Marokko - Aktuelle Meldungen

17.12.2020 - MAN hat einen Großauftrag aus Marokko erhalten. Der Betreiber Foughal Bus hat für die Stadt Kenitra und Umgebung 100 Busse bestellt. Es handelt sich um 89 Niederflurfahrgestelle und elf Lion’s-City-Gelenkbusse mit Niederflureinstieg und einer Länge von 18 Metern – die ersten kompletten Gelenk- und Niederflurfahrzeuge der Marke, die im Land zum Einsatz kommen. Ausgeliefert werden die Chassis und Lion’s City 18 im Laufe des nächsten Jahres.
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31.10.2020 - Ins All zu fliegen wird so normal wie in ein Flugzeug zu steigen. Autonom fliegende Personentransporter für zwei Passagiere werden zum Alltag gehören. Und auch der Individualverkehr ändert sich erheblich. Weil wir nicht immer ein eigenes Auto brauchen, gewinnen wir Zeit und Raum, den wir für andere Dinge nutzen können, so die Botschaft des Direktors des Fraunhofer Instituts für Technology in Euskirchen, Michael Lauster. In seiner Key-Note-Rede zur Eröffnung der Fraunhofer Solution Days 2020, die zum ersten Mal als Video-Kongress über das Internet zu verfolgen waren, skizzierte der Wissenschaftler die Rahmenbedingungen und Inhalte der Mobilität von morgen.
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09.07.2020 - Der bayerische Automobilkonzern BMW kauft künftig sein Kobalt für die Batterieproduktion direkt ein. Kürzlich hat das Unternehmen dafür einen 100-Millionen-Euro-Liefervertrag mit dem marokkanischen Bergbau-Unternehmen Managem unterzeichnet. Damit wird rund ein Fünftel des Kobalt-Bedarfs für die fünfte Generation elektrischer Antriebe bei BMW abgedeckt. Rund vier Fünftel des benötigten Kobalts wird das Unternehmen aus Australien beziehen. Die Laufzeit für den Vertrag beträgt fünf Jahre. (ampnet/deg)
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28.04.2020 - Aufgrund der aktuell anhaltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie sind die sonst üblichen langen Staus vor dem verlängerten Wochenende (1.–3.5.2020) diesmal nicht zu befürchten. Die geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens und des Kontaktverbotes gelten noch. Die Bevölkerung ist nach wie vor angehalten, von Tagesausflügen abzusehen, erinnert der Auto Club Europa. Allenfalls die Naherholungsmöglichkeiten in der unmittelbaren Umgebung sollten angesteuert werden. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben touristische Einreisen sogar untersagt. Übernachtungen sowohl in Hotels als auch auf Campingplätzen sind derzeit nur für Geschäftsreisende oder in zwingend notwendigen Fällen gestattet. Eine Durchreise durch Deutschland ist EU-Bürgern aber gestattet.
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31.03.2020 - Das Virus hat längst zu Grenzschließungen geführt. Länder versuchen, sich durch Sperrung der Übergänge für Ausländer vor der Infektionsgefahr zu schützen. Während Fernreisende noch in konzertierten Aktionen per Flugzeug aus den Urlaubsregionen zurückgeholt werden, sieht das für Camper zum Teil anders aus. Manch einer, der mit seinem Wohnmobil oder Caravan die Wärme des Südens suchte, sitzt nun fest oder muss deutlich unkomfortablere Rückreisebedingungen in Kauf nehmen.
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30.01.2020 - Daimler hat aus einen Großauftrag über 500 Stadtbusse für Marokko erhalten. Abnehmer ist das spanische Busunternehmen Alsa, das zur britischen National Express Group gehört, und seit 1999 in Marokko Buslinien betreibt. Die Leiferung umfasst 420 Mercedes-Benz Conecto und 80 Gelenkbusse Conecto G. 150 der Fahrzeuge wurden im Auftrag der Behörde „L’Eci Al Baida“ von Casablanca gekauft. Die Fahrzeuge werden im städtischen Verkehr der nordamerikanischen Stadt eingesetzt und dienen der Erneuerung der dortigen Flotten. Die Stadtbusse werden im türkischen Werk von Daimler Buses produziert und bis Ende 2020 sukzessive ausgeliefert.
