One - Aktuelle Meldungen

Volkswagen Financial Services kooperiert mit Uni Hildesheim
09.03.2023 - Volkswagen Financial Services (VWFS) und die Stiftung Universität Hildesheim haben einen Kooperationsvertrag über die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz geschlossen. Die Uni richtet dazu das neue „Volkswagen Financial Services Data Analytics Research Center“ (VWFS DARC) ein. Mit einem Budget von rund sechs Millionen Euro werden ab sofort acht Doktoranden sowie zwei Post-Docs unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Lars Schmidt-Thieme neue KI-Methoden und KI-Technologien aus den Bereichen „Advanced Machine Learning“ und „Trustworthy AI“ erforschen.
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Stellantis will Fertigung in Südafrika aufbauen
08.03.2023 - Stellantis will eine Fahrzeugfertigung in Südafrika aufbauen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde mit den zuständigen staatlichen Stellen unterzeichnet. Die Produktionsstätte soll in einer Sonderwirtschaftszone errichtet werden und bereits im übernächsten Jahr fertiggestellt sein. Stellantis will bis zum Ende Jahrzehnts eine Million Fahrzeuge in Afrika und im Nahen Osten verkaufen. 70 Prozent davon sollen aus regionaler Produktion kommen. (aum)
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Cubix von ZF geht im Lotus Eletre in Serie
08.03.2023 - Die Fahrdynamiksoftware Cubix (Unternehmenschreibweise: cubiX) von ZF geht jetzt im Lotus Eletre erstmals in Serie. Sie steuert alle Fahrwerkfunktionen wie Bremse, Vorder- und Hinterachslenkung und die aktive Wankstabilisierung sowie den Elektroantrieb des neuen Sportwagens gebündelt in einem Steuergerät.
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Ducati startet Produktion der neuen Scrambler
08.03.2023 - Bei Ducati hat die Produktion der neuen Scrambler begonnen. Die Baureihe, die als Sublabel geführt wird, wurde nach über 100.000 Einheiten rundum erneuert. Das erste gebaute Exemplar wurde traditionell von Firmenchef Claudio Domenicali „getauft“, ehe alle Mitarbeiter alle neun Farben der neuen Scrambler zu sehen bekamen.
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EMBARGO 8 MÄERZ 0001 - Ferrari Purosangue: Das Vollblut aus Maranello
07.03.2023 - Purosangue, italienisch für Vollblut – schon mit dem Namen macht Ferrari klar: Hier ist kein Kaltblüter für schweres Geläuf entstanden, sondern ein Rennpferd. „Das ist kein SUV, das ist ein Supercar mit mehr Bodenfreiheit“, betont man bei Ferrari. Und es ist der erste Ferrari mit vier Türen. Tatsächlich kommen beim Purosangue wohl noch weniger Menschen auf die Idee, damit ins Gelände zu fahren, als mit den SUVs von Lamborghini, Bentley oder Porsche.
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Hyundai verspricht frischen Wind im Segment der B-SUV
07.03.2023 - Hyundai Motor hat heute im Rahmen einer digitalen Weltpremiere die zweite Generation des Hyundai Kona vorgestellt. Der bietet eine große Zahl an Modellvarianten einschließlich der größten Auswahl an Antriebsvarianten im B-Segment der SUV: eine batterieelektrischen Version (EV) mit zwei verschiedenen Batteriegrößen, einen Vollhybrid (HEV) und eine Verbrenner-Variante (ICE) wählen. Beim neuen Kona werden alle Antriebsvarianten auch als sportliche N Line erhältlich sein.
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Maserati kehrt in den GT-Sport zurück
07.03.2023 - Maserati ist zurück im Motorsport. Schauplatz für das Rennstreckendebüt des neuen GT2 war das Autodromo Varano de’ Melegari. Der Shakedown auf der Rennstrecke in der Nähe von Parma ist Auftakt einer ganzen Reihe von Testfahrten im Vorfeld der offiziellen Enthüllung des Fahrzeugs Ende Juni in Belgien im Rahmen der 24 Stunden von Spa-Francorchamps vom 16. bis 18 Juni 2023.
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Aus der Wallbox kommt nur grüner Strom
07.03.2023 - In Deutschland wurde laut Kraftfahrtbundesamt nun die Marke von einer Million zugelassener E-Autos geknackt. Eine Berechnung von Eon und „Energy Brainpool“ analysiert das CO2-Einsparpotenzial beim Betrieb heute und in Zukunft. Die Untersuchung zeigt, dass die eine Million zugelassenen E-Autos selbst mit dem aktuell noch von fossilen Energieträgern stark beeinflussten Strommix pro Jahr 730.000 Tonnen CO2-Emissionen im Vergleich zu Verbrennern einsparen. Das entspricht etwa 0,05 Prozent des CO2-Ausstoßes im gesamten Straßenverkehr.
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E-Mobilität und Fahrwerksysteme treiben das Volumen
07.03.2023 - Die weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler Gruppe erreichte im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz von 15,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 13,9 Milliarden Euro), ein Plus von (währungsbereinigt) um 9,4 Prozent. Das Ergebnis lag vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) bei 974 Millionen Euro (Vorjahr: 1220 Millionen Euro), das EBIT vor Sondereffekten bei 1046 Millionen Euro (Vorjahr: 1222 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 6,6 Prozent (Vorjahr: 8,8 Prozent).
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Wortklauberei (45): Schwarmintelligenz
07.03.2023 - Beinahe wäre der Beweis erbracht worden, dass der Schwarm doch nicht so intelligent ist, jedenfalls nicht der Schwarm der Politiker. Um ein Haar wären alle in die Falle des Frans Timmermans gelaufen, der es als Stellvertreter von Ursula von der Leyen und zuständiger Kommissar für Umwelt nur allzu gern „vergessen“ hätte, den Auftrag des Rates abzuarbeiten. Denn der Ersatz fossiler Kraftstoffe im Verkehr hätte eigentlich nicht nur mit batterieelektrischen Fahrzeugen, sondern auch durch Verbrenner mit klimaneutralen Kraftstoffen erreicht werden sollen. Diese Option sollte Timmermans Mannen untersuchen.
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Deutz-Vorstand Markus Müller: "Im Verbrenner steckt Potential"
07.03.2023 - Deutz ist nicht nur ein Traditionsunternehmen, sondern auch ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Jetzt spricht Technik- und Vertriebsvorstand Dr. Markus Müller Klartext: Zum Verbrennungsmotor gibt es in vielen Bereichen auch in Zukunft keine Alternative, doch die Lieferantenbasis erodiert bereits. Die Märkte außerhalb Europas werden wichtiger. Und Deutz profitiert von der Konsolidierung des Marktes. Müller sprach mit unserem Autor Jens Meiners.
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Europa muss Konzept für klimaneutrale Kraftstoffe liefern
06.03.2023 - Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wiederholte bei der Pressekonerenz nach Abschluss der Kabinettsklausur im brandenburgischen Hotel Meseberg die Forderung der Bundesregierung nach einem Konzept für den Einsatz klimaneutraler Kraftstoffe nach 2035. Scholz wies auf eine entsprechende Vereinbarung mit EU-Kommission hin, nach der die EU den Weg für solche e-Fuels und andere klimafreundlich Kraftstoffe aufzeigen muss. Liege dieser Vorschlag vor, könne Deutschland zustimmen, erklärte der Bundeskanzler.
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