14.10.2019 - Ausgerechnet Albanien – ein bis in Anfang der 1990er Jahre von der Außenwelt weitgehend abgeschottetes Land, in dem zudem privater Automobilbesitz verboten war – hat Skoda als Parcours für seinen „Euro Trek 2019“ als Herausforderung für Mensch und Maschine ausgewählt. Als Maschine kam dabei das kompakte SUV Karoq zum Einsatz, das im einsamen und anspruchsvollen Gelände zeigen durfte, dass sportliche „Nutzfahrzeuge“, auch als SUV bekannt, mehr können als ihnen die Freunde der klassischen Geländegänger zutrauen.
14.10.2019 - Der ausrichtendende Verband der Automobilindustrie (VDA) will ein neues Konzept für die Internationale Automobil-Ausstellung erarbeiten. Dabei steht der Traditionsstandort Frankfurt – seit 1951 Schauplatz der Messe – durchaus auf dem Prüfstand. Der im März 2011 ausgehandelte Vertrag umfasste die IAA 2013, 2015, 2017 und 2019 und läuft zum Jahresende aus. Erst nach Erarbeitung eines neuen Ausstellungskonzeptes, soll über den Standort entschieden werden.
14.10.2019 - Porsche hat am Wochenende im Rahmen des Festivals „Sportscar Together Day“ sein weltweit siebtes Porsche Experience Center (PEC) eröffnet. Das rund 170 000 Quadratmeter große Areal im Herzen des Hockenheimrings beherbergt ein Kundenerlebniszentrum, eine Handlingstrecke, Fahrdynamikflächen sowie einen Offroad-Parcours. Zum Eröffnungswochenende kamen rund 70 000 Besucher teil; 9.000 von ihnen reisten mit dem eigenen Porsche an.
14.10.2019 - Im September erst hat der neue Elektro-Sportwagen von Porsche auf drei Kontinenten seine Premiere erlebt, jetzt stellt das Unternehmen mit dem Taycan 4S bereits die dritte Version der Sportlimousine vor. Das neue Modell ist mit zwei Batteriegrößen erhältlich und leistet mit der Performance-Batterie bis zu 530 PS (390 kW) oder mit der Performance-Batterie Plus bis zu 571 PS (420 kW. Nach Taycan Turbo S und Taycan Turbo bildet der Taycan 4S damit den neuen Einstieg in die Modellpalette.
14.10.2019 - Gut, dass der Volkswagen-Konzern einen so großen Baukasten besitzt. Denn das gibt Spielraum für die spannenden Modellvarianten, die von der R GmbH entwickelt werden und die jeweiligen Baureihen nach oben abschließen. Jetzt gibt es auch einen T-Roc R: Das neue Modell kostet knapp 44 000 Euro und bietet dafür Allradantrieb und Fahrleistungen der Sonderklasse.
13.10.2019 - BMW hat eines der seltensten Motorsport-Exemplare seiner Unternehmensgeschichte restauriert. Der BMW 530 MLE ist eine 1976 in 217 Einheiten produzierte Sonderedition zur Homologation. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder entwickelt 200 PS und 277 Newtonmeter. Damit spurtete der Rennsport-Fünfer seinerzeit in 9,3 Sekunden auf Tempo 100 km/h. Einer der ausschließlich für den südafrikanischen Markt produzierten Fünfer fand nun seinen Weg durch eine umfangreiche Restauration.
13.10.2019 - Es war nicht die schlechteste Idee, zwei eher der Ästhetik als dem Nutzwert gewidmete Fahrzeugkonzepte miteinander zu verbinden: Das SUV und das Coupé. BMW hat es mit dem X6 als erstes gewagt, obwohl schon das Bearclaw-Konzept von GM, aus dem schließlich der berüchtigte Aztek wurde, als SUV-Coupé gedacht war. Jetzt bringt Mercedes-Benz mit dem GLE Coupé das neueste Exemplar seiner Gattung auf den Markt; wir durften schon einmal mitfahren, Monate vor der eigentlichen Presse-Fahrvorstellung.
11.10.2019 - Daimler hat den diesjährigen Professor-Ferdinand-Porsche-Preis erhalten. Die Technische Universität Wien zeichnet damit Prof. Dr. Uwe Baake, Leiter der Entwicklung bei Mercedes-Benz Trucks, für die Entwicklung der Mirror Cam aus. Sie ersetzt im Mercedes-Benz Actros die Außenspiegel und sorgt damit für mehr Sicherheit. Mit ihr ist es auch möglich, wie bei einer Rückfahrkamera Hilfslinien einzublenden, die dem Fahrer zum Beispiel beim Rangieren das Ende Trailers anzeigen. Zudem verbessert das System die Aerodynamik.
Der Preis zählt seit 1977 zu den bedeutendsten und mit 50 000 Euro höchstdotierten Auszeichnungen der Automobilbranche und wird alle zwei Jahre an Ingenieure verliehen, die sich durch besondere Leistungen auf dem Gebiet der Kraftfahrzeugentwicklung auszeichnen. (ampnet/jri)
11.10.2019 - Der Countdown läuft. Zum Monatsende will Premier Boris Johnson die Briten aus der Europäischen Staatengemeinschaft (EU) führen. Koste es, was es wolle. Das Damoklesschwert des No-deal-Brexit schwebt über der Wirtschaft in Großbritannien, in Deutschland und in den anderen Staaten der EU. Während sich viele inzwischen lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende wünschen, mahnt die europäische Automobilbranche: „Die Auswirkungen eines No-Deal-Szenario werden gravierend sein.“ Von Kosten in Milliardenhöhe und Arbeitsplatzverlusten ist die Rede.
10.10.2019 - Renault bündelt seine Mobilitätsservices in der neu gegründeten Tochtergesellschaft Renault M.A.I. (Mobility as an Industry). Darüber hinaus wird der Konzern in Start-ups investieren und die Zusammenarbeit mit Fahrdienstanbietern weiter ausbauen. Der französische Autohersteller hat mit Renault Mobility, Moov’in Paris, Marcel und Zity in Madrid mehrere Fahrdienstprojekte im Angebot. Dazu kommen Investments und Beteiligungen an Start-ups wie Karhoo, Yuso, Como, i-Cabbi und Glide, die sich auf verschiedene Mobilitätsschwerpunkte spezialisiert haben. Darüber hinaus wird Renault M.A.I. als Schnittstelle Akteure für Shared-Mobility-Angebote zusammen bringen. (ampnet/jri)
10.10.2019 - Das Europäische Qualitätssiegel für Motorradtrainings des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), der Internationalen Motorradföderation (FIM) und des Europäischen Verbands der Motorradhersteller (ACEM) wurde gestern von der Europäischen Kommission mit dem Preis „Excellence in Road Safety Awards“ ausgezeichnet. Zusammen mit den Partnern ACEM und FIM entwickelte der DVR vor drei Jahren das Qualitätssiegel, durch das Motorradfahrer erkennen können, welche Trainingsprogramme in Europa qualitativ hochwertig sind. Dazu gehören mitlerweile 29 Sicherheitstrainings in Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Spanien und Schweden. Das Zertifizierungssystem ist freiwillig.
10.10.2019 - Teilnehmende Opel-Partner bieten ab sofort einen speziellen Wintercheck für rund 20 Euro an. Dabei nehmen die Werkstätten 14 sicherheitsrelevante Prüfpunkte unter die Lupe. Dazu gibt es ein Zertifikat mit bis zu sechs Monaten Garantie auf die untersuchten Teile. Bis zum 31.Oktober kontrollieren Opel-Werkstätten außerdem die richtige Einstellung der Scheinwerfer.