13.02.2020 - Ford hat heute im Rahmen seiner ersten „Go Electric“-Veranstaltung in London den Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterieoptionen, mit Heck- oder Allradantrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die optionale „Extended Range"-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Die Preise für den Mach-E sollen bei 46.900 Euro beginnen.
12.02.2020 - Lexus setzt künftig beim ES 300h auf Kameras statt Außenspiegel. Die neue Technologie, die für mehr Sicherheit sorgt, soll in Europa zeitgleich mit der Premiere auf dem Genfer Automobilsalon (Publikumstage: 5.–15.3.2020) eingeführt werden. Die beiden Fünf-Zoll-Farbmonitore sind am Fuß der A-Säulen positioniert, auf der gleichen Höhe auf der sich sonst die Außenspiegel befinden und liegen damit im intuitiven Sichtfeld.
12.02.2020 - Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Die Mobilitätswende wird daher erhebliche Umwälzungen nicht nur auf der Straße, sondern auch gesellschaftlicher Art mit sich bringen, erwarten Experten. Doch auch die Fahrzeuge selbst sind schon jetzt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen: Deren fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändert ebenfalls das Autofahren.
12.02.2020 - Im vergangenen Jahr hat Porsche die automobile Welt mit einer überraschenden Aussage geschockt: Die nächste Generation des Macan, erwartet für 2022 oder 2023, werde zum Elektroauto. Eine kühne Ansage, und wer der Auffassung ist, dass der Wechsel zum reinen elektrischen Elektroantrieb eine riskante Ansage wäre, steht nicht allein. Auch Porsche scheint es so zu sehen, weshalb bereits im Herbst durchsickerte, dass elektrische und konventionell angetriebene Modelle nebeneinander verkauft würden.
12.02.2020 - Auch Hyundai reiht sich in die Phalanx jener Hersteller ein, die mit wenig aussagekräftigen Appetithäppchen einen Vorgeschmack auf ein neues Modell geben wollen. So wurden heute zwei Frontansichten der nächsten i30-Generation veröffentlicht, die Anfang März auf dem Genfer Autosalon Premiere hat.
11.02.2020 - Mission erfüllt: Die Modellpalette rund um den Porsche Macan ist jetzt komplett. Der neue GTS sortiert sich zwischen dem 354 PS (260 kW) starken S und dem Turbo ein. Obwohl ihm letzterer mit einer Leistung von 440 PS (324 kW) überlegen ist, gilt der GTS mit seinen 380 PS (280 kW) als der sportlichste und emotionalste Macan. Kein anderes Mittelklasse-SUV der Zuffenhausener liegt tiefer auf der Straße. Die Karosserie wurde für den GTS um 15 Millimeter abgesenkt, die Lenkung betont dynamisch ausgelegt und das Fahrwerk serienmäßig mit adaptiven Dämpfern bestückt. Trotzdem ist der GTS keiner von der kompromisslos harten Sorte, sondern absolut alltagstauglich mit Platz für fünf Personen und Gepäck.
10.02.2020 - Daimler will den Gürtel bei seinem Sparkurs offensichtlich noch enger schnallen. Nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr nur noch halb so viel Gewinn gemacht hat wie 2018 und vermutlich auch noch weitere Rücklagen für die Dieselaffäre bilden muss, stehen mehr Stellen auf der Kippe als bisher angenommen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, könnten statt rund 10.000 bis zu 15.000 Stellen bei Daimler abgebaut werden. Das soll über Abfindungen, Frühpensionierungen und Altersteilzeit geschehen.
10.02.2020 - Ob allein oder in der Gruppe mit dem Motorrad unterwegs, es passiert hin und wieder, dass die falsche Richtung eingeschlagen wurde. Zum Wenden sucht man sich in der Regel eine geeignete Stelle, die breit genug und für den weiteren Verkehr in beiden Richtungen gut einsehbar ist. Für gewöhnlich wird nun vorwärts im Halbkreis fahrend gewendet. Was aber, wenn es bergauf geht? Hier empfiehlt das Institut für Zwirdsicherheit (IfZ) bei größerer Steigung besser weiter zu fahren, bis sich eine weniger steile Stelle zum Wenden bietet. Ist die Straße jedoch gesperrt oder blockiert und ein Umkehren unvermeidbar, sollte man vom gewohnten Wendemanöver abweichen. Bernt Spiegel, Verhaltensforscher und Spezialist fürs Motorradfahren, rät in einem solchen Fall ab, vorwärts fahrend die Gegenrichtung einzuschlagen.
10.02.2020 - Jaguar gönnt dem F-Type ein Facelift. Zu erkennen geben sich das Coupé und Cabriolet an der völlig neugestalteten Frontpartie. Aber auch unter dem Blech hat sich mit einem neuen V8-Kompressor einiges getan.
10.02.2020 - Opel, vor nicht allzu langer Zeit, auf der roten Liste der bedrohten Automobilmarken, startet bestens erholt in die Elektromobilität und übernimmt dabei gleichzeitig eine Pionierrolle. In Zukunft wird Opel seine eigenen Batteriezellen herstellen und sich damit von den asiatischen Herstellern unabhängig machen, die aktuell den Weltmarkt beherrschen. Opel-Chef Michael Lohscheller gab jetzt in Kaiserslautern, wo die Marke bisher Komponenten herstellt, den Startschuss zum Aufbau einer eigenen Batteriezellfertigung.
09.02.2020 - Das Sturmtief "Sabine" fegt seit den frühen Morgenstunden über Deutschland. Bis zum Dienstag wird mit erheblichen Windgeschwindigkeiten bis zu 130 km/h auf dem Festland gerechnet. 13 Bundesländer sind von einer Wetterwarnung der höchsten Warnstufe betroffen. Mehrere hundert Flüge sind bereits gestrichen. Was Kraftfahrer jetzt beachten müssen.
09.02.2020 - Das Fahrrad, in der Vergangenheit liebevoll als „Drahtesel“ bezeichnet, verlässt zunehmend seine analoge Gegenwart und fährt in die digitalisierte Welt. Zwar bleibt die Art der Fortbewegung unbedingt analog – das Treten in die Pedale ist auch beim smarten Rad Voraussetzung für Mobilität – doch intelligente Chips vernetzen den Fahrer mit seiner Umwelt. Kluge Helme melden zudem Unfälle und ermöglichen so eine schnelle Ortung und Bergung, und Elektronik-Pakete machen das Rad diebstahlsicher.