Paris - Aktuelle Meldungen

28.09.2020 - Fast wie vor 50 Jahren: 40 Opel Manta kamen am vergangenen Wochenende am Timmendorfer Strand zusammen, um einen runden Geburtstag zu feiern. Genau dort wurde 1970 das berühmte Modell aus Rüsselsheim der Presse vorgestellt. 400 Journalisten gaben damals auf den Teststrecken „Maritim“ und „Schweiz“ tüchtig Gas. Diese nach dem Veranstaltungshotel und der malerischen Holsteinischen Schweiz benannten Routen standen auch 50 Jahre später wieder im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der Manfred Henning, selber Besitzer mehrerer Opel Manta A, an die Lübecker Bucht geladen hatte.
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28.09.2020 - Peugeot ist eine Traditionsmarke. Bis in das Jahr 1810 reicht die Historie zurück, damals bauten die Brüder Jean-Pierre und Fréderic Peugeot die vom Vater geerbte Mühle zu einem Stahlwerk um und produzierten darin Stahlbänder und Federn, aus denen Sägeblätter oder auch die Traggestelle der damals modischen Reifröcke wurden. Ein Löwe prangte schon damals auf den stählernen Erzeugnissen, er war im November 1858 als Markenzeichen angemeldet worden. Armand Peugeot, Sohn von Jean-Pierre, begann mit der Fahrradproduktion, 1889 folgte das erste, damals noch dampfbetriebene, Automobil.
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23.09.2020 - Mit der Sonderedition Louvre haucht die Citroen-Tochter dem DS 7 Crossback französische Kultur ein. Vielfältige Verknüpfungen zum weltberühmten Pariser Kunstmuseum bieten sich innen und außen. 182 berühmte Kunstwerke können gar auf dem zentralen Bildschirm des Infotaintmentsystems abgerufen werden. Podcasts übernehmen virtuelle Führungen, und auch in der Realität können DS-Kunden Kunst erleben: Der Kauf eines Sondermodells beinhaltet einen einjährigen Priority-Zugang zum Louvre und weiteren Museen.
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22.09.2020 - Die North American International Autoshow (NAIAS) wird 2021 in der Herbst verschoben. Die Veranstalter gaben gestern in Detroit bekannt, dass die Show nicht nur von ihrem angestammten Termin vom Januar in der Sommer verschoben wird. Jetzt soll die bisher erste strategische Messe eines Jahres in den Herbst verschoben werden – vom 28. September bis 9. Oktober 2021.
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20.09.2020 - In diesem Jahr wird der Skoda Fabia Kombi 20 Jahre alt. Die Kombiversion stellt Skoda 2000 auf dem Autosalon in Paris vor und bietet im überschaubaren Segment der Kleinwagen-Kombis auf 4,22 Metern ein Kofferraumvolumen von 426 bis 1225 Litern – genug für das "Auto des Jahres 2001". Die kompakte Bauweise und der attraktive Preis verschaffen ihm seinen Erfolg. Bis heute gingen 1,5 Millionen Exemplare, inklusive der Nutzfahrzeugvariante Praktik, zu den Kunden der Tschechen - ein Anteil von 34 Prozent für den Kombi.
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18.09.2020 - Ob auf gefrorenen Seen, in heißen Wüsten oder Laborbedingungen in Fahrsimulatoren: Rund um den Globus haben Ingenieure an der Entwicklung des batterieelektrischen Mustang Mach-E gearbeitet. Speziell für Europa hat das Team des Ford-Testzentrums im belgischen Lommel Komponenten wie Federung, Lenkung, Antriebsstrang und Fahrer-Assistenzsysteme an die Erwartungen der europäischen Käufer angepasst. Jetzt musste sich der Mach-E auf einer Langstrecken-Tour durch Norwegen, einem der europaweit fortschrittlichsten Märkte für elektrifizierte Fahrzeuge, zeigen, ob das gelungen ist.
