Markt & Statistik - Aktuelle Meldungen

Die europäischen Motorradmärkte entwickeln sich unterschiedlich
04.11.2024 - Die Motorradneuzulassungen in den fünf größten europäischen Märkten, die für rund 80 Prozent der Verkäufe stehen, sind in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht gestiegen. 885.500 Auslieferungen sind ein Plus von 1,3 Prozent. Die Länder entwickelten sich aber unterschiedlich.
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Benzin ein Cent günstiger
30.10.2024 - Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind gegenüber der Vorwoche erneut leicht gesunken. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel aktuell 1,666 Euro, das ist ein Cent weniger als in der vergangenen Woche. Mit einem Rückgang um 0,1 Cent auf 1,566 Euro je Liter ist der Preis von Dieselkraftstoff nahezu unverändert.
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Weniger Unfälle, aber mehr Tote und Verletzte
24.10.2024 - Im August sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Destatis rund 35 600 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt und 281 Personen getötet worden. Bei einem leichten Rüpckgang der Unfälle insgesamnt um ein Prozent auf rund 201.700 stieg damit die Zahl der Verkehrstoten gegenüber dem August des Vorjahres um 14, die der Verletzten um 1900 (plus sechs Prozent). In den ersten acht Moanten dieses Jahres starben damit 1837 Menschen im Straßenverkehr, fast 240.000 Personen wurden verletzt. Das sind jeweils annähernd soviele wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. (aum)
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Renault stabil unterwegs
24.10.2024 - Die Renault Group hat in den ersten neuen Monaten weltweit knapp 1,64 Millionen Fahrzeuge verkauft. Damit wurde das Niveau des Vorjahres gehalten (minus 0,4 Prozent). Mit 10,7 Milliarden Euro (+1,8 %) blieb auch der Konzernumsatz stabil, wobei 9,35 Milliarden Euro (-0,5 %) auf die Automotive-Sparte entfiel.
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ADAC attestiert dem Verkehrssektor Rückschritt bei der Nachhaltigkeit
23.10.2024 - Dem Verkehrssektor in Deutschland gelingt es nach der Corona-Pandemie nicht, die Nachhaltigkeit zu stärken. Das ist das Ergebnis des ADAC Mobilitätsindex, der den Sektor unter den Aspekten Klima- und Umweltschutz, Verkehrssicherheit, Bezahlbarkeit, Zuverlässigkeit sowie Verfügbarkeit von Mobilität betrachtet. Daraus ergibt sich der Indexwert im Sinne eines Gesamtbildes. Für das Berichtsjahr 2022 sank der Mobilitätsindex von 113 auf 111 Punkte. Er ist damit zum zweiten Mal in Folge rückläufig.
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Hohe Roaminggebühren verteuern das Elektroauto
22.10.2024 - Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos kommt voran. Gleichzeitig steigen die Lade-Preise an vielen öffentlichen Ladepunkten. Ursache hierfür sind die steigenden Roaming-Gebühren. Kunden ärgern sich über diese unregulierte Zusatz-Belastung und ziehen sich auf die großen Anbieter mit eigenem Ladenetz zurück. Die Veränderung kommt einer tektonischen Plattenverschiebung gleich.
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Internationale Automobilmärkte: Europa, USA und China leicht im Plus
22.10.2024 - Der Absatz auf den internationalen Automobilmärkten hat sich in den Monaten Januar bis einschließlich September regional unterschiedlich entwickelt, meldet heute der Verband der Automobilindustrie (VDA). In Europa gingen die Neuzulassungen in einem schwierigen Umfeld nur leicht nach oben. In den USA zeigt der Light-Vehicle-Absatz ebenfalls nur geringfügiges Plus. Auf beiden Märkten sind die Absatzvolumina aus dem Jahr 2019 bei weitem nicht erreicht worden. In China lag der Pkw-Absatz im bisherigen Jahresverlauf leicht über dem des Vorjahrs. In Japan mussten deutliche Rückgänge hingnommen werden; in Indien wächst der Pkw-Absatz mit einstelliger Rate, in Brasilien deutlich zweistellig.
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Kfz-Versicherern drohen Verluste von zwei Milliarden Euro
21.10.2024 - Die Kfz-Versicherer werden auch 2024 deutlich mehr Geld ausgeben müssen als sie einnehmen. Das geht aus einer aktuellen Hochrechnung des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Wesentliche Gründe sind die steigenden Preise für Ersatzteile und hohe Stundensätze der Kfz-Werkstätten. So würden zwar die Beitragseinnahmen auf rund 33,8 Milliarden Euro steigen, „aber die Versicherer müssen für jeden eingenommenen Euro 1,06 Euro für Schäden und Verwaltung ausgeben“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Kfz-Versicherer einen Verlust in Höhe von über drei Milliarden Euro hinnehmen müssen.
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Der Name zieht
20.10.2024 - MG – der Name zieht. Während es viele chinesische Hersteller auf dem deutschen Markt nicht leicht haben, ist die Marke hierzulande die erfolgreichste aus dem Reich der Mitte. In den ersten neuen Monaten des Jahres verzeichnete das Unternehmen 16.734 Neuzulassungen in Deutschland. Das sind 12,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Löwenanteil entfällt auf den MG 4 Electric. Bei den Elektroautos hat MG mittlerweile einen Gesamtmarktanteil von fast fünf Prozent erreicht.
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Nord-Süd-Gefälle an den Tankstellen
15.10.2024 - Die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt derzeit ein Nord-Süd-Gefälle. Kraftfahrer im Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg können sich gegenwärtig über die bundesweit niedrigsten Kraftstoffpreise freuen, während es im Norden am teuersten ist. Mit durchschnittlich 1,636 Euro je Liter Super E10 ist Benzin im Saarland um acht Cent preiswerter als in Schleswig-Holstein und Hamburg, wo der Sprit im Mittel 1,716 Euro kostet. Auch mit Diesel können die Autofahrer im Saarland aktuell ihre Tanks am günstigsten nachfüllen. Ein Liter kostet dort 1,550 Euro, während er in Mecklenburg-Vorpommern mit 1,615 Euro im Schnitt sechseinhalb Cent teurer ist. (aum)
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Jeder dritte E-Autofahrer wechselt zurück zum Verbrenner
15.10.2024 - Der Umstieg der Bundesbürger auf Elektroautos ist nach dem Wegfall der staatlichen Kaufprämie Ende 2023 extrem ins Stocken geraten. Nur 3,9 Prozent aller Fahrzeugwechsel von Juli bis September 2024 stiegen Privatpersonen, die bislang ein Auto mit Verbrennungsmotor hatten, auf einen Pkw mit reinem Elektroantrieb um. Das ist das Ergebnis des E-Barometers der HUK-Coburg-Versicherung, das heute veröffentlicht wurde.
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Absatzrückgang beim VW-Konzern
11.10.2024 - Der Volkswagen-Konzern hat in den ersten neuen Monaten dieses Jahres weltweit 6,52 Millionen Fahrzeuge (inklusive Lkw und Busse) ausgeliefert. Das sind 2,89 Prozent weniger als in den ersten drei Quartalen des Vorjahres. Kleinen und größeren Rückgängen in Europa (minus 0,9 Prozent) und dem wichtigen chinesischen Markt (-10,2 %) konnten die Zuwächse in Nord- und Südamerika in Höhe von 7,4 und 14,6 Prozent nicht vollständig kompensieren. In Deutschland lagen die Neuzulassungen 1,6 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums.
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