11.07.2025 - Seine Premiere erlebte der Italiener jetzt beim sehr britischen Goodwood Festival of Speed: Als Weiterentwicklung des MC20, der 2020 eine neue Ära für die Marke Maserati einläutete, zeigt der neue Supersportwagen MC Pura das beste Leistungsgewicht seiner Klasse: 2,33 Kilogramm pro PS. Der MC Pura ist ab sofort als Coupé und Cabrio erhältlich und verfügt über vier charakteristische Merkmale: die Karosserie aus Carbon, der Nettuno-Motor, die Schmetterlingstüren und – beim MC Pura Cielo – das versenkbare Glasdach. Das Carbon-Monocoque vereint Steifigkeit und Leichtigkeit, wodurch das Gesamtgewicht bei unter 1500 Kilogramm liegt. Der 3,0-Liter-V6-Biturbo liefert 630 PS (463 kW) bei 7500 Umdrehungen in der Minute und 720 Newtonmeter Drehmoment ab 3000 U/min. Das bedeutet eine Leistung von 210 PS pro Liter. (aum)
11.07.2025 - Willig folgt der Nio ET9 dem Lenkeinschlag. Im Schritttempo lenkt er sich leicht und dennoch direkt. Etwas über eine halbe Umdrehung reicht, und die Fließhecklimousine biegt rechtwinklig ab. Auf der Teststrecke dann ein ganz anderes Bild: Wie auf Schienen wechselt der Nio die Spur. Der oben und unten stark abgeflachte Lenkradkranz erinnert eher an eine Spielekonsole. Und so weit hergeholt ist der Vergleich gar nicht: Ähnlich wie bei einer X-Box oder Playstation ist das Lenkrad des ET9 nur noch digital mit dem Fahrzeug verknüpft. Es gibt keine Achse mehr zum Lenkgetriebe. Steer-by-Wire heißt diese Technologie des Zulieferers ZF Friedrichshafen, die hier erstmals in einem Serienauto zum Einsatz kommt.
11.07.2025 - Auf klein folgt groß: Nachdem Hyundai den Elektro-Kleinwagen Inster erfolgreich im deutschen Markt platziert hat, greifen die Koreaner mit dem Flaggschiff Ioniq 9 nun im Premiumsegment an. Der über fünf Meter lange SUV-Stromer soll dank 110-kWh-Akku bis zu 620 Kilometer Reichweite ermöglichen und ein loungeartiges Raumgefühl für bis zu sieben Personen bieten. Frank Wald hat es ausprobiert.
11.07.2025 - Kia hat den X-Ceed zum Modelljahr 2026 neu aufgestellt. Es gibt stärkere Motoren und eine umfangreichere Ausstattung. Die Einstiegsmotorisierung ist nun der 1.0 T-GDI mit 115 PS (85 kW) statt bisher 100 PS, und der bisherige 140 PS starke 1,5-Liter-Motor wird vom 1.6 T-GDI mit wahlweise 150 PS (110 kW) und 180 PS (132 kW) abgelöst. Mit ihnen erhöht sich auch die Anhängelast von 1210 auf 1410 Kilogramm (1010 kg beim 1.0 T-GDI).
10.07.2025 - Der „Porsche Fußball Cup 2025“ wird am 6. und 7. September erneut beim VfB Stuttgart ausgetragen. Bei dem U15-Turnier in Europa spielt ein internationales Teilnehmerfeld um den Titel. Auf die acht Mannschaften wartet auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Mit der Aktion „Tore für Charity“ spendet Porsche außerdem 400 Euro für jeden erzielten Treffer an die Stiftung Olympia-Nachwuchs.
10.07.2025 - Mit kleineren 300-Kubik-Maschinen fing alles vor einigen Jahren an. Mittlerweile ist Voge breiter aufgestellt. Bei den Motorrädern bildet mittlerweile die große Reiseenduro DS 900 X die Spitze, bei den Rollern markiert inzwischen der SR4 Max 350 Luxury die Spitze.
