Nutzfahrzeuge - Aktuelle Meldungen

Deutz-Vorstand Markus Müller: "Im Verbrenner steckt Potential"
07.03.2023 - Deutz ist nicht nur ein Traditionsunternehmen, sondern auch ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Jetzt spricht Technik- und Vertriebsvorstand Dr. Markus Müller Klartext: Zum Verbrennungsmotor gibt es in vielen Bereichen auch in Zukunft keine Alternative, doch die Lieferantenbasis erodiert bereits. Die Märkte außerhalb Europas werden wichtiger. Und Deutz profitiert von der Konsolidierung des Marktes. Müller sprach mit unserem Autor Jens Meiners.
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Mercedes-Benz Trucks bekommt neuen Entwicklungschef
03.03.2023 - Dr. Rainer Müller-Finkeldei (53) wird im Mai die Verantwortung für das Product Engineering bei Mercedes-Benz Trucks übernehmen. In dieser Funktion verantwortet er die Entwicklunsgebreiche in Deutschland, Brasilien und der Türkei. Müller-Finkeldei tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Uwe Baake (59) an, der planmäßig in den Ruhestand geht.
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Euro NCAP: Nur zwei Transporter bekommen „Gold“
01.03.2023 - Euro NCAP hat die Sicherheitsausstattung von 18 Transportern unter die Lupe genommen. Fast alle haben zwar serienmäßig einen Müdigkeitsassistenten an Bord, etwas weniger als die Hälfte verfügt in der Basisversion über einen Tempomat, aber einen Notbremsassistenten gibt es in allen Fällen nur optional. Diesen dann oft auch nicht mit Fußgänger- oder Radfahrererkennung. Spurhaltehelfer sind ebenfalls nirgendwo Standard.
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Volta Trucks richtet Servicezentrum in Duisburg ein
28.02.2023 - Volta Trucks wird in Kürze in Duisburg einen Servicestützpunkt einrichten. Neben der Fahrzeugwartung sollen dort auch Schulungen und die Kundenbetreuung für den deutschen Markt stattfinden. Das Truck-as-a-Service-Zentrum erstreckt sich über 3000 Quadratmeter und umfasst acht Service- und Wartungshallen, zwölf externe Lkw-Parkplätze sowie einen Ausstellungsraum, Büroräume, Konferenzräume und die Volta Trucks Academy zur Schulung von Fahrern, Vertriebsteams, Technikern und Flottenbetreibern.
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Hyliko baut auf Brennstoffzellen von Toyota
24.02.2023 - Das französische Start-up Hyliko will bei seinen Brennstoffzellen-Lkw auf die Technologie von Toyota zurückgreifen. Damit erweitert der japanische Konzern sein Wasserstoff-Partnernetzwerk in Europa. Schon heute kommen Brennstoffzellenmodule des Unternehmens in Zügen, Bussen, Generatoren und diversen maritimen Anwendungen zum Einsatz.
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450 Ladepunkte bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover
22.02.2023 - VW hat den Ausbau der Ladeinfrastruktur am Nutzfahrzeug-Werk in Hannover abgeschlossen. Den Beschäftigten von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) stehen jetzt insgesamt 450 Ladepunkte im und rund um das Werk zur Verfügung. Auf den Parkplätzen für Beschäftigte stehen insgesamt 297 Ladepunkte zur Verfügung, 153 sind auf dem Werksgelände installiert. Der Großteil sind AC-Ladesäulen (Wechselstrom) mit elf bis 22 Kilowatt (kW) Ladeleistung. Deutlich schneller geht der Ladevorgang an den fünf Gleichstrom-Ladesäulen (DC), die mit bis zu 150 Kilowatt laden. Der Strom für die Elektrofahrzeuge kommt aus regenerativen Quellen, Betreiber der Säulen ist die Volkswagen-Tochter Elli. (aum)
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Erster Auftrag für Solaris Urbino 18 Hydrogen kommt aus Deutschland
20.02.2023 - Der erste Auftrag zur Lieferung des Solaris Urbino 18 Hydrogen kommt aus Deutschland. Die Verkehrsgesellschaft der Stadtwerke Aschaffenburg hat zwei der 18 Meter langen Wasserstoff-Gelenkbusse beim polnischen Hersteller bestellt. Dazu kommen zehn Urbino 12 Hydrogen. Die Fahrzeuge sollen im nächsten Jahr geliefert werden.
