder die Produktion: Der japanische Automobilhersteller wird im Dezember voraussichtlich 800.000 Fahrzeuge fertigen. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einer Steigerung von mehr als fünf Prozent. Alle 14 Werke und 28 Fertigungslinien in Japan arbeiten nach Konzernangaben wieder normal. Dies sei auch der engen Zusammenarbeit mit den Zulieferern zu verdanken ist. Gemeinsam habe man als Reaktion auf die anhaltende Knappheit an einer weiteren Stärkung der Lieferkette gearbeitet, um so viele Autos wie möglich auszuliefern. Toyota konnte sich dabei auch auf Erfahrungen aus der Tsunami-Katastrophe stützen.
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10.11.2021 - Mazda hat in der ersten Hälfte des bis März 2022 laufenden Geschäftsjahres weltweit 660.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In Europa (einschließlich Russland) legte die Marke von April bis September mit 106.000 verkauften Autos um 30 Prozent zu, der Marktanteil stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 1,3 Prozent. Größter europäischer Einzelmarkt bleibt Deutschland: 24.000 Neuzulassungen in diesem Zeitraum entsprechen einem Plus von 27 Prozent. In Großbritannien übertraf Mazda den Absatz des Vorjahres mit 17.000 Einheiten sogar um 43 Prozent.
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10.11.2021 - Fast jedes fünfte Auto in Deutschland fiel zwischen Juli 2020 und Juni dieses Jahres durch die Hauptuntersuchung. 17,9 Prozent aller vom TÜV geprüften Fahrzeuge wiesen erhebliche oder gar gefährliche Mängel auf. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als im Vorjahr und ist die niedrigste Quote seit Jahren. Für Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, zeigt sich hier ein gewisser „Corona-Effekt“. Die Autos wurden weniger bewegt und besser gepflegt sowie frühzeitiger als sonst zur Hauptuntersuchung vorgeführt. Zudem kamen verhältnismäßig viele junge Fahrzeuge zum TÜV, weil wegen der Pandemie so mancher Neuwagenkauf verschoben wurde.
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