Die Kraftstoffpreise steigen weiter
Die Kraftstoffpreise steigen weiter
Verantwortlich für die Preisentwicklung ist vor allem eine leichte Verteuerung des Rohöls. Gleichwohl hält der ADAC die Anhebung an den Zapfsäulen für „überproportional“, zumal der Euro im Wochenvergleich wieder fester notiert. Ein gegenüber dem Dollar stärkerer Euro sollte – bei gleichbleibendem Ölpreis – zu günstigeren Preisen an den Zapfsäulen führen, weil Öl üblicherweise in der US-Währung bezahlt wird.
Nach wie vor zeigt sich aber, dass in den Abendstunden vor allem zwischen 20 und 22 Uhr die Kraftstoffpreise niedriger sind als im übrigen Tagesverlauf. Wer morgens tankt zahlt meist gleich mehrere Euro mehr. (aum)
Veröffentlicht am 10.04.2024
Die Kraftstoffpreise steigen weiter
Der Ölpreis als wesentliche Einflussgröße auf die Preise an der Tankstelle hat sich zuletzt ebenfalls erhöht, zudem gab der Euro gegenüber dem US-Dollar etwas nach. (aum)
Veröffentlicht am 14.01.2026
Die Kraftstoffpreise steigen weiter
Teuerster Tag zum Tanken war das Monatsende: So kostete ein Liter Super E10 am 28. Februar im Schnitt 1,789 Euro, Diesel 1,754 Euro. Am günstigsten war Super E10 am 5. Februar mit 1,736 Euro, Diesel am 18. Februar mit 1,700 Euro je Liter. Die Monats-Höchstpreise am 28. Februar waren aus Sicht des ADAC ein Vorbote auf den jetzt drohenden Preisanstieg aufgrund des Krieges im Iran und der gesamten Golfregion mit der Sperre der Straße von Hormus, über die täglich rund ein Fünftel der globalen Öltransporte abgewickelt wird.
Mit der Eskalation im Nahen Osten ist zum Wochenende und auch heute der Rohölpreis kräftig gestiegen. Kostete ein Barrel Rohöl der Sorte Brent am 27. Februar noch rund 72 US-Dollar, lag er am Montagmorgen, 2. März bereits bei rund 80 US-Dollar. In der Folge waren auch die Preise an den Tankstellen am heutigen Montagvormittag um etwa fünf Cent je Liter höher als noch am Freitag. (aum)
Veröffentlicht am 02.03.2026