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13.09.2020 - Skoda stach immer wieder zu Ostblock-Zeiten mit seinen Modellen aus dem Kreis der Konkurrenten jenseits des Eisernen Vorhangs hervor. Dazu gehörte auch der 110 R als schicke Coupéversion der Baureihe 100/110. Seine Messepremiere feierte der Zweitürer mit dem schönen Rücken vor 50 Jahren in Brünn – und war später zu sportlichen Höhen berufen.
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09.09.2020 - Die Allianzpartner Renault und Nissan wollen künftig mit dem Verkehrsdienstleister Uber in Europa enger zusammenarbeiten. Die Unternehmen haben hierzu eine Absichtserklärung unterzeichnet. Demnach sollen in Zukunft über die Uber-App speziell auch Fahrten mit Elektroautos buchbar sein. Die neue Funktion soll dabei in Frankreich, den Niederlanden, Portugal und Großbritannien – wo Nissan und Uber bereits erfolgreich ein Pilotprojekt abgeschlossen haben – eingeführt werden.
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07.09.2020 - Skoda unterstützt die diesjährige Tour de France nicht nur mit rund 250 Begleitfahrzeugen, sondern hat auch zum zehnten Mal die Siegertrophäen gestaltet. Designer Peter Olah hat sich erneut von der traditionellen böhmischen Kristallglaskunst inspirieren lassen. Ein minimalistisches geometrisches Muster vermittelt den Eindruck, der Pokal wachse aus sich selbst heraus.“ Das Muster aus Rechtecken, die von unten nach oben größer werden, ergibt einen 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Pokal aus grünem und klarem Glas. Die Inspiration lieferte einerseits der tschechische Kubismus, andererseits haben die Künstler darin ihr persönliches Verständnis von digitalem Design zum Ausdruck gebracht. Dabei beschreibt ein Netz aus vielen verschiedenen Punkten die Form des jeweiligen Objekts.
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28.08.2020 - Spyker will es noch einmal wissen: Die einstige Sportwagen-Edelschmiede aus den Niederlanden will ab kommendem Jahr wieder Autos bauen – in Deutschland. Das zumindest besagt eine Pressemitteilung. Firmenchef Victor Muller hat sein Unternehmen offenbar immer noch nicht aufgegeben. Mit BR Engineering und dem Rennstall SMP soll nun abermals ein Anlauf zur Fertigung des C8 Preliator, des SUVs D8 Peking-to-Paris und des B6 Venator als Einstiegsmodell unternommen werden.
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17.08.2020 - Als erster Kunde der zweiten Testphase in Deutschland übernimmt DB Schenker einen batterieelektrischen e-Actros der sogenannten „Innovationsflotte“. Das Unternehmen setzt den 25-Tonnen-Lkw bei der Lieferung von Stückgut – palettierten Sendungen, die zu groß und schwer für den Paketversand sind – in der Leipziger Innenstadt ein. Dabei legt der e-Actros, der über eine Reichweite von rund 200 km verfügt, täglich um die 100 km zurück.
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11.08.2020 - Die Tour de France ist unangefochten das bedeutendste Straßenradrennen der Welt und neben den Olympischen Spielen und der Fußball-Weltmeisterschaft die weltweit größte Sportveranstaltung. Und seit der ersten Tour im Jahr 1903 eng mit dem Automobil verbunden. Damals suchte ausgerechnet das Magazin „L’Auto“ nach einer Möglichkeit, seine Auflage zu steigern und schickte die ersten 60 Rennradfahrer auf die „Grande Boucle“ (große Schleife) quer durch Frankreich. Allerdings trauten die Organisatoren damals noch nicht den ersten Automobilen, um den Athleten zu folgen, sondern fuhren lieber mit der Bahn von Etappenort zu Etappenort. Das sollte sich im Lauf der Zeit deutlich ändern, denn schon bald erkannten die Autohersteller die Tour als Bühne für ihre Modelle.
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