29.07.2024 - Nach seiner Weltpremiere in Frankfurt geht es für den Jeep Avenger 4xe vor seiner Markteinführung im Rahmen einer Raodshow auf Europa-Tour. Der Antriebsstrang kombiniert einen 136 PS (100 kW) starken Verbrennungsmotor mit zwei 21-kW-Elektromotoren (29 PS) an beiden Achsen und einem Untersetzungsgetriebe hinten. Erste Station unter dem Motto „Adventure On The Road“ ist das Mash-Festival am nächsten Wochenende in München (2.–4.8.). Als Partner von Red Bull Deutschland wird der Avenger 4xe beim spektakulären Red Bull Pool Drop zu sehen sein. Es folgen Stopps bei Veranstaltungen in Großbritannien, Italien, Spanien und Frankreich. (aum)
29.07.2024 - Die Marke, die einst mit dem Reisemobil Clou Geschichte schrieb, bleibt auf der Höhe der Zeit: Niesmann + Bischoff stellt die fünfte Generation der integrierten Baureihe Arto vor. Zwei Versionen sind im Programm. Der Arto 78 ist 7,82 Meter lang und kostet 138.990 Euro. Der Arto 88 mit 9,06 Metern Länge rollt auf einer Tandemachse und steht für wenigstens 159.990 Euro beim Händler. Beide nutzen den Mercedes-Benz Sprinter mit einem Rahmen von Alko und sind 2,40 Meter breit. Das zulässige Gesamtgewicht des kleineren Arto liegt bei 4,5 Tonnen, der Dreiachser wiegt maximal 5,5 Tonnen. 150 PS (110 kW) leistet der Vierzylindermotor, als Option wird für 2850 Euro Aufpreis der stärkere Selbstzünder mit 170 PS (125 kW) eingebaut.
29.07.2024 - Die Bestellungen von Elektroautos sind im ersten Halbjahr bei Privatkunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast die Hälfte (minus 47 Prozent) zurückgegangen. Das ergibt eine Umfrage des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe in 348 Autohäusern. Für Plug-in-Hybride (PHEV) lag der Rückgang bei 37 Prozent, Diesel und Benziner legten dagegen um fast ein Viertel (+24 %) zu. Die Tendenz ist bei Gewerbekunden ähnlich: Es wurden 41 Prozent weniger Elektroauto, ein Drittel weniger Plug-in-Hybride und ein Fünftel mehr Diesel und Benziner bestellt.
29.07.2024 - Am Wochenende erfreute das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung(ZSW) unsere Medien mit einer frohen Botschaft. So titelte „Spiegel online“ brav: „Zahl der Elektroautos steigt weltweit rasant“. 2023 sind offenbar rund 50 Prozent Autos mit einer Batterie als Quelle für die Fahrenergie mehr neu zugelassen worden als im Jahr davor. ZSW rechnet mit einem weltweiten Bestand von 42 Millionen Elektroautos. Klimaexperten werden das mit Schrecken zur Kenntnis genommen haben.
28.07.2024 - Nach dem Wegfall des Phaeton ist der Touareg das Flaggschiff im VW-Modellprogramm. Und hat sich mit weit über eine Million verkauften Exemplaren seit dem Debüt in 2002 fest etabliert. Ob das Oberklasse-SUV auch den Sprung ins Elektro-Zeitalter schafft, steht allerdings noch in den Sternen. Immerhin gibt es ihn aber schon mal mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Als Teilzeit-Stromer mit V6-Benziner und 100-kW starker E-Maschine weiß die summende Wolfsburg im Großen und Ganzen zu überzeugen – wären da nur nicht die Kleinigkeiten.
26.07.2024 - Auch wenn hier und dort die Werksferien enden, der Terminkalender füllt sich noch nicht wieder. An Themen herrscht dennoch kein Mangel. So hat zum Beispiel der Autohandel momentan ein Elektroproblem. Die gebrauchten E-Mobile lassen sich kaum absetzen und regelmäßig kommen Leasing-Rückläufer auf den Hof. Wir sprechen mit einem ZDK-Vertreter über die Situation und die Erwartungen an die Hersteller.
