Projekt - Aktuelle Meldungen

Stellantis bietet E-Umrüstung für leichte Nutzfahrzeuge an
11.04.2025 - In Zusammenarbeit mit dem französischen Unternehmen Qinomic bietet Stellantis die Umrüstung leichten Nutzfahrzeugen mit Verbrennungsmotor auf Elektroantrieb an. Kunden müssen sich so kein Neufahrzeug anschaffen. Die neue Technologie wird in Frankreich zunächst für die mittelgroßen LCV des Autokonzerns verfügbar sein: Fiat Scudo, Opel Vivaro, Peugeot Expert und Citroën Jumpy.
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 VW plant einen Pick-up nur für Südamerika
04.04.2025 - Volkswagen will ab 2027 einen eigens für Südamerika konzipierten Pick-up auf die dortigen Märkte bringen. Gebaut werden soll das Midsize-Modell im Werk Pacheco in Argentinien. Er soll dort den Amarok ablösen, der in der jetzigen Form weiterhin in Südafrika gebaut wird. VW kündigte für das Projekt Investitionen von 580 Millionen US-Dollar (knapp 523 Millionen Euro) an. Pick-ups spielen in Südamerika eine bedeutende Rolle. So ist beispielsweise der kleine Pritschenwagen Fiat Strada in Brasilien das meistverkaufte Auto überhaupt. VW hat in den vergangenen 15 Jahren in Argentinien über 770.000 Amarok gebaut. (aum)
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Hondas Brennstoffzelle kommt in einen mobilen Generator
02.04.2025 - Zusammen mit dem Anbieter E-Power entwickelt Honda einen Hybrid-Wasserstoffgenerator mit Brennstoffzellenantrieb. Das P-Grid genannte System wird von der Wasserstoff-Brennstoffzelle des japanischen Herstellers angetrieben und ist eine Massenproduktionslösung. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit 30 Jahren bei der Bereitstellung von Motoren zusammen und werden das neue Projekt nächste Woche auf der Baumaschinen- und Bergbaumesse (bauma) in München vorstellen. Der mobile Generator, der 2026 auf den Markt kommen soll, ist leicht zu transportieren und kann an verschiedenen Orten, von Baustellen bis hin zu Notstromeinrichtungen oder Veranstaltungen, eingesetzt werden. (aum)
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Renault Group stützt Sanierungsfall Nissan
31.03.2025 - Um den strauchelnden Allianzpartner Nissan zu unterstützen, hat Renault neue strategische Projekte angekündigt. Demnach werden die Franzosen die 51-prozentige Beteiligung von Nissan an der Renault Nissan Automotive India Private Ltd (RNAIPL) übernehmen und dadurch künftig 100 Prozent des indischen Unternehmens halten. Nissan will dennoch seine Präsenz in Indien beibehalten und auch künftig dort Modelle produzieren, darunter den neuen Nissan Magnite, eine wichtige Stütze für künftige Expansionspläne des Unternehmens.
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Kia warnt vor herannahenden Rettungsfahrzeugen
31.03.2025 - Kia hat auf der „Road Safety Experience“ im niederländischen Amersfoort die neue Sicherheitstechnologie „Emergency Vehicle Approaching“ (EVA) vorgestellt. Sie nutzt Echtzeit-Verkehrsdaten, um Autofahrer vor herannahenden Einsatzfahrzeugen zu warnen, und dadurch frühzeitig einen Weg für die Rettungskräfte freizumachen. Kia entwickelte die Technologie in einem dreijährigen Projekt im Rahmen der „Safety Priority Services“-Initiative der niederländischen Regierung.
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Nissan arbeitet an autonomen Mobilitätsdiensten
18.03.2025 - Nissan hat in Großbritannien gemeinsam mit vier weiteren Industriepartnern das Forschungsprojekt „evolvAD“ zum autonomen Fahren erfolgreich abgeschlossen. Dabei legten vollelektrische Nissan Leaf in 21 Monaten mehr als 25.000 Kilometer auf Autobahnen, in Stadtzentren und Wohngebieten sowie auf Landstraßen autonom zurück. Vorangegangen waren bereits zwei ähnliche Projekte, an denen Nissan beteiligt war.
