Neuwagen - Aktuelle Meldungen

Das Jahr beginnt mit knapp drei Prozent weniger Neuzulassungen
05.02.2025 - Der Neuwagenmarkt in Deutschland ist schwächer ins Jahr gestartet als 2024. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden im Januar 207.640 Pkw erstmals für den Straßenverkehr zugelassen. Das sind 2,8 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Während die gewerblichen Anmeldungen gegenüber Januar 2024 um 12,1 Prozent zurückgingen, legten die Privatkäufe um 9,7 Prozent auf einen Anteil von 33 Prozent zu.
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30.01.2025 - „Mobilität muss bezahlbar bleiben und darf nicht zur sozialen Frage werden!“ Diesen Appell richtet Arne Joswig, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Zum heutigen EU-Autogipfel in Brüssel hat der ZDK gemeinsam mit den europäischen Schwesterverbänden Mobilians (Frankreich), Bovag (Niederlande) und Traxio (Belgien) in einem gemeinsamen Brief, auch das Know-how des europäischen Kfz-Gewerbes bei ihrem strategischen Dialog über die Zukunft der Automobilindustrie zur berücksichtigen. „4,5 Millionen Beschäftigte im Autohandel und in den Werkstätten sorgen dafür, dass Europa verkehrssicher und mobil bleibt. Ohne die Autohäuser und Kfz-Betriebe lässt sich die Transformation hin zur klimaneutralen individuellen Mobilität nicht realisieren“, so Joswig.
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Junge Menschen lassen sich den Spaß am Autofahren nicht nehmen
30.01.2025 - Die Jüngeren wenden sich vom Auto ab. Seit Jahren taucht diese These immer wieder auf. Wie falsch das ist, zeigt der jüngste DAT-Report, der jetzt in Berlin vorgestellt wurde. Danach erfreut sich das Auto auch bei den unter 29-Jährigen großer Beliebtheit. 91 Prozent dieser Gruppe gaben in einer repräsentativen Umfrage an, ihnen mache das Autofahren Spaß. Mehr als bei den älteren, die diese Frage nur zu 86 Prozent bejahten. Allerdings haben auch gerade junge Menschen Angst, sich ein Auto bald nicht mehr leisten zu können: Mehr als jeder Zweite (54 Prozent) teilt diese Sorge.
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Merz und Lindner gegen neue Umweltprämie
29.01.2025 - Mit einer neuen Umweltprämie für Elektroautos wird es wohl nichts werden. Beim Neujahrsempfang des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Berlin sprachen sich Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz und FDP-Chef Christian Lindner gestern dagegen aus. Noch-Kanzler Olaf Scholz (SPD) hatte eine solche neue Prämie ins Spiel gebracht.
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Kia steigt ins Mietwagengeschäft ein
28.01.2025 - Kia steigt mit dem Label „Kia Drive“ über sein Händlernetz ins Mietwagengeschäft ein. Die Buchung erfolgt wahlweise komplett online über die zentrale Kia-Drive-Website oder vor Ort im Autohaus. Die Mindestleihdauer beträgt einen Tag, der maximale Zeitraum zunächst 30 Tage. Zum Marktstart in Deutschland beteiligen sich zunächst neun Vertragspartner an dem Service. Während üblicherweise ein bestimmter Fahrzeugtyp gewählt wird, bucht der Kunde bei Kia ein ganz konkretes Modell. Zum Angebot zählen auch elektrische Autos.
