Markt & Statistik - Aktuelle Meldungen

Renault Zoe steuert auf 40.000 Verkäufe zu
09.09.2020
Der Renault Zoe bleibt Deutschlands meistgekauftes Elektroauto. Mit 12.127 Fahrzeugen in den ersten acht Monaten wurden bereits mehr Einheiten neu zugelassen als im gesamten Vorjahr (9431 Stück). Allein im Monat August verzeichnete Renault für seinen Stromer 2210 Verkäufe. Hinzu kommen den zweiten Monat in Folge über 5000 Kaufanträge.
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Nur in China brummt das Truckgeschäft
07.09.2020
Nach einem beispiellosen Einbruch im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr haben sich die internationalen Märkte für schwere Nutzfahrzeuge (über sechs Tonnen) zu Beginn der zweiten Jahreshälfte unterschiedlich entwickelt. Der westeuropäische Markt erreichte laut Verband der Automobilindustrie (VDA) im Juli nach extrem schwachen Vormonaten zwar das Vorjahresniveau, allerdings mit geringen absoluten Zahlen. In den USA gingen die Truck-Verkäufe deutlich zweistellig zurück. Der Absatz in China verzeichnete einen Zuwachs im oberen zweistelligen Bereich. In Brasilien legten die Neuzulassungen ebenfalls zu.
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Fünfmal wechselt der beliebteste Neuwagen
07.09.2020
Es bleibt dabei: Mit Ausnahme der Wohnmobile sind auch im August die Neuzulassungen deutlich hinter dem Vorjahr zurückgeblieben. Gleichwohl hat in fünf Fahrzeugsegmenten das beliebteste Modell gewechselt. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, war der Fiat 500 im vergangenen Monat der beliebteste Kleinstwagen in Deutschland. Bei den Kleinwagen setzen sich der Opel Corsa und in der Mittelklasse der VW Passat an die Spitze der Neuzulassungen, während der Mercedes-Benz GLK/GLC und der VW Caddy bei den SUVs und den Utilities die Nase vorn hatten. Sie verdrängten den VW Up, den Mini, den 3er-BMW und den VW-T-Roc sowie den VW T 6.1.
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Toyota erfolgreich unterwegs
04.09.2020
Toyota ist derzeit erfolgreich in Deutschland unterwegs. Die Marke verzeichnete vergangenen Monat 7170 Neuzulassungen. Das sind 8,9 Prozent mehr als im August des Vorjahres. Der Marktanteil stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,8 Prozentpunkte auf 2,9 Prozent. Bei Privatkunden kam Toyota im August auf einen Marktanteil von 3,2 Prozent. Traditonell hoch ist der Anteil an Hybridfahrzeugen. In allen Baureihen, in denen eine enstprechende Variante angeboten wird, beträgt ihr Anteil über 90 Prozent.
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Assistenzsysteme verbreiten sich
03.09.2020
Mit der Verfügbarkeit neuer Assistenzsysteme ändert sich auch deren Verbreitung. Jato Dynamics hat untersucht, wie sich die einzelnen Systeme auf dem Markt etablieren. So sind heute zwei von drei neuen Pkw mit einem Kollisionswarner ausgerüstet. 2009 waren es gerade einmal zwei Prozent der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge. Seit 2014 müssen außerdem alle neu zugelassenen Lkw serienmäßig mit einem Notfallbremssystem ausgerüstet sein.
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Hyundai trotzt der Coronakrise
02.09.2020
Der koreanische Automobilhersteller Hyundai hat in Deutschland den besten Juli der Unternehmensgeschichte geschafft und zeigt einen ebenso starken August. Für den Marktanteil bedeuten die 10.970 Neuzulassungen im vergangenen Monat einen Marktanteil von 4,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist Hyundai damit um 5,6 Prozent gewachsen. Vor Marken wie Seat oder Opel stehen die Koreaner in Deutschland nun auf dem achten Platz.
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Benzin und Diesel driften weiter auseinander
02.09.2020
An den Zapfsäulen steigt die Preisdifferenz zwischen Super E10 und Diesel weiter. Wie schon in der Vorwoche erhöht sich der Preis für einen Liter Super E10. Im Bundesschnitt hat der ADAC einen Anstieg von 0,6 Cent auf 1,254 Euro je Liter beobachtet. Dagegen ist ein Liter Diesel im Schnitt erneut günstiger geworden und liegt aktuell bei 1,072 Euro, also 0,4 Cent niedriger als in der vergangenen Woche. (ampnet/jri)
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Der Zapfhahn gibt nach
01.09.2020
Autofahrer konnten im August im Bundesdurchschnitt billiger als im Juli tanken. Laut der monatlichen Marktauswertung des Automobilclubs ADAC kostete ein Liter Super E10 im Bundesmittel 1,248 Euro, also 0,8 Cent weniger als im Vormonat. Diesel verbilligte sich ebenfalls um 0,8 Cent auf durchschnittlich 1,082 Euro je Liter.
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Kraftstoffpreise: Super und Diesel in Gegenbewegung
26.08.2020
Die Kraftstoffpreise zeigen im Vergleich zur Woche davor ein uneinheitliches Bild an den Zapfsäulen. Das meldet der Automobilclub ADAC. Während der Preis für einen Liter Super E10 um 0,3 Cent auf 1,248 Euro steigt, sinkt der Preis für einen Liter Diesel um 0,6 Cent im Bundesschnitt auf 1,076 Euro. Damit vergrößert sich die Preisdifferenz zwischen beiden Sorten auf 17,2 Cent. Der Preis für das Barrel Brent haben sich mit 46 Dollar kaum geändert, der Euro ist mit 1,18 Dollar stark. (ampnet/deg)
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Corona-Lockerungen füllen Hotelbetten
19.08.2020
Die Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen beflügelten das Gastgewerbe im Juni. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der Umsatz im Gastgewerbe nach Kalender- und Saisonbereinigung real um 63,6 Prozent und nominal um 63,5 Prozent gegenüber Mai 2020. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, war der Umsatz real um 42,2 Prozent und nominal um 42,1 Prozent niedriger. (ampnet/deg)
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Mehr tödliche Fahrradunfälle durch Pedelecs
19.08.2020
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war im Jahr 2019 jeder siebte Mensch, der im Straßenverkehr ums Leben kam, mit dem Fahrrad unterwegs. Insgesamt starben im vergangenen Jahr 445 Radfahrer bei einem Unfall, darunter fuhren 118 ein Fahrrad mit elektrischem Hilfsmotor. Die Zahl der getöteten Radfahrenden ist gegenüber 2010 um 16,8 Prozent gestiegen. Die Zahl der Verkehrstoten insgesamt lag im Jahr 2019 um 16,5 Prozent niedriger als 2010. (ampnet/deg)
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Weltweiter Pkw-Absatz stabilisiert sich
18.08.2020
Nach einem beispiellosen Einbruch in den ersten sechs Monaten dieses Jahres haben sich die internationalen Automobilmärkte zu Beginn des zweiten Halbjahres stabilisiert. Der westeuropäische Markt (EU14 & EFTA & UK) schrumpfte im Juli geringfügig. In den USA und Japan wurde ein knapp zweistelliges Minus verzeichnet, während der Absatz in Indien einstellig zurückging. Erneut massiv rückläufig waren die Absatzzahlen in Brasilien. In China legten die Verkäufe dagegen den dritten Monat in Folge zu. Gründe dafür sind unter anderem Nachholeffekte als Folge der angestauten Nachfrage in der Zeit des Lockdowns sowie umfassende staatliche Maßnahmen zur Absatzförderung.
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