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Im Rückspiegel: Opels sportliche Goldstücke
17.03.2025 - Er hatte von vorne herein keine Chance auf einen Weg in die Serienfertigung, dennoch war er einer der Stars des Genfer Automobilsalons 1975. Mit dem Opel Genève zeigten die Rüsselsheimer vor 50 Jahren eine Sportwagen-Studie mit ultraflacher Silhouette. Der Zweisitzer mit den damals typischen Klappscheinwerfern fand damals großen Zuspruch beim Publikum. Anders als zehn Jahre zuvor der Experimental GT, der in den Opel GT mündet, blieb der Genève aber ein reines Showcar.
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Die moderne „Ente“ ist vorerst nur eine Idee
15.03.2025 - „Ich glaube, dass wir auch 2030 und darüber hinaus Autos mit Verbrennungsmotor anbieten werden. Wenn der Markt 2035 tatsächlich vollelektrisch wird, werden wir uns adaptieren, aber bis dahin haben wir nicht vor, völlig elektrisch zu werden.“ Das betont Citroën-Markenchef Thierry Koskas in einem Interview mit den Medien der Autoren-Union Mobilität. Es wird zwar in allen Baureihen elektrische Varianten geben, aber die Marke will vor allem „Mobilität erschwinglich machen“. Koskas sieht Citroën dennoch nicht als Low-Cost-Anbieter und deutlich breiter aufgestellt als beispielsweise Dacia.
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VW-Markengruppe Core: Skoda und Seat retten das Ergebnis
13.03.2025 - Die Volumenmarken des VW-Konzerns haben 2024 ein solides Ergebnis eingefahren. Seat mit der Submarke Cupra konnte sogar das beste Jahr überhaupt melden, und Skoda verdient mittlerweile fast so viel die Kernmarke Volkswagen. Doch diese Zahlen klammern das große Problem aus: In China, das nicht direkt in die Bilanz der Marken eingeht, lief es alles andere als gut.
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Renault treibt autonome Mobilität voran
11.03.2025 - Autonome Fahrzeuge sollen für den öffentlichen Nahverkehr der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Gemeinsam mit dem Partner We Ride treibt Renault die Entwicklung aktuell voran. In dieser Woche sind testweise zwei autonom fahrende elektrische Minibusse auf einer 2,2 Kilometer langen Strecke in Barcelona unterwegs. Im französischen Valence ist ab Juli die Einführung eines kommerziellen Dienstes mit Shuttle-Fahrzeugen der Autonomiestufe 4 geplant. Die Testphase läuft noch bis 19. April.
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Maserati fährt autonomen Geschwindigkeitsrekord
04.03.2025 - Maserati hat mit einem MC 20 einen Geschwindigkeitsrekord für autonom fahrende Autos aufgestellt. Bei der Indy Autonomous Challenge (IAC) im US-Bundesstaat Florida erreichte der von einem KI-Roboter gesteuerte Sportwagen im Kennedy Space Center auf der längsten Landebahn der Welt eine Höchstgeschwindigkeit von 318 km/h. Die bisherige Bestmarke lag bei 310 km/h.
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Miniaturmeisterwerk im DAF-Museum
03.03.2025 - Ein Blickfang der besonderen Art ist derzeit im DAF-Museum in Eindhoven zu sehen: eine Miniatur-Nachbildung des historischen Firmenhauptgebäudes. Der Nachbau im beliebten Modelleisenbahnmaßstab 1:87 zeichnet sich durch seine besondere Liebe zum Detail aus. So kann der Betrachter zum Beispiel das Wandgemälde in der Eingangshalle ebenso entdecken wie den beeindruckenden Schreibtisch von DAF-Gründer Hub van Doome im ersten Stockwerk. Auch die übrigen Büroräume sind möbliert. Bevölkert ist das Innere von drei Zentimeter hohen, handbemalten Figuren.
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