Prämie - Aktuelle Meldungen

In Oschersleben glüht es zum Abschluss
08.10.2024 - Mit dem traditionellen „Herbstglühen“ feiert die Motorsport-Arena Oschersleben am kommenden Sonntag (13.10.) das Ende der Saison. Auf der Rennstrecke dreht der „Norddeutsche ADAC Börde Tourenwagen“-Cup (NATC) seine Runden. Zu den Sprint- und Endurance-Rennen sowie dem Yongster-Lauf mit 15-jährigen Motorsporttalenten werden rund 50 Fahrzeuge erwartet. Im Innenfeld der Anlage findet wieder ein großes Oldtimer-Treffen statt, bei dem auch viele Ost-Zweitakter auf zwei und vier Rädern zu sehen sein werden. Zudem wird um 11 Uhr beim Biker-Gottesdienst an die in diesem Jahr auf der Straße tödlich verunglückten Motorradfahrer erinnert.
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Kommentar: Zu Tode reguliert
24.09.2024 - Wären es nur die hohen Personalkosten in Deutschland oder die Bürokratie oder die hohen Steuern oder die hohen Energiekosten oder die Absatzkrise in China, oder die Elektromobilität – jede einzelne dieser Herausforderungen könnte die Automobilindustrie sicher managen. Vielleicht auch zwei oder drei. Aber alle zusammen?
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Kfz-Gewerbe legt Fünf-Punkte-Plan vor
20.09.2024 - Die Stimmen in der Politik werden lauter, etwas gegen die sinkende Nachfrage nach Elektroautos zu unternehmen. Auch der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) fordert ein Gegensteuern und hat einen Fünf-Punkte-Plan vorgelegt. Im August lagen die Neuzulassungen von Elektroautos fast 70 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats.
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Bella Ciao Junior
15.09.2024 - Na, wenn das Adolfo Urso sieht. Der neo-faschistische Minister für „Unternehmen und Made in Italy“ hatte Alfa Romeo zu einem Namenswechsel ihres Kompakt-SUV Milano in Junior genötigt, weil dieser nicht in Italien gebaut wird. Nun startet die Mailänder Marke zur Händlerpremiere ausgerechnet eine Werbekampagne mit dem spanischen „Haus des Geldes“-Schauspieler Pedro González Alonso. Der 53-Jährige wurde in der von 2017-2021 ausgestrahlten Emmy-Award-prämierten Netflix-Produktion in seiner Rolle als „Berlin“ weltweit bekannt, unter anderem weil er darin die antifaschistische Partisanen-Hymne „Bella Ciao“ zum offiziellen Sommerhit 2018 wiederbelebte.
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Verbrenner sollen die Lücke verkleinern
10.09.2024 - VW braucht Geld. Das ist bei den aktuellen Diskussionen um die Lage des Unternehmens sehr deutlich geworden. Von Werksschließungen ist die Rede und von weiteren Sparmaßnahmen, aber auch von Preiserhöhungen. Die Modelle mit Verbrennungsmotoren sollen mehr Geld in die Kasse bringen. Vom Bund und von Europa fordert das Land Niedersachsen als VW-Miteigentümer konkrete Kaufanreize für E-Autos.
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KBA-Zahlen: Elektroautoabsatz weiter im Rückwärtsgang
04.09.2024 - Im August wurden nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 197.322 Pkw neu zugelassen und damit -27,8 Prozent weniger als im Vergleichsmonat. 65,1 Prozent (-32,1 %) davon wurden gewerblich, 34,8 Prozent (-18,1 %) privat zugelassen. Weiter dramatisch ist dabei der Rückgang bei den batterieelektrischen Elektroautos (BEV). Mit 27.024 Neuwagen blieb diese Antriebsart um -68,8 Prozent hinter dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Der Anteil der BEV an den Gesamtzulassungen lag somit nur noch bei 13,7 Prozent, während er im August des vergangenen Jahres noch 31,7 Prozent betrug.
