Portugal - Aktuelle Meldungen

Aiways zeigt den U6 ion vorab
07.03.2022 - Der chinesische Autobauer Aiways stellt sein zweites Modell für den europäischen Markt vor: Das seriennahe vollelektrische Konzeptfahrzeug U6 ion soll im Rahmen einer Roadshow in mehreren europäischen Ländern präsentiert werden. Die Rundreise beginnt in diesem Monat im belgischen Antwerpen und wird in den darauffolgenden Wochen und Monaten in Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Dänemark, Schweden und weiteren Ländern fortgesetzt. Medienvertreter und potenzielle Kunden sollen so die Möglichkeit erhalten, das Modell schon einmal näher kennenzulernen.
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Reisemobile: Der Traum von Luxus treibt die Preise hoch
27.02.2022 - Mit dem Reisemobil auf Tour zu gehen, diesen Wunsch hegen immer mehr Urlauber, nicht nur in Deutschland. Dass die Basispreise der Mobile gerade kräftig steigen, macht diesen Traum für manchen Interessenten unerfüllbar. Zumal es selten bei der Grundausstattung bleibt, viele Extras sind für die Camper unverzichtbar. Denn in den wichtigsten Wochen des Jahres möchte keiner auf Komfort oder ein wenig Luxus verzichten. So kommt es, dass sich der Grundpreis ähnlich wie bei Oberklassen-Limousinen in Windeseile um satte 50.000 Euro erhöht. Dabei kratzen viele Mobile schon ohne die ersehnten Begehrlichkeiten an der 100.000-Euro-Marke. Bei einigen Editionsmodellen lassen sich die Kostensteigerungen zumindest teilweise begrenzen.
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Finanzdienstleistungen: Jaguar Land Rover kooperiert mit BNP Paribas
05.02.2022 - Jaguar Land Rover und der französische Finanzdienstleister BNP Paribas haben für den europäischen Markt eine Partnerschaft geschlossen. Bis zum Frühjahr 2023 sollen dem Händlernetz und den Kunden des britischen Herstellers eine vollständige Palette an Finanzierungslösungen angeboten werden. Zu diesen gehören Lagerfinanzierung, klassische Kredite, Lease-to-Purchase sowie langfristige Leasing- und Versicherungsprodukte. Die Vereinbarung gilt für die Märkte in Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Portugal. (aum)
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Pandemie und Halbleitermangel bremsen Skodas Absatz ein
11.01.2022 - Skoda hat 2021 weltweit 878.200 Fahrzeuge ausgeliefert, 12,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Vor allem in China brach der Absatz ein, halbierte sich mit 71.200 Auslieferungen (2020: 173.000) um mehr als die Hälfte (minus 58,8 Prozent). Dadurch wurde Deutschland im vergangenen Jahr zum weltweit größten Einzelmarkt der Tschechen, in dem sie allerdings ebenso einen Rückgang um 15,4 Prozent auf nur noch 136.800 Fahrzeuge (2020: 161.800 Fahrzeuge) hinnehmen mussten. „Die Covid-19-Pandemie und der Halbleitermangel haben unseren Wachstumskurs deutlich eingebremst“, sagt Vorstandsvorsitzender Thomas Schäfer.
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16.11.2021 - Der chinesische E-Auto-Hersteller Aiways erschließt sich weitere Märkte. Nach der Bekanntgabe der Erweiterung des Vertriebnetzes auf die Schweiz folgen nun Portugal und Spanien. Für den Markteintritt in den südwesteuropäischen Ländern schloss Aiways eine Partnerschaft mit Astara – der ehemaligen Bergé-Gruppe. Aiways ist damit mit seinem U5 nun in neun europäischen Ländern vertreten, neben Spanien und Portugal sind dies Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande und die Schweiz. In Kürze folgt als zweites Modell der U6. (aum/av)
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22.10.2021 - Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch, und als Energiespeicher spielt die Lithiumionen-Technik die Hauptrolle. Soweit das Urteil der meisten Experten. Doch inzwischen schiebt sich die Brennstoffzelle vor allem bei Nutzfahrzeugen in den Vordergrund und präsentiert sich als Alternative zu den batterieelektrischen Antrieben. Mit dem Vivaro-e Hydrogen wagt Opel nach einer Pause wieder den Schritt in die Wasserstofftechnik.
