Quartalszahlen - Aktuelle Meldungen

Toyota auf Wachstumskurs in Europa
15.04.2021
Toyota setzt den Wachstumskurs in Europa fort. Im ersten Quartal 2021 hat Toyota Motor Europe 287.678 Fahrzeuge der beiden Marken Toyota und Lexus verkauft. Das entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum um sechs Prozent. Auch der Marktanteil stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 6,6 Prozent, den höchsten Wert in einem ersten Quartal in der Unternehmensgeschichte.
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BMW Group fährt Rekordabsatz im ersten Quartal ein
08.04.2021
Im ersten Quartal dieses Jahres hat die BMW Group 636.606 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ausgeliefert, eine Steigerung von 33,5 Prozent, und damit im ersten Quartal mehr Autos als je zuvor. Dabei konnten alle Konzernmarken von Januar bis März im Vergleich zum Vorjahr den Absatz in allen großen Weltregionen steigern.
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Stellantis-Marken steigern Marktanteil in Deutschland
08.04.2021
Zusammen sind wir stark: Die Marken der neuen Stellantis Gruppe haben ihre Position in Deutschland im ersten Quartal ausgebaut. Der kombinierte Pkw-Marktanteil von Alfa Romeo, Citroën, DS Automobiles, Fiat, Jeep, Opel und Peugeot stieg im ersten Quartal auf 13,4 Prozent – nach 12,0 Prozent vor einem Jahr. Damit war das neu geschaffene Unternehmen zum Ende des ersten Jahresviertels der Automobilkonzern Nummer zwei in Deutschland.
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Opel steigert Marktanteil in Deutschland zum sechsten Mal in Folge
07.04.2021
Opel hat seinen Marktanteil in Deutschland deutlich gesteigert. Im März erreichte die Marke mit dem Blitz einen Schnitt von 6,5 Prozent – fast anderthalb Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. Der März war damit der sechste Monat in Folge mit höheren Marktanteilen. Im ersten Quartal 2021 erreichte Opel damit einen Pkw-Marktanteil von 6,35 Prozent.
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Deutscher Pkw-Markt im ersten Quartal sehr schwach
07.04.2021
Der Pkw-Markt in Deutschland hat im März wieder deutlich angezogen. So wurden laut KBA 292.349 Pkw zugelassen und damit 35,9 Prozent mehr als im März 2020, als sich der erste Corona-Lockdown bemerkbar machte. Gut zwei Drittel (65,4 Prozent) davon wurden gewerblich, ein Drittel (34,5 Prozent) privat zugelassen. Allerdings zeigt die Bilanz nach Abschluss des ersten Quartals mit insgesamt 656.452 Pkw immer noch ein Minus von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Und vom Vorkrisenniveau ist der deutsche Pkw-Markt noch weit entfernt. So liegt der vergangene Monat 15 Prozent unter der Marke von März 2019.
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Continental stabiler im dritten Quartal
11.11.2020
Conti kann sich im dritten Quartal wieder etwas erholen. Der Automobilzulieferer verringerte seine Umsatzeinbußen von 40 Prozent im zweiten Quartal auf 2,7 Prozent im dritten. Der Konzernumsatz lag bei 10,3 Millarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis legte im Vergleich zum Vorjahr von 612 Millionen Euro auf 832 Millionen Euro zu. Die Marktentwicklung im dritten Quartal war insbesondere in China (6,3 Millionen Einheiten / +10,7 Prozent) sowie Nordamerika (4,0 Millionen Einheiten / +0,5 Prozent) besser als erwartet.
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Renault-Gruppe steigert Marktanteil in Europa
23.10.2020
Die Renault-Gruppe hat ihren Marktanteil in Europa im dritten Quartal um 0,2 Prozentpunkte auf 10,3 Prozent gesteigert. Mit einem Absatzrückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 2,9 Prozent auf 405.223 Pkw und leichte Nutzfahrzeug schnitt das Unternehmen in der Pandemie besser ab als der Gesamtmarkt. Weltweit setzten die Konzernmarken zwischen Juli und September 806.320 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (minus 6,1 Prozent) ab. Der Umsatz sank um 8,2 Prozent auf 10,374 Milliarden Euro.
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Daimler vermisst 1,9 Milliarden
23.07.2020
Der Autobauer Daimler leidet stark unter den Folgen der Pandemie, das zeigt der Quartalsbericht. Der Konzernabsatz ging um 34 Prozent auf 541.800 Pkw und Nutzfahrzeuge zurück. Der Umsatz sank deutlich um 29 Prozent auf 30,2 Milliarden Euro. Das Ebit belief sich derweil auf minus 1682 Millionen Euro, bereinigt auf minus 708 Millionen Euro. So sank auch das Konzernergebnis auf minus 1,906 Milliarden Euro. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts war im Quartal jedoch positiv. Nun hofft man in Stuttgart schwarze Zahlen.
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Markt entwickelt sich besser als erwartet
17.07.2020
Nach einer über den Erwartungen liegenden Markterholung und einer starken Performance im Juni liegen das bereinigte Daimler Konzern EBIT, das bereinigte EBIT von Mercedes-Benz Cars & Vans und der Free Cash Flow des Industriegeschäfts von Daimler für das zweite Quartal 2020 sämtlich über der Markterwartung, aber deutlich unter Vorjahr. Das Daimler Konzern-EBIT liegt mit minus 1682 Mio. Euro um 2069 Mio. Euro niedriger als im zweiten Quartal 2019.
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Corona kostet auch Schaeffler Umsatz: minus 9,2 Prozent
06.05.2020
Der weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler erzielte im ersten Quartal des Jahres 2020 vorgelegt. Im Berichtszeitraum liegt der Umsatz der Schaeffler Gruppe bei 3.282 Millionen Euro (Vorjahr: 3.622 Millionen Euro). Währungsbereinigt gingen die Umsatzerlöse vor allem volumenbedingt um 9,2 Prozent zurück. Die Umsatzerlöse waren im ersten Quartal in allen vier Regionen rückläufig. Der währungsbereinigte Rückgang betrug in der Region Greater China 11,2 Prozent, in Europa 10,4 Prozent, in Asien/Pazifik 9,3 Prozent und in der Region Americas 6 Prozent.
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Corona drückt aufs Daimler-Quartal
08.04.2020
Die Marke Mercedes-Benz hat im ersten Quartal 477.378 Pkw verkauft (-14,9 Prozent). Bei der Marke Smart wirkte sich im gleichen Zeitraum unter anderem der Auslauf der Vorgängermodelle sowie die Umstellung auf den rein batterieelektrischen Antrieb stark auf den Absatz aus: Weltweit wurden 5863 Modelle der Marke smart übergeben (-78,3 Prozent). Bei den gewerblichen Vans (Citan, Vito und Sprinter) wurden in Summe 64.588 Einheiten im ersten Quartal ausgeliefert (-14,9 Prozent).
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BMW beendet 2019 stabil
12.03.2020
BMW hat seine Profitabilität im vierten Quartal gesteigert. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen zwischen Oktober und Dezember des Jahres 2019 dank eines steigenden Anteils von Fahrzeugen aus dem oberen Luxussegment den höchsten Umsatz, den es jemals in einem Quartal erwirtschaften konnte. Auf Jahressicht belief sich der Konzernumsatz damit erstmals auf über 100 Milliarden Euro und lag mehr als doppelt so hoch wie 2009.
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