Performance - Aktuelle Meldungen

20 Jahre und kein bisschen leise
02.06.2022 - Nur ein Jahr lang wird es gebaut werden, das Sondermodell des Volkswagen Golf R mit dem passenden Beinamen „20 Years“. Nach nun 20 Jahren der R-Variante toppt das Jubiläumsmodell alles, was bisher als Golf auf den Markt kam. Schon beim Start unterstreicht der 20 Years seine Ausnahmestellung. Denn dabei werden die 245 kW (333 PS) des 2,0-Liter-Vierzylinder-Turboaggregats wirkungsvoll inszeniert. Eine besonders präsente Antriebsakustik unterstreicht den Spurt in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h. Der Golf R 20 Years ist bestellbar; die Preise starten bei 59.995 Euro.
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Exklusiver Jaugua F-Pace SVR: Für jede Runde ein Exemplar
02.06.2022 - Mit der exklusiven „Edition 1988“ des F-Pace SVR erinnert Jaguar an den Rennsporterfolg in jenem Jahr in Le Mans. Das 550 PS (423 kW) starke Hochleistungs-SUV wird in nur 394 Exemplaren gebaut. 20 Stück davon sind für den deutschen Markt vorgesehen. Die Limitierung entspricht der Rundenzahl, die Jaguar XJR-9 LM im Jahr 1988 in Le Mans als Siegerfahrzeug zurückgelegt hat.
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Porsche 911 GT3 mit Performance-Kit über vier Sekunden schneller
02.06.2022 - Porsche bietet für den 911 GT3 ein Performance-Kit von Manthey für noch bessere Zeiten auf der Rundstrecke an. Die Nordschleife des Nürburgrings umrundete der 510 PS (375 kW) starke Sportwagen in 6:55,737 Minuten. Damit ist das optimierte Fahrzeug 4,19 Sekunden schneller als der 911 GT3 ohne Kit.
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Mercedes-AMG One: Ein präziser Blick auf das Fahrzeug
01.06.2022 - Fünf Jahre lang hatte die Öffentlichkeit Zeit, sich an das Design zu gewöhnen, jetzt kommt der Mercedes-AMG One auf die Straße. Wir hatten Gelegenheit, uns das Auto vorab genau anzusehen: Es handelt sich dabei um eines der faszinierendsten und anspruchsvollsten Sportwagen-Projekte überhaupt.
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Golf R: VW legt noch einmal 13 PS drauf
27.05.2022 - Zum 20-jährigen Bestehen der sportlichen R-Modelle legt Volkswagen beim Editionsmodell Golf R „20 Years“ noch einmal 13 PS drauf. Die 333 PS (245 kW) des nochmals optimierten 2,0-Liter-Vier-Zylinder-Turbomotors liefern beim manuellen Hochschalten in den Fahrstufen S und S+ des DSG bei jeder Betätigung der rechten Schaltwippe ein spürbares Feedback des Getriebes und Antriebsstranges, verspricht VW. Zudem wird beim Start für die Akustik die Drehzahl kurz auf 2500 Umdrehungen in der Minute angehoben. Der 270 km/h schnelle Geburtstags-R kommt serienmäßig mit dem PerformancePaket inklusive Torque Vectoring, den zusätzlichen Fahrprofilen „Special“ und „Drift“ sowie Dachkantenspoiler und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen „Estoril.
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Fahrbericht Triumph Tiger 1200: Der Fehdehandschuh
20.05.2022 - Es ist kein Geheimnis, wer bei den großen Reiseenduros als Benchmark und seit mehr als zwei Jahrzehnten die Motorrad-Zulassungsstatistik in Deutschland anführt. Nun startet Triumph erneut einen Versuch, dem Bestseller von BMW zumindest ein paar Kunden mehr abzujagen. Und auch hinter den Konkurrenten aus Österreich und Italinen liegen die Briten mit der Tiger 1200 in der Käufergunst bislang zurück. Deshalb wurde jetzt nicht groß an der nächsten Evolutionsstufe gefeilt, sondern gleich ein komplett neues Modell auf die Räder gestellt. Geblieben ist nur der Name.
