Papenburg - Aktuelle Meldungen

Yangwang U9: Höllengeschoß im Flüsterton
29.01.2026 - Es ist kein Porsche. Und auch kein Ferrari, kein Bugatti. Nein, es ist ein Chinese, der aktuell mit 496 km/h als das schnellste Serienauto der Welt gilt. Das vollelektrische Hypercar heißt U9 Extreme und kommt von Yangwang, der luxuriösen Premium-Tochter von BYD (Build Your Dreams).
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Der Yangwang U9 Xtreme schafft die Grüne Hülle in unter sieben Minuten
21.10.2025 - Mit einer Zeit von 6:59,157 Minuten hat der Yangwang U9 Xtreme so schnell wie kein anderer elektrischer Supersportwagen die als „Grüne Hölle“ bekannte Nordschleife des Nürburgrings umrundet. Er unterbot die bisherige Bestzeit um mehr als fünf Sekunden und ist das erste Fahrzeug seiner Art, das unter sieben Minuten blieb. Gefahren wurde der U9 Xtreme vom deutschen Rennfahrer Moritz Kranz.
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Yangwang U9 Xtreme ist schnellstes Serienauto der Welt
23.09.2025 - Yangwang, die Luxusmarke von BYD, hat mit seinem neuen Elektrorenner U9 Xtreme einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Serienfahrzeuge aufgestellt. Auf der Teststrecke des ATP Automotive Testing Papenburg in Deutschland erreichte der Hypersportwagen am Ende eine Spitzengeschwindigkeit von 496,22 km/h. Damit übertraf er sowohl die bisherige Bestmarke für Elektrofahrzeuge als auch den Höchstwert von 490,484 km/h des schnellsten benzinbetriebenen Modells und krönte sich zum schnellsten Auto der Welt.
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Yangwang fährt Weltrekord
28.08.2025 - Yangwang hat auf der Teststrecke im niedersächsischen Papenburg ein Ausrufezeichen gesetzt: Der U9 Track Edition der Luxusmarke von BYD hat mit 472,41 km/h einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für Elektrofahrzeuge aufgestellt. Der Supersportwagen besitz vier Motoren mit je 555 kW (754 PS) und kommt auf eine Systemleistung von über 3000 PS. Das Fahrzeug verfügt er über die weltweit erste serienmäßige 1200-Volt-Ultrahochspannungs-Plattform.
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Eon errichtet zwölf Schnellladepunkte in Papenburg
06.08.2025 - Eon hat im niedersächsischen Papenburg im Rahmen des Deutschlandnetzes des Bundesverkehsminsteriums sechs Schnellladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten in Betrieb genommen. Dort können zwölf Fahrzeuge mit mindestens 200 kW und bis zu 400 kW Ladeleistung Strom beziehen.
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Am Rimac Nevera R zieht niemand vorbei
11.07.2025 - Der kroatische Supersportwagenhersteller Rimac hat mit einem Nevera R zwei Dutzend neue Rekorde aufgestellt. Zudem holte sich die Marke, an der Porsche beteiligt ist, den Bestwert für den Sprint von 0 auf 400 km/h und wieder zurück zum Stillstand. Der Nevera R brauchte auf der Teststrecke in Papenburg 25,79 Sekunden und war damit etwas über zwei Sekunden schneller als der bisherige Rekordhalter Koenigsegg mit einem Jesko Absolut.
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Rekord für ein Elektroauto: Rimac fährt 412 km/h
24.11.2022 - Sein Preis jenseits von zwei Millionen Euro katapultiert den Supersportwagen des vor 16 Jahren in einer kroatischen Garage in der Nähe von Zagreb entstandenen Start-up-Unternehmens in extraordinäre Höhen. Jetzt schraubte ein serienmäßiger Rimac Nevera den absoluten Tempo-Weltrekord für elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf 412 km/h und pulverisierte geradezu den alten Rekord von 269 km/h eines Tesla Model S Plaid auf dem Nürburgring.
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Mercedes-Benz plant Windpark auf seinem Testgelände
19.09.2022 - Mercedes-Benz hat mit den Planungen zum Bau eines Windparks auf seinem Testgelände im niedersächsischen Papenburg begonnen. Bis Mitte der Jahrzehnts soll eine zweistelligen Anzahl an Windkrafträdern errichtet werden. Sie sollen mit mehr als 100 Megawatt Leistung mehr als 15 Prozent des jährlichen Strombedarfs der Mercedes-Benz Group in Deutschland abdecken. Zusätzlich wird die Installation einer großflächigen Photovoltaikanlagen auf dem rund 800 Hektar großen Gelände geprüft. (aum)
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22.08.2019 - Der Elektroautohersteller Tesla hat Interesse an einem niedersächsischen Standort für seine europäische „Gigafactory“ gezeigt. Das sagte Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) am Mittwoch in Hannover unter anderem der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (HAZ). Der US-Konzern habe sich an sein Haus gewandt. Tesla geht es – so der Minister – um eine gute Lage im europäischen Verkehrsnetz mit Hafenanbindung, einer dynamischen Forschungslandschaft und erneuerbaren Energien vor der Haustür.
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