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China und Malaysia: Die Automechanika setzt auf Asien
18.02.2023 - Die Automechanika setzt auf Wachstum: Sowohl in der chinesischen Metropole Shanghai als auch in der Hauptstadt Malaysias, Kuala Lumpur, zeigt die Branchenmesse diese Woche Präsenz. Damit trägt sie den enormen Chancen der Regionen außerhalb Europas und Amerikas Rechnung.
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Auch Uniti ist von der EU enttäuscht
15.02.2023 - Auch Elmar Kühn, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands mittelständischer Mineralölunternehmen (Uniti) ist von der gestrigen Entscheidung des EU-Parlaments enttäuscht, ab 20235 nur noch emissionsfreie Autos zuzulassen. Mit dem de facto Verbot von Verbrennungsmotoren werde der hiesigen Automobilindustrie geschadet und der „ruinöse Wettbewerb“ mit ausländischen Anbietern von Elektroautos gefördert. Vor allem aber werde verhindert, dass Pkw im Bestand, die in Europa derzeit zu rund 99 Prozent über einen Verbrennungsmotor verfügen, in die Klimaschutzbemühungen einbezogen werden können. Hier werde die Chance vertan, dass Europa weltweites Vorbild für die Nutzung CO2-neutraler Kraftstoffe werde.
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Für die CO2-Ziele bei Nutzfahrzeugen braucht es mehr Infrastruktur
14.02.2023 - Während das EU-Parlament wie erwartet das Verbrennerverbot für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge ab 2035 beschlossen hat, hat die Europäische Kommission einen Gesetzesentwurf zur Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge vorgelegt. Der Verband der Automobilindustrie hält diesen mit Blick auf die nur unzureichende Lade- und Wasserstoffinfrastruktur für höchst ambitioniert. „Die EU verschärft die CO2-Grenzwerte deutlich, ohne dabei notwendige flankierende Maßnahmen zu verabschieden und damit einen tatsächlich realisierbaren Hochlauf alternativer Antriebe sicherzustellen“, beklagt Verbandspräsidentin Hildegard Müller.
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Die EU hat gesprochen: Keine neuen Verbrenner mehr ab 2035
14.02.2023 - Nun ist es beschlossene Sache: Das EU-Parlament hat heute Mittag entscheiden, dass ab 2035 in Europa keine neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden dürfen. Die Entscheidung wurde mit 340 Ja- und 279 Nein-Stimmen getroffen. Bis 2030 sollen zudem die CO2-Emissionen von Neufahrzeugen bereits um rund die Hälfte sinken.
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Nutzfahrzeuge: Noch viel zu tun bis zur Emissionswende
14.02.2023 - Die straßenbezogenen CO2-Emissionen müssen runter. Bis 2030 sollen sie, verglichen mit dem Referenzjahr 1990, um 48 Prozent auf 85 Millionen Tonnen gesenkt werden. Einen besonderen Anteil daran hat der Nutzfahrzeugverkehr. Das PEM (Production Engineering of E-Mobility Components) an der Universität Aachen hat in einer Studie die Möglichkeiten ausgelotet, wann Lastwagen wie am effizientesten unterwegs sind. Wasserstoff, Batterie, Anhänger mit Antriebsachse, synthetische Kraftstoffe oder Oberleitung – die Möglichkeiten zur Schadstoffbegrenzung sind vielfältig und haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind allesamt teuer.
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