Plug-in - Aktuelle Meldungen

Volvo XC90 fährt weiter mit Verbrenner
05.09.2024 - Auch Volvo setzt weiterhin auf Verbrenner-Technologie. Parallel zum gerade erst präsentierten Elektro-Topmodell EX90 schickt das chinesisch-schwedische Unternehmen zum Ende des Jahres das Verbrenner-Pendant XC90 in die deutschen Showrooms. Die Neuauflage des bisherigen SUV-Topmodells wird als Mildhybrid-Benziner B5 AWD und als Plug-in-Hybrid T8 AWD angeboten. Der Plan, bis 2030 nur noch BEV bauen zu wollen, ist damit hinfällig. Weil sich „der Premium-Markt für vollelektrische Fahrzeuge in mehreren Schlüsselmärkten noch entwickelt, bleiben Plug-in-Hybride für die Unternehmenspläne zum Umsatz- und Gewinnwachstum in den kommenden Jahren weiterhin von entscheidender Bedeutung“, heißt es dazu in der Pressemitteilung.
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KBA-Zahlen: Elektroautoabsatz weiter im Rückwärtsgang
04.09.2024 - Im August wurden nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 197.322 Pkw neu zugelassen und damit -27,8 Prozent weniger als im Vergleichsmonat. 65,1 Prozent (-32,1 %) davon wurden gewerblich, 34,8 Prozent (-18,1 %) privat zugelassen. Weiter dramatisch ist dabei der Rückgang bei den batterieelektrischen Elektroautos (BEV). Mit 27.024 Neuwagen blieb diese Antriebsart um -68,8 Prozent hinter dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Der Anteil der BEV an den Gesamtzulassungen lag somit nur noch bei 13,7 Prozent, während er im August des vergangenen Jahres noch 31,7 Prozent betrug.
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Praxistest Kia Sorento 2.2 CRDi: Business Class für die große Reise
04.09.2024 - Sorento, das klingt nach Urlaubsreise, nach sorglosem Leben unter süditalienischer Sonne. Für die große Fahrt, gerne auch mit mehr als vier Personen, ist der Kia Sorento auch gemacht. Das 4,82 Meter lange SUV schluckt Wocheneinkäufe so locker wie das Urlaubsgepäck. Und übermäßige Sorgen um die Verkehrssicherheit muss sich der Fahrer auch nicht machen: Nach dem jüngsten Facelift hat der Sorento alles an Bord, was Kia an Assistenzsystemen zu bieten hat.
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Toyota senkt die Preise für den RAV4 Plug-in-Hybrid
03.09.2024 - Toyota bietet den RAV4 Plug-in Hybrid ab sofort in einer neuen Einstiegsversion an, die den Preis für das Topmodell der SUV-Baureihe auf 52.790 Euro drückt. Außerdem senkt Toyota die Preise aller bestehenden Varianten des RAV4 Plug-in Hybrid noch einmal um 3000 Euro.
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Mit Terramar wird Cupra erwachsen
03.09.2024 - Cupra hat den Terramar enthüllt. Mit dem sportlich designten SUV „erweitern wir nicht nur unser Produktportfolio, sondern sorgen gleichzeitig dafür, dass unsere Marke ‚erwachsen‘ wird“, sagte Cupra-CEO Wayne Griffiths während der Vorstellung des Modells im Rahmen des America’s Cup in Barcelona. Seit dem Launch im Jahr 2018 hat die spanische Marke weltweit bereits rund 700.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Aktuell kann sie mit 125.700 ausgelieferten Fahrzeugen das beste erste Halbjahr ihrer jungen Geschichte verzeichnen.
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California wird zur Vanlife-Marke
03.09.2024 - Volkswagen Nutzfahrzeuge macht aus dem California eine eigene Vanlife-Marke. Zugeschnitten auf die Besitzer aller VW-Reisemobile soll sie der Community ein Spektrum aus Services und Produkten bieten. Dazu gehören von der Reiseplanung über das Reisen selbst, der Erwerb von Accessoires und passendem Zubehör, das Mieten oder Kaufen eines Campers sowie exklusive Events. Ein Novum ist dabei der „California Profi Service“, der eine europaweite technische Unterstützung durch Reisemobilexperten verspricht. Ihre Weltpremiere mit einem eigenen optischen Auftritt inklusive neuem Logo erlebt die Marke „California“ auf dem diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf.