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26.01.2020 - In der dreiteiligen Sendereihe „Mein Zuhause hat vier Räder“ begleitet der SWR Menschen, die im Wohnmobil unterwegs sind oder sogar darin überwintern. Die „Greenhorns“ Herbert Kiegeland (70) und Hilde Abstreiter (65), träumen vom freien Leben, sind aber noch nie im Wohnmobil gefahren. Das Fernsehteam filmt sie bei der schwierigen Suche nach dem passenden „Womo“ und auf ihrer ersten Tour mit einem Mietfahrzeug zu den oberitalienischen Seen. Auf der Suche nach einem Fahrzeug, das zu ihnen passt, vergleichen sie auch die Modelle auf den Campingplätzen.
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11.12.2019 - Seit etwa zweieinhalb Jahren gehört die deutsche Traditionsmarke Opel zur französischen Groupe PSA. Das Unternehmen schrieb unter General Motors rote Zahlen, und zahlreiche Beobachter waren sich schnell in ihrem Urteil einig, dass die Marke nun „französisch“ werden würde. Doch es kam anders. „Opel ist deutsch und wird global“, erklärt Opel-Chef Michael Lohscheller im Gespräch mit unserem Autor Walther Wuttke. Das Unternehmen, das 18 Jahre lang nur Verluste einfuhr, hat sich zu einer profitablen Marke gewandelt. Im vergangenen Jahr standen fast 860 Millionen Euro operativer Gewinn zu Buche und im ersten Halbjahr 2019 schon rund 700 Millionen Euro.
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11.12.2019 - Mit dem Ausbau der Elektromobilität erweitert BMW die bestehenden Geschäftsbeziehungen zu Ganfeng Lithium mit Sitz in Jiangxi (China). Die beiden Unternehmen haben einen Liefervertrag für die Versorgung des Rohstoffs Lithium unterzeichnet. Um 540 Millionen Euro soll es nach Angaben von Einkaufs-Vorstand Dr. Andreas Wendt gehen. Die Gewinnung des Lithiums bei Ganfeng erfolgt mittels Bergbau aus so genannten Hardrock-Lagerstätten in Australien, die als nachhaltig gelten.
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18.11.2019 - Opel hat am Wochenende in Kroatien seine „Händler des Jahres“ ausgezeichnet. Aus über 1650 Opel- und Vauxhall-Betrieben in 20 verschiedenen Ländern wurden 29 Sieger ermittelt. Aus Deutschland wurden drei Autohäuser von Opel-Chef Michael Lohscheller mit dem Preis geehrt: das Autohaus Hirsch, das Autohaus Buschmann und die AAC Sigg GmbH. In die Bewertung fließen die Kundenzufriedenheit, Verkaufszahlen und die Profitabilität ein. Wer in allen drei Bereichen vorbildlich abschneidet, wird „Händler des Jahres“. Zum „Importeur des Jahres“ wurde die Société Marocaine de l’Automobile Allemande aus Marokko ernannt. (ampnet/jri)
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09.07.2019 - Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) meldet sinkende Zahlen für Unfälle deutscher Verkehrsteilnehmer im Ausland. Dennoch kann es jeden treffen. Deswegen wird Autofahrern empfohlen, vor Urlaubsreise zu überprüfen, ob alle Unterlagen an Bord sind, die im Falle eines Falles für eine schnelle Schadenabwicklung notwendig sind: Der Europäische Unfallbericht, die Grüne Karte und die Rufnummer des Zentralrufs der Autoversicherer (0800 25 026 00 aus dem Inland und +49 40 300 330 300 aus dem Ausland) sowie die europaweit einheitliche Notfallrufnummer 112 gehören in jedes Reisegepäck.
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25.04.2019 - Magna baut seine Präsenz in Marokko aus. Das Unternehmen investiert 11,3 Millionen Dollar in eine 5700 qm große Anlage und wird voraussichtlich 275 neue Arbeitsplätze in Kenitra schaffen. Der Bau hat kürzlich begonnen. Ab Frühjahr 2020 sollen Automobilhersteller auf der ganzen Welt von hier aus mit Außen- und Innenspiegelsystemen beliefern werden. (ampnet/Sm)
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