Photovoltaikanlage - Aktuelle Meldungen

Die HUK-Coburg hilft beim Einstieg in die Elektromobilität
26.02.2023 - Beim Einstieg in die Elektromobilität gibt es für Verbraucher viele offene Fragen, denn es geht um mehr als nur das neue Fahrzeug. Nicht nur Autohäuser können beim Umstieg vom Verbrenner auf den Stromer helfen, auch digitale Plattformen geben Antworten, wie zum Beispiel die E-Mobilitätsberatung der HUK-Coburg auf der Website emob.huk-mobilitaet.de. Dort können Verbraucher ihre individuellen Bedürfnisse eingeben, wie zum Beispiel die tägliche Fahrstrecke, und bekommen dann Angebote vom passenden E-Auto bis hin zur Wallbox oder den besten Ladetarif.
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Honda nutzt überschüssige Energie für grünen Wasserstoff
06.02.2023 - Honda installiert am europäischen Stammsitz in Offenbach eine Produktionsanlage für grünen Wasserstoff. Sie nutzt überschüssige Solarenergie aus Photovoltaikanlagen. Die Anlage kombiniert insgesamt 749 Kilowatt-Peak (kWp) selbsterzeugter Solarenergie aus mehreren Photovoltaikanlagen, eine Speichereinheit aus Second-Life-Batterien, einen unidirektionalen Honda-Power-Charger, bidirektionale Honda-Power-Manager-Ladesysteme sowie mehrere batterieelektrische und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge.
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Ford fängt in Spanien die Sonne ein
18.01.2023 - Ford errichtet an seinem spanischen Werk Valencia eine Photovoltaikanlage, die jährlich bis zu 4641 Megawattstunden Strom erzeugen kann. Die Sonnenkollektoren werden in zwei Bereichen auf bislang ungenutzten Flächen des Standortes installiert. Mit der jährlich erzeugten Energiemenge könnten umgerechnet rund 1400 Haushalte versorgt werden. Die Anlage besitzt eine Spitzenkapazität von 2,8 Megawatt.
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Von Halberstadt in die ganze Welt
14.01.2023 - Daimler Truck wird in Halberstadt in Sachsen-Anhalt ein zentrales Lager für die weltweite Ersatzteilversorgung errichten. Der Baubeginn für das so genannte Global Parts Center ist noch für dieses Jahr geplant, die Inbetriebnahme soll rund drei Jahre später erfolgen.
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Zweites Leben für Komponenten von Aiways auf dem Wasser
27.10.2022 - Aiways hat vier ehemalige Erprobungsfahrzeuge aus der Vorserie des U5 an das noch junge französische Unternehmen Green Vision übergeben. Sie dienen als Testräger für verschiedene Second-Life-Nutzungsmöglichkeiten. Dabei sollen zum einen elektrische Energiespeicher (ESS) aus der Hochvolt-Batterie entstehen, die etwa zum Puffern von Erneuerbaren Energien, für einen höheren Autarkiegrad von Photovoltaikanlagen oder zur Netzstabilisierung genutzt werden können. Die zweite Anwendung betrifft den 150 Kilowatt (204 PS) starken Antriebsmotor, der künftig in elektrisch betriebenen Sportbooten zum Einsatz kommen soll. Die Sandwichbauweise der Batterie und die Unterbringung der Antriebseinheit in einem Gehäuse erleichtert dabei die Weitervewendung.
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Mercedes-Benz plant Windpark auf seinem Testgelände
19.09.2022 - Mercedes-Benz hat mit den Planungen zum Bau eines Windparks auf seinem Testgelände im niedersächsischen Papenburg begonnen. Bis Mitte der Jahrzehnts soll eine zweistelligen Anzahl an Windkrafträdern errichtet werden. Sie sollen mit mehr als 100 Megawatt Leistung mehr als 15 Prozent des jährlichen Strombedarfs der Mercedes-Benz Group in Deutschland abdecken. Zusätzlich wird die Installation einer großflächigen Photovoltaikanlagen auf dem rund 800 Hektar großen Gelände geprüft. (aum)
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Eon und BMW testen bidirektionales Laden
07.09.2022 - Wie kann der Akku eines Elektroautos in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage sinnvoll als Stromspeicher zu Hause genutzt werden? Dieser Frage gehen Eon und BMW in der Praxis nach. Zwei Familien im Münchener Umland testen aktuell das bidirektionale Laden in ihrem Lebensalltag, bei dem der Strom nicht nur in die Fahrzeugbatterie fließt, sondern bei Bedarf auch aus dem Auto zurück ins Hausnetz. Dazu wurden die entsprechenden Ladelösungen und Steuerungsboxen von Eon in den beiden Haushalten installiert sowie speziell ausgerüstete BMW i3 benutzt.
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Mit dem VW ID Buzz Klima und Arten schützen
31.08.2022 - Im Rahmen seiner Unternehmensstrategie „GRIP 2030“ will Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) bis zum Jahr 2030 den Anteil an batterie-elektrischen Fahrzeugen auf mehr als 55 Prozent steigern. Gezielt arbeitet das Unternehmen auch mit Energieversorgern zusammen, um möglichst viel regenerativen Strom zum Laden bereitzustellen. So unterstützt VWN die Umsetzung eines Solarprojekts in Spanien. Die zwei Photovoltaikanlagen in der Stadt Tordesillas haben eine jährliche Gesamtkapazität von rund 74 Millionen Kilowattstunden. In der Nähe von Valladolid in der nordspanischen Region Kastilien-León wandeln sie auf einer Fläche von mehr als 18 Hektar mit in Summe 100.000 Modulen Sonnenlicht in Strom um.
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VW-Bank gibt Unternehmen Kredite für Ladeinfrastruktur
18.08.2022 - Die Volkswagen-Bank hat mit der Finanzierung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge begonnen. Das spezielle Angebot richtet sich an Unternehmen, die ihren Fuhrpark elektrifizieren wollen und dafür am jeweiligen Firmensitz Wallboxen und Ladesäulen installieren müssen. Darüber hinaus sind Arbeiten am Gebäude, an der bestehenden Betriebsausstattung sowie die Anschlusskosten abgedeckt. Auch der Einbau einer Photovoltaikanlage oder eines Pufferspeichers kann im Rahmen der Investition finanziert werden. Außerdem berät die Bank bei der Einbindung möglicher Fördermittel und berücksichtigt diese von Beginn an bei der der Planung der individuellen Finanzierung.
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Abhängigkeit von China bedroht erneuerbare Energien
06.07.2022 - Besonders die Windenergieanlagen an Land und die Photovoltaikanlagen haben im ersten Halbjahr 2022 dazu beigetragen, rund 49 Prozent des Brutto-Inlandstromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen stammte. Damit lag der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch zwar um sechs Prozentpunkte höher als im ersten Halbjahr 2021. Aber das war nicht dem Ausbau der Anlagen, sondern dem Wetter zu verdanken. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).
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Wenn der Klimaschutz zu Hause beginnen soll
01.07.2022 - Der Wechsel zur Elektromobilität ist für viele Menschen auch eine Art Unabhängigkeitserklärung, die sie von fossilen Energieträgern befreit und einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Allerdings lauern beim Laden an einer Haushaltssteckdose Gefahren, die oftmals unterschätzt werden. Wer einfach denkt, „der Strom kommt aus der Steckdose“ und ein Elektrofahrzeug einfach an die Infrastruktur daheim anschließt, überschätzt dabei leicht die Kapazitäten der privaten Hausinstallation und riskiert möglicherweise gravierende Schäden. Außerdem nimmt diese Art des Ladens viel Zeit in Anspruch.
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