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Kia Niro PHEV: Crossover für Antriebs-Flexitarier
18.08.2024 - Technologieoffenheit – was für viele inzwischen ideologischer Kampfbegriff, bedeutet beim Kia Niro schlicht kundenfreundliche Angebotsvielfalt. Der kompakte Crossover ist als batterieelektische Variante, als Plug-in-Hybrid und als Verbrenner mit Elektro-Unterstützung zu haben. Und nach der überhasteten Einstellung der E-Auto-Förderprämien sind vor allem die Teilzeit-Stromer wieder gefragt. Was wenig wundert, haben die Antriebs-Flexitarier – bei sachgemäßer Anwendung – doch durchaus das Potenzial, alltagstaugliche Mobilität mit grünem Gewissen zu versöhnen.
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Das Elektroauto versichern: Worauf ist zu achten?
09.08.2024 - Die Versicherung für Elektroautos gewinnt zunehmend an Bedeutung, da immer mehr Menschen auf umweltfreundliche Mobilität umsteigen. Batteriebetriebene Fahrzeuge unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von herkömmlichen Pkw mit Verbrennungsmotor. Die Unterschiede haben direkte Auswirkungen auf die Versicherungsprämien und -bedingungen. Beispielsweise sind die Anschaffungskosten und die Reparaturen oft höher, was die Versicherungsprämien beeinflussen kann. Zudem gibt es spezifische Risiken, wie die Gefahr eines Batteriebrandes oder die Notwendigkeit spezieller Werkstätten. Ein weiterer Unterschied liegt in der Art der Schäden, die bei Elektroautos häufiger auftreten können, etwa am Hochvoltsystem. Viele Versicherer bieten daher spezielle Tarife für Elektroautos an, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Risiken dieser Fahrzeuge zugeschnitten sind.
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Peugeot fördert Elektroautos mit 3570 Euro
07.08.2024 - Um die Elektrifizierung voranzutreiben, gibt Peugeot jetzt einen Sonderbonus für E-Autos. Wer sich für einen E-208, E-308, E-2008, E-3008 oder E-5008 entscheidet, erhält einen Rabatt von 3570 Euro. Beim Leasing ist die Prämie in die Raten eingerechnet. So ergibt sich beispielsweise für den E-208 bei 48 Monaten Laufzeit und 10.000 Kilometern im Jahr eine monatliche Leasingrate von 299 Euro ohne Anzahlung. Voraussetzung für die Elektroprämie ist der Abschluss eines Kauf- oder Leasingvertrags zwischen dem 1. August und 30. September. Für den E-3008 und den E-5008 gilt das Angebot bereits für Fahrzeuganschaffungen ab dem 1. Juli. (aum)
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VW ID 3 GTX mit Extra-Power
06.08.2024 - VW bringt eine noch sportlichere Variante seines kompakten Elektro-Stromers auf den Markt. Mit dem ID 3 GTX Performance steigt die Leistung des bisherigen Topmodells noch einmal um 30 auf 240 kW (326 PS). Beide GTX-Versionen werden über die Hinterachse angetrieben und entwickeln eine Drehmoment von 545 Nm – mehr als die stärksten V6-Turbomotoren von VW.
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Elektroautos geraten preislich unter Druck
01.08.2024 - Gebrauchte Elektroautos finden kaum Käufer. Nur die jungen Fahrzeuge lassen sich noch absetzen. Die Situation wird sich in Zukunft noch verschärfen. Die in den vergangenen drei Jahren zugelassenen und staatlich geförderten Fahrzeuge werden, so Thomas Peckruhn, Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und Sprecher des Fabrikatshandels, „in einer höheren Anzahl in den Handel zurückkommen, und bei den meisten Herstellern stimmen die vereinbarten Restwerte nicht. Sie wurden einfach zu hoch eingepreist“.
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Kleinwagen überdurchschnittlich teuer und wenig Auswahl
16.07.2024 - Der Neuwagenkauf wird immer teurer. Keine wirkliche Neuigkeit, doch wie drastisch der Preisanstieg in den letzten Jahren ausgefallen ist, zeigt der ADAC am Beispiel der Kleinwagen im Dekaden-Vergleich. Kostete demnach ein Kleinwagen mit Verbrenner 2014 im Durchschnitt noch 13.041 Euro, so sind es aktuell 22.591 Euro – ein Plus von 73 Prozent. Zuletzt hätten vor allem die hohe Inflation und der Wegfall der günstigen Basismodelle die Preise in die Höhe getrieben, konstatiert der Autoclub.
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