Personalkosten - Aktuelle Meldungen

ZDK verteidigt höhere Stundensätze für Arbeiten an E-Autos
26.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) verteidigt höhere Stundensätze von Kfz-Werkstätten für Arbeiten an Elektroautos und spricht von einem verzerrten Bild. Der Eindruck, es würden bei E-Fahrzeugen pauschal höhere Arbeitskosten verlangen als bei Verbrennern, greife zu kurz und ignoriere die tatsächlichen Kostenstrukturen, so der ZDK.
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„Jungen Menschen den Zugang zu Mobilität erleichtern“
16.09.2025 - Um die zunehmend höheren Kosten für den Führerschein abzufangen, spricht sich die Moving International Road Safety Association dafür aus, den Erwerb der Pkw-Fahrerlaubnis steuerlich zu begünstigen. Damit soll die individuelle Mobilität gefördert und die finanzielle Belastung insbesondere für junge Menschen reduziert werden. Jens Riedel von der Autoren-Union Mobilität sprach mit Moving-Präsident Jörg-Michael Satz über den Vorstoß und den Verein dahinter.
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AvD: Erhalt der Verkehrsinfrastruktur ist eine Kernaufgabe der Politik
31.01.2025 - Der Erhalt der Verkehrsinfrastruktur ist nach Auffassung des Automobilclub von Deutschland (AvD) eine Kernaufgabe der nächsten Bundesregierung. Der zunehmend schlechtere Zustand der Straßen und Schienen belaste die wirtschaftliche Entwicklung und Alltagsmobilität in Deutschland erheblich. Ob bei Fernstraßen und Brücken, dem Schienenverkehr oder den Energienetzen von Strom und Wasserstoff, überall zeige sich ein Sanierungsstau. Der AvD sieht die Notwendigkeit von deutlich höheren Erhaltungsinvestitionen, wie sie auch der Sachverständigenrat für Wirtschaftsfragen anmahnt.
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Kommentar: Zu Tode reguliert
24.09.2024 - Wären es nur die hohen Personalkosten in Deutschland oder die Bürokratie oder die hohen Steuern oder die hohen Energiekosten oder die Absatzkrise in China, oder die Elektromobilität – jede einzelne dieser Herausforderungen könnte die Automobilindustrie sicher managen. Vielleicht auch zwei oder drei. Aber alle zusammen?
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VW verschärft Sparkurs: Werksschließungen und Entlassungen drohen
02.09.2024 - Die Situation bei Volkswagen spitzt sich zu. Im Rahmen seines Sparprogramms schließt die Kernmarke jetzt auch Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen nicht länger aus, wie das Unternehmen nach einer Führungskräftetagung mitteilte. Die mit dem Betriebsrat vereinbarte Beschäftigungssicherung, die betriebsbedingte Kündigungen bis 2029 ausschloss, werde aufgekündigt, berichtet dpa. Der bisher geplante Stellenabbau durch Altersteilzeit und Abfindungen reiche nicht mehr aus, um die angepeilten Einsparziele zu erreichen.
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Neun-Euro-Ticket: Massive Verluste bei Fern- und Reisebussen
24.07.2022 - 45 Prozent der befragten Touristik-Unternehmen verzeichnen nach der Einführung des Neun-Euro-Tickets rückläufige Fahrgastzahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Blitzumfrage, die der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (bdo), der Branchenverband der privaten Busunternehmen, für den Juni, den ersten Geltungsmonat des Neun-Euro-Tickets, unter Mkitgliedsfirmen durchgeführt hat. Der bdo sieht bei seinen in der Bustouristik und im Fernlinienverkehr tätigen Unternehmen massive Abwanderungsbewegungen.
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26.01.2021 - MAN richtet sich neu aus. Der Nutzfahrzeughersteller hat sich mit dem Gesamtbetriebsrat und der IG Metall auf ein entsprechendes Eckpunktepapier verständigt. Die Restrukturierungsmaßnahmen beinhalten den sozialverträglichen Abbau von rund 3500 Stellen. Betroffen sind neben der Stammbelegschaft auch Leiharbeitnehmer und Mitarbeiter mit befristeten Verträgen. Dabei sollen auch verstärkt Altersteilzeitregelungen genutzt und freiwillige Abfindungsangebote gemacht werden. Zudem bietet das Unternehmen den Mitarbeitern Wechselmöglichkeiten innerhalb des Volkswagen-Konzerns an.
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01.12.2020 - Der Daimler-Vorstand hat beschlossen, seiner Belegschaft in Deutschland einen einmaligen Corona-Bonus von bis zu 1000 Euro auszuzahlen. Die Prämie soll das Engagement und die Flexibilität der Beschäftigten würdigen. „Mit der Sonderzahlung wollen wir ein Zeichen der Anerkennung setzen und die persönlichen Belastungen abmildern“, so Personalvorstand Wilfried Porth. „Vom Maskentragen bis zum Dauer-Homeoffice. Das ist belastend, nervt und ist Arbeiten unter erschwerten Bedingungen“, ergänzt Gesamt-Betriebsratsvorsitzender Michael Brecht.
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28.07.2020 - Nach intensiven Gesprächen haben sich Unternehmensleitung und Gesamtbetriebsrat auf Eckpunkte zur Personalkostensenkung in Deutschland geeinigt. Die vereinbarten Maßnahmen sollen dazu dienen, der besonderen wirtschaftlichen Belastung durch die Corona-Pandemie Rechnung zu tragen und die Beschäftigung zu sichern.
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23.07.2020 - Der Autobauer Daimler leidet stark unter den Folgen der Pandemie, das zeigt der Quartalsbericht. Der Konzernabsatz ging um 34 Prozent auf 541.800 Pkw und Nutzfahrzeuge zurück. Der Umsatz sank deutlich um 29 Prozent auf 30,2 Milliarden Euro. Das Ebit belief sich derweil auf minus 1682 Millionen Euro, bereinigt auf minus 708 Millionen Euro. So sank auch das Konzernergebnis auf minus 1,906 Milliarden Euro. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts war im Quartal jedoch positiv. Nun hofft man in Stuttgart schwarze Zahlen.
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03.01.2020 - Daimler Trucks hat 2019 in einem sich seit dem Sommer deutlich abschwächenden Marktumfeld weniger Lkw verkauft. Per Ende November 2019 lag der Absatz der Marken Mercedes-Benz, Fuso, Freightliner, Western Star, Thomas Built Buses und Bhara-tBenz mit 446.800 Einheiten 4 Prozent unter dem des Vorjahres (Januar bis November 2018: 466.900 Einheiten). Für 2020 erwartet Daimler einen deutlichen Rückgang der Kernmärkte NAFTA, Europa und Japan und tritt auf die Bremse, will aber dennoch Investitionen in neue Technologien, unter anderem in eine CO2-neutrale Flotte mit elektrischen Antrieben sowie in die Automatisierung und Vernetzung der Lkw und Busse vorantreiben.
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