09.05.2025 - Der Mazda 6 e feiert an diesem Wochenende seine Deutschlandpremiere: Er wird im Rahmen des 836. Hamburger Hafengeburtstages erstmals der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt. Besucher können die Elektrolimousine bis zum Sonntag in der Fischauktionshalle aus der Nähe betrachten. Zudem haben sie die Chance, bei einem Gewinnspiel den Mazda als Hauptpreis zu bekommen. Der 6 e ist bereits bestellbar. Die Preise beginnen bei 44.900 Euro. Je nach Batteriegröße hat der Mazda eine Reichweite von bis zu 552 Kilometern. Die Motorleistung liegt bei rund 185 kW (250 PS). Markteinführung ist im Sommer. (aum)
09.05.2025 - Renault bringt den legendären R 4 als elektrische Neuauflage zurück. Anders als der von 1961 bis 1992 gebaute Klassiker positioniert sich der Retro-Franzose über dem ebenfalls neuen R 5 und will mit mehr Platz im Innenraum glänzen. Unser Autor Guido Borck schildert seine ersten Fahrerfahrungen mit dem Renault 4 E-Tech Electric. In eine elektrische Zukunft steuert auch Jaguar: In München feierte das Concept Car Type 00 seine Deutschlandpremiere. Walther Wuttke beleuchtet die Transformation der Marke.
09.05.2025 - DS Automobiles hat dem Élysée-Palast die neue Staatslimousine für den Präsidenten Frankreichs übergeben. Der DS No. 8 Présidentiel in der speziell entworfenen Karosseriefarbe Saphir-Blau trägt einen in den französischen Nationalfarben Blau, Weiß und Rot beleuchteten Kühlergrill. Weitere äußere Merkmale sind die trikolorenfarbigen Embleme an Front und Heck sowie die Halterungen für die Präsidentenstandarten.
02.05.2025 - Eine Wallbox, die dann lädt, wenn der Strom billig ist. Der Auto als Stromspeicher für Blackouts. Wie man mit dem Elektroauto Geld verdienen kann. Solche und weitere Innovationen stehen im Mittelpunkt der am Mittwoch beginnenden Messe „Power2Drive“ in München. Wir schauen uns dort um.
02.05.2025 - Die West-Verkehr GmbH im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen hat zwölf Wasserstoffbusse des nordirischen Herstellers Wrightbus übernommen. Es ist die zweite Lieferung nach Deutschland. Die Regionalverkehr Köln GmbH hat bereits 31 Wrightbus Kite Hydroliner in Dienst gestellt und acht weitere bestellt. Im nahen Brühl hat das Unternehmen aus Ballymena auch sein erstes Servicezentrum in der EU eingerichtet. Wrightbus wird im Laufe des Jahres noch rund 80 weitere Fahrzeuge an deutsche Verkehrsbetriebe liefern.
30.04.2025 - Wiederverwendung, Aufbereitung, Umnutzung und Recycling: Im Rahmen einer 100‑Millionen‑Pfund‑Initiative (ca. 117 Millionen Euro) reduziert Jaguar Land Rover die Abfallmenge in seinen Industrieanlagen in Großbritannien und Europa. Bei der Transformation vom reinen Autohersteller „zum nachhaltigeren modernen Luxusunternehmen“ (so das Eigenverständnis) spielt die Kreislaufwirtschaft eine wichtige Rolle. Mit der bevorstehenden Markteinführung des Range Rover Electric, der sich gerade in der Wintererprobung befindet, gestaltet das Unternehmen alle Produktionsstätten um. Zehntausende von Geräten und Werkzeugen – von kompletten Fertigungsstraßen bis hin zu Schraubenziehern – werden nach vorheriger Prüfung weiterverwendet. Dabei wurden Faktoren wie die Einhaltung von Normen, die Verfügbarkeit von Ersatzteilen, die Kosten für Aufarbeitung und Wartung, potenzieller Ausschuss und Verkaufserlöse berücksichtigt.
30.04.2025 - Mercedes-Benz weist für das erste Quartal zwar schlechtere Ergebnisse als im Vorjahr und einen deutlichem Gewinneinbruch aus, spricht aber von einem soliden Geschäftsverlauf. Der Umsatz sank in den ersten drei Monaten um 7,4 Prozent auf 33,2 Milliarden Euro. Während der Pkw-Absatz um 3,6 Prozent auf 446.300 Autos zurückging, wurden über ein Fünftel (minus 21,3 Prozent) weniger Vans ausgeliefert. 82.943 Fahrzeuge sind in Summe über 22.000 Einheiten weniger als im ersten Quartal 2024.
29.04.2025 - Der ADAC hat in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Automobilclub TCS Fahrradträger für die Anhängerkupplung getestet. Dabei zeigt sich, dass die Qualität insgesamt erfreulich hoch ist, doch vor allem bei der Handhabung trennt sich die Spreu vom Weizen. Keiner der 13 getesteten Träger verursachte in den dynamischen Fahrversuchen bei 90 km/h Schäden am Testfahrzeug. Selbst bei plötzlichen Ausweichmanövern mit voller Beladung blieben alle Systeme stabil. Bei der Sicherheit gibt es also kaum Grund zur Sorge. Hier konnten die Experten von ADAC und TCS im Vergleich zu Tests aus vorangegangenen Jahren einen Fortschritt erkennen.
28.04.2025 - Überall auf der Welt heißt es am Samstag (3.5.) bei Ducati wieder „#WeRideAsOne“. Die von den über 350 offiziellen Clubs der Marke sowie den Händlern organisierte Veranstaltung führt Ducati-Fahrer in verschiedenen Ländern vor Ort zu einer Ausfahrt zusammen.
25.04.2025 - Die nächste, etwas verkürzte Woche wird frankophil: Neuigkeiten gibt es von gleich drei Herstellern. Renault läutet mit drei Modellen im nächsten Jahr eine neue Ära leichter elektrischer Nutzfahrzeuge ein. Estafette, Goelette und der Trafic stehen auf einer flexiblen, skalierbaren „Skateboard“-Architektur. Citroën zeigt in Paris seine elektrische Zukunft und präsentiert den künftigen C5 Aircross. Außerdem beleuchten wir die neue Designphilosophie der Marke. Alpine bringt mit der A390 seine erste Limousine auf den Markt.
25.04.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich klar gegen die von der EU-Kommission vorgeschlagene jährliche und verpflichtende Hauptuntersuchung (HU) für Fahrzeuge ab einem Alter von zehn Jahren aus. „Nicht die Frequenz der Hauptuntersuchungen ist entscheidend, sondern ihre fachliche und technische Güte“, sagt ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün zu dem Vorstoß aus Brüssel. „Ein weiterer Aspekt ist: Die Kosten im Straßenverkehr für Autofahrerinnen und Autofahrer sind schon jetzt immens hoch – und die Halter müssten auch diese HU-Kosten tragen. Deshalb lehnen wir eine jährliche HU-Pflicht für ältere Autos auch im Sinne des Verbraucherschutzes ganz klar ab.“
24.04.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich entschieden gegen eine Erhöhung kommunaler Parkgebühren aus. Die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten Erhöhungen kämen einer einseitigen Belastung für Pendler, Familien und Wirtschaft gleich, „die weder sozial ausgewogen noch verkehrspolitisch zielführend ist“, so der Branchenverband. Autofahrer leisteten mit Kfz-Steuer, Kraftstoffabgaben und allerlei Zusatzkosten bereits heute schon einen finanziellen Beitrag zur Straßeninfrastruktur und müssten nicht noch zusätzlich zur Kasse gebeten werden.