Pandemie - Aktuelle Meldungen

Hyundai unterstützt die Rüsselsheimer Filmtage
01.06.2022 - Das örtliche Hyundai-Autozentrum Goeres ist mit Unterstützung des Importeurs wieder Hauptsponsor der Rüsselsheimer Filmtage, die am Freitag und Sonnabend wieder satirische Kurzfilme präsentieren und prämieren. In den vergangenen zwei Jahren hatte das Festival wegen der Corona-Pandemie nur online stattgefunden. Als Mobilitätspartner übernimmt Hyundai mit zwei Brennstoffzellenfahrzeugen vom Typ Nexo die VIP-Shuttle-Fahrten. Vor dem Rüsselsheimer Theater, Schauplatz der Filmvorführungen, wird das Autozentrum Goeres den Ioniq 5 präsentieren und über nachhaltige Mobilität informieren.
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Der erste Wettbewerb läuft bereits auf Usedom
26.05.2022 - Volkswagen Nutzfahrzeuge setzt das seit vielen Jahren bestehende Sponsoring-Engagement im Surfsport fort. Der Fahrzeughersteller aus Hannover sichert sich die Titelsponsoring-Rechte bei den deutschen Spitzenserien „Multivan Windsurf Cup“ und „Multivan Kitesurf Masters“. Die Veranstaltungen locken mittlerweile zehntausende von Besucher an die schönsten Strände Deutschlands.
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 Große Sorge vor Bevormundung
26.05.2022 - Es ist Wendezeit: Zeitenwende, Energiewende und Verkehrswende – allenthalben werden Bürger darauf vorbereitet, dass in Zukunft alles anders werden wird, soll oder muss. Doch die Absichten der Wenden-Verfechter stimmen selten mit den Vorstellungen der Bürger überein. Was die bevorzugen, zeigen Studien immer wieder nahezu gleichlautend. Die Versicherung HUK-Coburg legt nun zum zweiten Mal eine besonders gründliche Untersuchung vor, die beschreibt, auf welche Stimmung zum Beispiel Maßnahmen wie das Neun-Euro-Ticket treffen.
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Wieder mehr Unfälle
24.05.2022 - Nach vorläufigen Erkenntnissen sind im März 2022 im Straßenverkehr 203 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 16 Verkehrstote mehr als im noch vom Lockdown geprägten Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Zahl der Verletzten stieg um 26 Prozent auf 26.500.
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Audi bringt mobile Ladecontainer mit nach Davos
23.05.2022 - Das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos findet aufgrund der Coronapandemie in diesem Jahr erstmals im Mai statt. Audi stellt für das Treffen eine komplett elektrifizierte Shuttleflotte bereit. Es handelt sich um die Modelle e-Tron GT Quattro, Q4 Sportback e-Tron Quattro und e-Tron Quattro. Strom getankt wird mit mobilen Ladecontainern, die mit aufbereiteten Fahrbatterien aus Entwicklungsfahrzeugen bestückt sind. Die Gesamtspeicherkapazität liegt bei etwa fünf Megawatt. Die Komplettladung eines Fahrzeugs dauert rund 45 Minuten, da die Container eine deutlich höhere Ladeleistung liefern als es das lokale Stromnetz erlauben würde. (aum)
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Drei von vier Deutschen nutzen täglich das Auto
16.05.2022 - „Trotz des aktuellen Absatzbooms bei Elektrofahrzeugen gibt es in der Bevölkerung immer noch viele Vorbehalte gegen die Elektromobilität.“ So fasste heute Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, wesentliche Ergebnisse der „TÜV Mobility Studie 2022“ zusammen. Gut jeder vierte Bundesbürger könne sich zwar vorstellen, als nächstes Fahrzeug ein Elektroauto anzuschaffen (26 Prozent), aber 52 Prozent hielten den Kauf eines E-Auto für unwahrscheinlich.