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07.10.2021 - Die beiden Buchstaben standen einst für preiswerte Sportwagen aus Großbritannien – heute kommen die Modelle mit dem MG-Markenzeichen aus China, und die Modellpalette hat, zurzeit wenigstens, die Sportlichkeit weitgehend abgelegt. Stattdessen docken die neuen Besitzer auf gewisse Weise aber doch wieder an die Tradition an und rollen preiswerte Elektroautos auf den Markt.
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06.10.2021 - Die Zukunft der Mobilität, darin sind sich alle Hersteller einig, ist elektrisch, und die Energie liefert eine Lithiumionen-Batterie. Wirklich alle? Es gibt neben den Verfechtern des batterieelektrischen Antriebs noch Unternehmen, die sich ähnlich wie das berühmte kleine gallische Dorf gegen den vermeintlich allgemein gültigen Trend stemmen und die Zukunft in einer magischen Suppe sehen, die deutlich mehr Treibhausgase einspart: Grüner Wasserstoff.
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06.10.2021 - 1963 begann Toyota in Dänemark mit dem Import von Autos nach Europa, nur acht Jahre später wurde in Portugal bereits ein erstes kleines Montagewerk mit der Salvador-Caetano-Gruppe errichtet. Heute betreibt der größte Autohersteller der Welt europaweit neun Produktionsstätten mit rund 22.000 Mitarbeitern und 800.000 produzierten Fahrzeugen pro Jahr. Mehr als zehn Milliarden Euro hat Toyota in den vergangegen Jahren in seine europäischen Fertigungsstandorte investiert. Die Philosophie, die Autos dort herzustellen (und teilweise auch zu entwickeln), wo sie verkauft werden, bestimmt insbesondere seit den 1990er Jahren immer mehr das Handeln des Unternehmens. Zunächst wurden Fahrzeug- und Motorenwerke in Großbritannien in Betrieb genommen, dann folgten Standorte in Frankreich, der Türkei, Tschechien, Polen und Russland. Bis heute hat Toyota in Europa mehr als 13 Millionen Fahrzeuge hergestellt. (aum)
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28.09.2021 - Der Stellantis-Konzern bietet seinen Car-on-Demand-Service Free2Move nun auch in Deutschland an. Das Fahrzeugabo, das bereits in den USA, Frankreich, Spanien und Portugal angeboten wird, bietet Nutzern ohne lange Laufzeiten den monatlichen Zugang zu einem Fahrzeug. Genutzt werden kann Free2Move sowohl von Privat- als auch von Geschäftskunden. Nach Unternehmensangaben gab es im vergangenen Jahr rund 110.000 Mietanfragen. (aum)
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15.09.2021 - Das Auto ist für Millionen Berufspendler immer noch die erste Wahl unter den Beförderungsmittel. Das statistische Bundesamt (Destatis) ermittelte, dass im Jahr 2020 rund 68 Prozent der Pendler normalerweise mit dem Pkw zur Arbeit fuhren. Die Nutzerinnen und -nutzer öffentlicher Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn machten mit gut 13 Prozent einen deutlich geringeren Anteil aus. Jeder Zehnte Erwerbstätige fuhr regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit.
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09.09.2021 - An den Straßen Europas fehlt es dramatisch an Ladesäulen für batterieelektrische Fahrzeuge. Das stellte der Verband der europäischen Automobilhersteller jetzt bei einer Überprüfung der Daten der Mitgliedsländer heraus. Litauen und Griechenland teilen sich den letzten Platz. Pro 100 Kilometer Straße gibt es dort 0,2 Ladestationen. Ein Aufladen wäre – rein statistisch gesehen – in diesen Ländern nur alle 500 Kilometer möglich.
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