26.07.2024 - Die erst jüngst aufgefrischte MT-09 wird das erste Modell sein, das Yamaha mit seinem automatisierten Schaltgetriebe Y-AMT anbietet. Der Fahrer kann dabei per Knopfdruck die Gänge wechseln oder alles der Elektronik überlassen. In beiden Fällen geht es schneller als mit der konventionellen Methode und der Fahrer soll sich noch stärker auf das reine Fahren konzentrieren können. Kupplung und Schaltung werden jeweils von einem Elektromotor betätigt, die entsprechenden Hand- bzw. Fußhebel sind daher bei der Yamaha MT-09 Y-AMT nicht an Bord. Mit einem Tastendruck rechts am Lenker kann auch während der Fahrt zwischen Automatik und Handschaltung umgeschaltet werden.
26.07.2024 - Wer sich bis zum 30. September 2024 mit einem Leasing- oder Finanzierungsvertrag zum Kauf des neuen Spring entscheidet, dem schreibt Dacia in etwa die Stromkosten für die ersten 25.000 Kilometer gut. In der vom Hersteller gewählten Berechnungsgrundlage ergibt sich ein Betrag von rund 1471 Euro, die als Leasingsonderzahlung ins das Angebot einfließen. Mit einem Preis ab 16.900 Euro plus Überführung gilt der Dacia Spring auch nach der Modellüberarbeitung weiterhin als preisgünstigstes Elektroauto in Deutschland. (aum)
26.07.2024 - Mit zwei Kilogramm weniger, 0,5 PS mehr und vier Prozent niedrigerem Luftwiderstand präsentiert sich die neue Panigale V4. Sie kommt auf ein Leistungsgewicht von 0,9 Kilogramm pro PS. Ducati hat dabei das Design ein wenig an die 916 aus den 90er-Jahren angelehnt, das Heck fällt jetzt länger und breiter aus. Auch an der Ergonomie wurde mit geänderter Tank-Sitzbank-Kombination noch einmal gefeilt. Die Fußrasten wanderten – auch aus aerodynamischen Gründen – einen Zentimeter weiter nach hinten.
26.07.2024 - Erschwernisse für Autohäuser und Verbraucher befürchtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe bei der automobilen Restschuldversicherung (RSV). In einem Brief an Bundesjustizminister Marco Buschmann weist ZDK-Präsident Arne Joswig auf eine geplante Änderung im Versicherungsvertragsgesetz (VVG 7a Absatz 5) hin. Ab dem 2025 muss demnach bei einem Fahrzeugkauf zwischen dem Abschluss des Kauf- und Finanzierungsvertrages und dem Abschluss einer automobilen RSV eine einwöchige Übergangsfrist liegen.
25.07.2024 - Im 125. Jahr seines Bestehens hat das Präsidium des Automobilclub von Deutschland (AvD) seinen bisherigen Generalsekretär Lutz Leif Linden zum Präsidenten ernannt. Er übernimmt das Amt von Ludwig Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg. Linden ist der erste hauptamtliche Präsident in der Geschichte des Clubs. Er bleibt gleichzeitig Geschäftsführer der AvD Wirtschaftsdienst GmbH und aller AvD-Gesellschaften.
25.07.2024 - Die vierte Generation des Porsche Cayenne wird vollelektrisch. Das Testprogramm für die ersten getarnten Prototypen ist bereits angelaufen. Zugleich hat der Stuttgarter Hersteller nun angekündigt, auch die aktuellen Hybrid- und Verbrenner-Modelle „mit hohem technischem Aufwand“ weiterzuentwickeln und bis über das Jahr 2030 anzubieten. Dabei soll vor allem der von Porsche entwickelte V8-Biturbomotor „durch aufwendige technische Maßnahmen auf zukünftige Gesetzesanforderungen vorbereitet“ werden.