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Vorstellung Maserati Grecale: Gerade recht für den alltäglichen Luxus
13.05.2022 - Man gönnt sich ja sonst nichts. Warum dann nicht einen Maserati Grecale, das Geld ist ja ohnehin immer weniger wert. Für den gilt es wenigstens 71.519 Euro zu investieren, dafür bekommt die solvente Kundschaft ein 4,85 Meter langes SUV mit einem kräftig aufgeladenen Vier-Zylinder-Turbobenziner, der es auf 300 PS (221 kW) bringt. Zwei leistungsstärkere Varianten komplettieren vorerst das Modellprogramm, erst 2023 soll eine rein elektrische Version des Luxus-SUV folgen.
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Die Marken des Konzern agieren unabhängiger
04.05.2022 - Mit einem verbesserten Produktmix bei besserer Preisgestaltung, Kostendisziplin und Ausschöpfen der Flexibilität, die sich aus der globalen Aufstellung der Gruppe ergibt, erzielte der Volkswagen Konzern gute Ergebnisse. So konnte Volkswagen die negativen Folgen der weltweiten Versorgungsengpässe bei Halbleitern und Kabelbäumen durch die Umverteilung abfedern. Dies führte zu Umsatzerlösen in Höhe von 62,7 Milliarden Euro (+0,6 Prozent) und einem operativen Ergebnis in Höhe von 8,5 Milliarden Euro.
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131 Tote und 4037 Verletzte bei Unfällen mit Pedelecs.
30.04.2022 - In ganz Deutschland beteiligen sich heute Verkehrswachten am bundesweiten Aktionstag für Pedelecs. Hintergrund der heutigen Aktion sind die zahlreichen tödlichen Verkehrsunfälle, die sich mit steigendem Erfolg der E-Bikes einstellten. 2020 war die Zahl der Toten nach dem Verkauf von 1,95 Millionen Pedelecs um 20 Prozent auf 143 gestiegen. 2021 sank die Zahl bei etwa gleichen Verkäufen leicht auf 131 Getötete, die Zahl der Schwerverletzten erreichte 4037.
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Die Batterie bleibt die häufigste Pannenursache
26.04.2022 - Kein Bauteil ist häufiger Ursache einer Panne als die Starterbatterie. Im vergangenen Jahr waren bei 46,2 Prozent aller 3,49 Millionen Einsätze, zu denen der ADAC gerufen wurde, der Stromspender das Problem. Auch im Jahr davor lag der Anteil schwacher oder defekter Batterien ähnlich hoch (46,3 Prozent), 2019 waren es 41,8 Prozent gewesen. Der Grund: Durch die Corona-Pandemie standen mehr Autos still, und das schwächte die Batterien mehr als der Fahrbetrieb.
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New York 2022: E-Autos und Handschalter
25.04.2022 - Sie war nach Los Angeles die zweite richtige internationale Automesse seit der Corona-Pandemie, die New York International Auto Show - und sie ist gleichzeitig die älteste Nordamerikas: Jetzt konnte sie nach einer zweijährigen Pause wieder am bewährten Standort, in der Javits Hall am Hudson River, stattfinden. Zwischenzeitlich waren die Messehallen als Covid-Krankenhaus, dann als Impfzentrum genutzt worden, jetzt waren dort wieder viele der interessantesten Autos des neuen Jahrgangs zu sehen.
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Ratgeber: Das Risiko beim Überholen wird unterschätzt
21.04.2022 - Die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ging im vergangenen Jahr erfreulicherweise weiter zurück – nicht zuletzt, weil die persönliche Mobilität wegen der Corona-Pandemie eingeschränkt war. Eine wesentliche Ursache für schwere bis sehr schwere Unfälle insbesondere auf Landstraßen blieb jedoch das Überholen. Unfallforscher warnen daher auch immer wieder davor, die Risiken beim Überholen nicht zu unterschätzen - zumal Studien gezeigt haben, dass die Zeitersparnis in der Regel deutlich geringer ist als angenommen.
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