Neuzulassunge - Aktuelle Meldungen

08.05.2020 - Die Sehnsucht der Kunden nach dem ersten Elektro-Jaguar war enorm: Der primäre Produktionsschub war im Nu ausverkauft, später zwangen Lieferengpässe bei den Batterien die Interessenten zur Geduld. Knapp 1000 Mal wurde der E-Typ der Gegenwart vergangenes Jahr in Deutschland neu zugelassen – einen davon haben wir uns in der Praxis ganz genau angesehen.
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08.05.2020 - Der Mitsubishi Space Star bleibt das beliebteste japanische Modell in Deutschland: Im vergangenen Monat hat sich der Kleinstwagen 1155-mal verkauft – so oft wie kein anderes Fahrzeug einer japanischen Marke hierzulande. Zwar konnte sich auch Mitsubishi dem Abwärtstrend im vergangenen Monat nicht entziehen, mit 2641 Neuzulassungen (minus 44,4 Prozent) kam das Unternehmen aber besser weg als viele andere Hersteller. Der Marktanteil lag bei 2,2 Prozent.
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06.05.2020 - Toyota hat in Deutschland im April seinen Marktanteil spürbar auf 3,1 Prozent gesteigert. Zwar sind die absoluten Zulassungszahlen mit 3780 Fahrzeugen aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen kaum mit den Vorjahreswerten vergleichbar, aber der Marktanteil legte gegenüber dem April des Vorjahres um 0,6 Prozentpunkte zu. Auf dem Privatkundenmarkt kam Toyota auf 3,8 Prozent Marktanteil. Über die Hälfte der Neuzulassungen entfielen auf die Hybridmodelle. (ampnet/jri)
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06.05.2020 - Während die Neuzulassungen im vergangenen Monat auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereiningung waren, war die Pkw-Produktion so stark wie noch nie seit Gründung der Bundesrepublik betroffen. Im April haben die deutschen Pkw-Hersteller ihre Produktion nahezu vollständig eingestellt: Es liefen lediglich 10.900 Autos (minus 97 Prozent) in Deutschland vom Band. Nach vier Monaten liegt die Fertigung bei einer Million Einheiten (-38 Prozent).
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06.05.2020 - Im April 2020 wurden 120.840 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen. In diesem von Corona-Schutzmaßnahmen geprägten Berichtsmonat gingen die Neuzulassungen im Vergleich mit dem Vorjahresmonat um -61,1 Prozent zurück. 58,0 Prozent der Neuwagen wurden gewerblich zugelassen (-63,2 Prozent), der Anteil der privaten Zulassungen betrug 41,9 Prozent (-57,8 Prozent). Bei allen deutschen Marken zeigten sich zweistellige Rückgänge die von -39,2 Prozent bei Mini bis zu -94,1 Prozent bei Smart reichten. VW erreichte im Berichtsmonat mit 17,2 Prozent den stärksten Neuzulassungsanteil.
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05.05.2020 - Diesel sind lahm, laut und stinken – Diese alte Erfahrung hat sich im kollektiven Gedächtnis festgesetzt. Doch moderne Diesel sind schnell, durchzugsstark, fast ebenso leise wie Benziner, verbrauchen deutlich weniger als die und ihr Abgas ist sauberer als die Luft, die sie „einatmen“. Die Technik passt. Und dennoch haben erst die Stickoxid-Diskussion, dann die Betrugsaffären um die Abgasreinigung und dann die Klimaerwärmung den Diesel im öffentlichen und politischen Bewusstsein zum schlimmsten aller Verbrennungsmotoren werden lassen. Ist der Diesel jetzt am Ende? Das entscheidet auch der Käufer.
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27.04.2020 - Die Bilanz der Autohändler jedenfalls fällt nach den ersten sechs Tagen geöffneter Showräume ernüchternd aus. Zwar hatte niemand damit gerechnet, dass die Kunden nach der staatlich verordneten Schließung des stationären Handels vor den Betrieben Schlange stehen würden. Dass das Interesse an neuen Autos aber so gering zu sein scheint, hat viele Händler doch überrascht und neue Sorgen geschürt. Der Ruf nach finanzieller Förderung durch die öffentliche Hand wird lauter – nicht nur beim Handel, sondern auch bei Herstellern und Zulieferern.
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17.04.2020 - Die weltweite Corona-Pandemie hält die Automobilmärkte fest im Griff. Die zur Eindämmung notwendigen gesundheitspolitischen Maßnahmen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens haben zu teils massiven Einbrüchen geführt. In Europa (EU27 & EFTA & UK), China und Indien hat sich der Pkw-Absatz nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) im März jeweils halbiert. In den USA und Brasilien ging es ebenfalls deutlich zweistellig abwärts. Lediglich in Japan blieb das Minus einstellig.
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15.04.2020 - Der Mitsubishi Space Star ist das beliebteste japanische Modell in Deutschland: Im ersten Quartal 2020 hat sich der City-Flitzer insgesamt 5105 Mal verkauft. Damit trug das kleine Einstiegsmodell auch maßgeblich zum Jahresauftakt von Mitsubishi in Deutschland bei. Das Unternehmen verzeichnete von Januar bis März 2020 insgesamt 12 788 Neuzulassungen und ist mit einem Marktanteil von 1,8 Prozent im Betrachtungszeitraum die zweitstärkste japanische Marke hierzulande. Im belasteten März schaffte Mitsubishi 4200 Zulassungen. (ampnet/deg)
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15.04.2020 - Wenn die Politik in den Ballungszentren mehr Elektroautos sehen will, brauchen wir dort viel mehr Ladepunkte. Das flache Land ist erst einmal gut versorgt. So lässt sie die aktuelle Studie der Deutschen Energie-Agentur (Dena), von Prognos und dem Energieunternehmen EnBW interpretieren. Die Studie fand heraus, dass in Häusern mit ein oder zwei Wohnungen acht bis zwölf Millionen Ladepunkte vorhanden sind, in größeren Gebäuden aber nur 0,45 Millionen bis 1,8 Millionen. Kurz: Ausgerechnet da, wo die zahlungskräftige Zielgruppe für Elektroautos wohnt, fehlt es an Ladepunkten.
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15.04.2020 - Die Reglementierungen im Rahmen der Corona-Krise bremsen auch den Motorradmarkt. Nach fulminantem Jahrestart und einem guten Februar ging die Zahl der Neuzulassungen im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 15,8 Prozent auf 22.987 Fahrzeuge zurück. Für das erste Vierteljahr bedeutet das nach Angaben des Industrieverbandes Motorrad (IVM) rund 1100 Verkäufe weniger als in den erfsten drei Monate des Jahres 2019. Die Neuzulassungen gingen insgesamt um 2,5 Prozent auf 43.114 zurück.
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09.04.2020 - Die Nachricht schlug in der Branche ein wie eine Bombe: Das renommierte Autohaus Wichert ist pleite. Das war im Februar. Damals war der Corona-Virus noch in weiter Ferne. 1400 Menschen beschäftigte das Unternehmen an seinen 23 Standorten in Norddeutschland. Jetzt bemüht sich der Insolvenzverwalter um einen Investor, um zu retten, was noch zu retten ist. Doch inzwischen sorgt sich nicht nur Wichert, sondern das gesamte Gewerbe um seine Zukunft. Corona führt zu massiven Beeinträchtigungen im Geschäfts- und Privatleben.
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