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Porsche zeigt die Zukunft des GT-Kundensports
16.05.2022 - Mit den technologischen Komponenten der Studie Mission R hat Porsche den Versuchsträger 718 Cayman GT4 e-Performance entwickelt. Er dient als Ausgangspunkt für ein vollelektrisches GT-Kundensportauto. Wie der Mission R nutzt der allradgetriebene Rennwagen das Chassis des 718 GT4. Kurzfristig sind mit den an Vorder- und Hinterachse eingebauten beiden Elektomotoren bis zu 800 kW (1088 PS) Spitzenleistung möglich. Im simulierten Rennbetrieb stehen 450 kW (612 PS) für 30 Minuten dauerhaft bereit. Das entspricht der Dauer eines Carrera-Cup-Rennens. Bei der Performance orientieren sich die Ingenieure am 911 GT3 Cup.
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Ford Ranger: Der Raptor macht den Anfang
16.05.2022 - Ford hat für den Ranger Raptor der nächsten Generation bereits einen Konfigurator online gestellt. Der 3,0-Liter-Motor wird 288 PS (212 kW) entwickeln und damit deutlich stärker sein als der aktuelle Motor des Performance-Pick-ups. Das maximale Drehmoment liegt bei 491 Newtonmetern. Serienmäßig verfügt das Spitzenmodell über eine Zehn-Gang-Automatik und einen elektrisch gesteuerten Allradantrieb.
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
16.05.2022 - Das war eine Woche zum Staunen: Viel Stoff für e-Petrolheads und interessante Widersprüche: Der BMW-CEO bekennt sich zum Verbrenner und gleichzeitig zur Elektromobilität – so wie das Geschäft es befiehlt; der VW-Chef kennt keine Verbrenner mehr, obwohl seine Produktionshallen voll davon sind. Da erfreuen sich unsere Leser und Nutzer lieber an guten, schnellen und auch an bildschönen und teuren alten Autos, Elektromobile nicht ausgenommen.
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Fahrbericht Fiat 500X Hybrid / Tipo Hybrid: Teure Teilzeit-Elektriker
13.05.2022 - Fiat hat seine Modellpalette nun komplett elektrifiziert – wenn auch mit einem kleinen Trick. Denn mit der jetzigen Einführung von 500X Hybrid und Tipo Hybrid werfen die Italiener kurzerhand alle bisher verbliebenen konventionellen Benziner und Diesel der Baureihen aus ihrem Programm. Das senkt zwar die CO2-Flottenbilanz des Unternehmens. Für die Kunden wird’s dafür jetzt richtig teuer.
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E-Rockit auch bald in Indien unterwegs?
12.05.2022 - Der indische Zweiradproduzent LML, hierzulande zuletzt für seine Vespa-Lizenzbauten bekannt, will nach der Insolvenz vor vier Jahren mit Elektrozweirädern auf den heimischen Markt zurückkehren. Dabei bahnt sich auch die Zusammenarbeit mit einem deutschen Hersteller an. LML Electric, so der neue Firmenname, ist an einer lokalen Produktion des E-Rockit aus Brandenburg interessiert, wie Geschäftsführer Andreas Zurwehme bestätigte. Derzeit laufen Gespräche, in welcher Form dies geschehen könnte. Denkbar wären ein Joint Venture oder eine Lizenzvereinbarung.
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Fahrbericht VW ID 5 GTX: Hardware mau, Software wow
10.05.2022 - SUV-Coupés waren schon bei Verbrennern schwer angesagt, nun werden auch immer mehr Elektroautos in die trendige Karosserieform gepackt. So wie der VW ID 5, die sportlich geschnittene Variante des ID 4. Während jedoch Audi den Q4 e-tron Sportback schon im vergangenen Jahr und Skoda das Enyaq Coupé schon kürzlich vorstellte, schickt die Konzernmutter erst jetzt ihr erstes E-SUV-Coupé in die Verkaufsräume, ebenso wie die Töchter jeweils mit zwei Heckantriebsversionen und als stärkeres und schnelleres GTX-Topmodell mit Allradantrieb. Dafür sind alle bereits mit der neuesten Software-Generation ausgerüstet, mit der die Wolfsburger zumindest beim Lademanagement dem großen US-Vorbild auf die Pelle rücken.
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