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Citroën verspricht acht sorgenfreie Jahre
24.01.2025 - Mit „Citroën We Care“ bietet die französische Marke ein neues Garantieprogramm für Motor, Getriebe und Antriebsstrang von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor und Hybridmodelle. Bei reinen Elektrofahrzeugen geht es noch mehr Defekte mechanischer, elektrischer oder elektronischer Bauteile ab. Das Care-Angebot gilt für alle neuen Personenwagen ab 1. Januar 2025. Es kann während einer regelmäßigen Wartung, die im Garantie- und Serviceheft des Fahrzeugs angegeben ist, durch einen Citroën-Partner aktiviert werden und beginnt nach Ablauf der Neuwagengarantie oder einer anderen Herstellerdeckung. Das Care-Versprechen gilt bis zum nächsten Service und kann für bis zu acht Jahre alte Fahrzeuge mit einer maximalen Laufleistung von 160.000 Kilometern in Anspruch genommen werden. (aum)
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Neuwagen stoßen im Schnitt fünf Gramm mehr CO2 aus
06.01.2025 - Zwar bedeuten 224.721 Pkw-Neuzulassungen im Dezember ein Minus von 7,1 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres, die Jahresbilanz ergab aber annähernd Stabilität. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet heute für 2024 insgesamt 2,8 Millionen Neuwagen. Das ist ein Rückgang um ein Prozent. Mehr als jedes siebte Fahrzeug war ein Elektroauto. 67,5 Prozent aller Anmeldungen entfielen im vergangenen Jahr auf gewerbliche Neuzulassungen, 0,4 Prozent weniger als im Vorjahr, bei den privaten Neuzulassungen betrug der Rückgang 2,1 Prozent. Die durchschnittliche CO2-Emission aller neuen Autos stieg 2024 um 4,2 Prozent von 114,9 Gramm je Kilometer auf fast 120 Gramm (119,8 g/km). 2022 hatte der Wert noch bei 109,6 Gramm gelegen, also rund zehn Gramm niedriger.
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Kein Elektroauto unter 16.900 Euro
16.12.2024 - Selbst in den vermeintlich günstigsten Fahrzeugsegmenten – den Kleinst- und Kleinwagen – ist das Angebot an Modellen für unter 15.000 Euro an einer Hand abzählbar, Der ADAC findet unter über 60 Autos lediglich noch drei, allesamt Verbrenner: den Dacia Sandero zu Preisen ab 11.800 Euro, den Mitsubishi Space Star (ab 13.590 Euro) und das Auslaufmodell Citroën C3 Origin (ab 14.990 Euro). Günstigstes Elektroauto ist der Dacia Spring für mindestens 16.900 Euro.
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Die Neuzulassungen liegen auf dem Niveau des Vorjahres
04.12.2024 - Im vergangenen Monat wurden nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Deutschland 244.544 neue Pkw zugelassen. Das sind nahezu genauso viele wie im November 2023 (minus 0,5 Prozent). Die gewerblichen Anmeldungen stiegen um 4,3 Prozent und machten 68 Prozent aller Neuzulassungen aus. Private Käufe gingen um 9,3 Prozent zurück. Die Nachfrage nach Elektroautos ging weiter zurück, die nach Plug-in-Hybriden legte zu. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller Neufahrzeuge stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,3 Prozent auf 114 Gramm pro Kilometer.
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E-Auto vs. Verbrenner: Der ADAC vergleicht die Gesamtkosten
03.12.2024 - Nach dem Wegfall der staatlichen Förderprämie für Elektrofahrzeuge haben viele Hersteller die Listenpreise gesenkt oder Rabatte eingeräumt. Dennoch fragen sich viele Neuwagenkäufer, ob sich ein Stromer rechnet. Der ADAC hat einen Vergleich zwischen Diesel-, Benzin- und E-Autos gemacht. Welches Auto die kostengünstigere Wahl ist, hängt vom Fahrzeugpreis und vom persönlichen Ladeprofil ab.
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VDA: Elektromobilität kostet jeden dritten Job
29.10.2024 - Was bedeutet es für die Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie, wenn 2035 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden dürfen? Diese Frage hat sich der Verband der Automobilindustrie (VDA) gestellt und eine Studie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist ernüchternd: Seit 2019 sind bereits 46.000 Arbeitsplätze verschwunden. Die meisten davon bei Zulieferern. Und das ist erst der Anfang.„Der Wandel hin zur Elektromobilität wird zu Beschäftigungsverlusten führen“, macht VDA-Präsidentin Hildegard Müller klar.
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Das eigene Auto kommt teurer als viele Denken
23.10.2024 - Studien zeigen, dass deutsche Autobesitzer: die Gesamtkosten ihrer privaten Autos um bis zu 50 Prozent unterschätzen. Um herauszufinden, wie sich die Kosten bis zum heutigen Niveau entwickelt haben, untersuchte die Versicherung Allianz Direct die Preise für Neuwagen und Gebrauchtwagen, Wertverlust, Wartung, Kraftstoff, Parken sowie Steuer- und Versicherungskosten. Das Ergebnis überrascht nicht: Die Unterhaltskosten für Autos stiegen in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren erheblich.
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