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Toyota weiter auf Erfolgskurs
03.09.2024 - Toyota Deutschland bleibt in der Spur. In einem rückläufigen Pkw-Gesamtmarkt konnten die Japaner mit einem Plus von 0,7 Prozent auf 7400 Neuzulassungen zulegen. Damit erzielte die Marke im August einen Marktanteil von 3,5 Prozent, bei den Privatkunden liegt Toyota mit Neuzulassungen sogar bei 3,6 Prozent.
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Skoda-Werke feiern Jubiläen
02.09.2024 - Skoda feiert zwei besondere Jubiläen seiner Werke Kvasiny und Vrchlabí: Vor 90 Jahren begann die Fahrzeugproduktion in Kvasiny, seit 1947 zählt der Standort zum Produktionsnetzwerk der Marke Skoda. Die Geschichte der Fabrik in Vrchlabí reicht sogar 160 Jahre zurück. Die ersten Fahrzeuge liefen dort 1946 vom Band. Heute setzen beide Standorte stark auf Technologien aus dem Bereich der Indutrie 4.0. In Kvasiny fertigt Skoda aktuell die Baureihen Karoq, Kodiaq und Octavia, Vrchlabí produziert vor allem 7-Gang-Direktschaltgetriebe des Typs DQ200.
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Audi Q5: Tragende Funktion
02.09.2024 - Früher definierten sich Premium-Marken vor allem über ihre Limousinen. Doch die Zeiten ändern sich. Heute ist es das SUV-Segment, in dem die größten Stückzahlen erreicht werden, die das Bild einer Marke prägen. Bei Audi ist das vor allem der Q5: Komfortabel bis luxuriös ausgestattet, mit sportlichem Handling und viel Platz hat er sich über zwei Modellgenerationen hinweg als Kernmodell der Ingolstädter etabliert. Jetzt geht er in die dritte Modellgeneration. Wir haben uns das neue Modell bereits angesehen.
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Hyundai Santa Fe: Koloss mit Kante und Komfort
30.08.2024 - Seit 2000 bietet Hyundai den Santa Fe in Deutschland an, der für die Koreaner mit insgesamt 83.700 Verkäufen eine „Erfolgsgeschichte“ darstellt. In der fünften Generation, die jetzt zum Händler rollt, präsentiert sich das SUV mit kantigem Design und riesigem Innenraum, in den fünf, sechs oder sieben Sitze plus Gepäck passen, als veritables Flaggschiff – zumindest bis der jetzt angekündigte Vollelektriker Ioniq 9 im kommenden Jahr den Titel übernimmt. Dagegen wird der Santa Fe mit zwei elektrifizierten Antrieben auskommen müssen.
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Plug-in-Hybrid – von Kunden geliebt, von Brüssel nicht
29.08.2024 - Elektroautos sind bei Autokäufern nach wie vor beliebt – zumindest, wenn sie auch noch einen Verbrenner mit an Bord haben: Die Nachfrage nach Plug-in-Hybriden (PHEV) steigt, ganz im Gegensatz zu der nach batterieelektrischen Autos (BEV). Und das nicht nur in Deutschland. Doch der Europäischen Union ist das ein Dorn im Auge. Sie will es dem beliebten Antrieb in den nächsten Jahren möglichst schwer machen. (aum)
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Kommentar: Wie Ford in die VW-Falle tappte
23.08.2024 - Kurzschluss bei Ford: Das US-Unternehmen hat mit Elektroautos im ersten Halbjahr 2,48 Milliarden Dollar (2,23 Milliarden Euro) verloren. Fünf Milliarden Dollar Verlust sollen es im gesamten Jahr werden. Statt großer elektrischer SUV will Ford-Chef Jim Farley in den USA zwei neue elektrische Pick-ups bauen. Die lassen sich kostengünstiger produzieren. In Europa sieht es auch nicht viel besser aus. Ein „Bild“-Interview des ehemaligen Chefs und heutigen Aufsichtsrats der Ford-Werke, Gunnar Herrmann, schlägt derzeit hohe Wellen.
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