10.07.2025 - Mazda bringt sein zweites Elektroauto. Die Mittelklasselimousine 6 e wurde zusammen in einem Joint-Venture mit dem chinesischen Hersteller Changan entwickelt und lockt neben einem geringen Einstiegspreis von 44.900 Euro mit einer reichhaltigen Ausstattung. Angeboten wird der Mazda 6 e in zwei Batterievarianten mit unterschiedlicher Zellchemie, eine davon lädt allerdings nur langsam. Dafür fährt sich das aus der China-Kooperation stammende Fließheckmodell angenehm handlich und zeigt sich auch überraschend sparsam.
09.07.2025 - Triumph erweitert das Modellangebot seiner 400er-Baureihe um die Scrambler 400 XC. Gegenüber der X tritt sie mit Kreuzspeichenfelgen, serienmäßigem Motorschutz, Sturzbügeln, Lampenmaske und -gitter sowie einem hoch montierten zweitem Schutzblech („Entenschnabel“) noch einmal deutlich offroadorientierter an. Der um einen auf 13 Liter geschrumpfte Tank bietet tiefere Knieeinbuchtungen. Erhältlich ist die Triumph Scrambler 400 XC ab September in den Farben Gelb, Schwarz und Weiß. Der Preis beträgt 7145 Euro plus Nebenkosten (Österreich: 7795 Euro). Das sind rund 800 Euro mehr als für die X. (aum)
08.07.2025 - Mit dem EV 5 wird Kia zum Jahreswechsel eine kompakte Ausführung des EV 9 auf den Markt bringen. Das Elektro-SUV soll nicht nur mit seinem loungehaften Interieur in seiner Klasse Zeichen setzen. Die Vordersitze verfügen über Massage- und Belüftungsfunktion und die Mittelkonsole über ein ausziehbares Staufach. Bei umgeklappten Rücksitzlehnen entsteht eine Ladefläche von bis zu zwei Metern Länge. Der EV 5 hat nach WLTP in der Langstreckenversion mit 81,4-kWh-Batterie eine Reichweite von bis zu 530 Kilometern. Das regenerative Bremssystem nutzt Navigationsdaten, um frühzeitig Bremskraft- und Geschwindigkeitsanpassungen vorzunehmen, damit der Fahrer zum Beispiel vor Kreuzungen, Kurven oder Kreisverkehren das Bremspedal nicht betätigen muss.
08.07.2025 - Wie das Fahrrad, ist auch die Fahrradstraße eine deutsche Erfindung. 1982 wurden in Bremen erstmals drei Straßen als „Fahrradstraßen“ beschildert. Im Straßenverkehrsrecht wurde die Lösung 1997 verankert – inklusive Verkehrszeichen. Das zeigt bis heute an: Hier haben Radlerinnen und Radler Vorrang. Allerdings sind fast alle Fahrradstraßen hierzulande auch für den motorisierten Verkehr freigegeben. Aber welche Regeln gelten dort für wen?
07.07.2025 - 1950 ging Skoda mit dem Modell Sport zum ersten Mal bei den legendären 24 Stunden von Le Mans an den Start. Das Fahrzeug, das sorgfältig in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt wurde, ist seitdem mehrfach auf der berühmten Rennstrecke im Rahmen der prestigeträchtigen Le Mans Classic für historische Sportwagen zu sehen gewesen. So auch am Wochenende wieder: Pünktlich zum 75-jährigen Jubiläum seines Debüts und im 130. Jahr der Unternehmensgeschichte.
07.07.2025 - Ducati feiert am 4. Juli 2026 sein 100-jähriges Bestehen. Mit der Gründung des offiziellen Profils des Ducati-Museums (@museoducati) wird die Geschichte der berühmten italienischen Motorradmarke nun auch auf Instagram erzählt. Gegründet wurde die Firma von Antonio Cavalieri Ducati zusammen mit seinen Söhnen Adriano, Bruno und Marcello. Los ging es in Bologna zunächst als „Società Scientifica Radio Brevetti Ducati“ mit Bauteilen für Radios los.