Regulierung - Aktuelle Meldungen

Im Rückspiegel: Mit Sicherheit wegweisend
27.07.2024 - In den 1970er Jahren rückte die Sicherheit immer stärker in das Bewusstsein der Autoindustrie. So rüstete Opel beispielsweise alle Fahrzeuge ab 1973 serienmäßig mit Sicherheitsgurten aus. Die Anschnallpflicht folgte drei Jahre später. Und 1974 experimentierte Opel mit dem Sicherheitsfahrzeug OSV 40. Die seriennahe Studie auf Basis des Kadett C überstand einen Frontalaufprall mit 40 Meilen pro Stunde, also knapp 65 km/h und gab damit wichtige Hinweise für die Weiterentwicklung der Sicherheit.
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ZDK fordert Regulierung von Fahrzeugdaten
23.07.2024 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe fordert von der wiedergewählten EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, das bereits in der vergangenen Legislaturperiode angekündigte Gesetzesvorhaben zur Regulierung von Fahrzeugdaten „endlich vorzulegen“. „Die selbstbestimmte Entscheidung über die Verwendung von Fahrzeugdaten und damit die Wahlfreiheit bei Serviceangeboten, Reparaturen und Wartungen ist ein wichtiges Gut für Verbraucherinnen und Verbraucher“, bekräftige ZDK-Präsisent Arne Joswig noch einmal.
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Erweist sich die EU-Flottenregulierung als rechtswidrig?
22.07.2024 - Die Flottenregulierung der EU für die CO2-Emissionen ist rechtswidrig und schadet einem effektiven Umweltschutz. Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Martin Kment, dem geschäftsführenden Direktor des Instituts für Umweltrecht der Universität Augsburg und Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Europarecht, Umweltrecht und Planungsrecht. Das Gutachten wurde in Auftrag gegeben von UNITI, dem „Bundesverband EnergieMittelstand“, der rund 90 Prozent des mittelständischen Energiehandels in Deutschland repräsentiert.
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EU-Kommission bekennt sich zu e-Fuels
18.07.2024 - Die heute vom europäischen Parlament in Straßburg wiedergewählte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat ihre politischen Leitlinien für die nächste EU-Kommission vorgestellt. Darin enthalten ist ein klares Bekenntnis zu Technologieoffenheit und e-Fuels im Neufahrzeugbereich. Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, begrüßte die Ankündigung eines technologieneutralen Ansatzes bei der Erreichung der Klimaziele im Verkehr. Dabei könnten auch e-Fuels „durch eine gezielte Änderung der Verordnung im Rahmen der geplanten Überprüfung eine Rolle spielen“, heißt es im Papier mit politischen Leitlinien der nächsten EU-Kommission.
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Experten: Die PKW-CO2-Gesetzgebung muss komplett revidiert werden
17.07.2024 - Ein Positionspapier aus aktuellem Anlass: Der Forscherverband IASTEC (International Association of Sustainable Drivetrain and Vehicle Technology Research) stellt ein White Paper vor, mit dem Wege aufgezeigt werden sollen, den CO2-Ausstoß des Straßenverkehrs zu reduzieren. Dazu bedürfe es einer umfassenden Revision der PKW EU-Gesetzgebung insbesondere für das Jahr 2030, da diese gegen das Pariser Klimaschutzabkommen mit dem Ziel der bestmöglichen CO2 Reduktion verstößt.
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Marders Lieblingsspeise: Kabel und Schläuche
09.06.2024 - Die Marder sind wieder unterwegs. Und Autofahrer mit „Straßengarage“ müssen damit rechnen, dass sich die kleinen Raubtiere an den Kabeln der Zündkerzen, Brems- und Kühlwasserschläuchen ihrer Pkw vergehen. Das kann teuer werden. Laut HUK-Coburg bissen die Nager im vergangenen Jahr 52.000 Mal bei den Autos ihrer Kunden zu. Die Reparaturen kosteten durchschnittlich 527 Euro, in der Spitze sogar mehr als 3000 Euro. Insgesamt beliefen sich die Regulierungskosten des oberfränkischen Versicherers auf mehr als 21 Millionen Euro.
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Vorbehalte gegen Elektrofahrzeuge setzen sich fest
04.06.2024 - Mit einem Anteil von 58 Prozent hält eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger die Aufteilung des Verkehrsraumes in Deutschland für ungerecht. Das ist eines der Ergebnisse der „TÜV Mobility Studie 2024“. Bei deren Vorstellung nannte Dr. Michael Fübi, der Präsident des TÜV-Verbands, die Neugestaltung des Verkehrsraumes „die Kernaufgabe für eine nachhaltige und sichere Mobilität.“ Mobilität sei dann gerecht, wenn unterschiedliche Verkehrsteilnehmer gleichermaßen sicher und schnell ans Ziel kommen, sagte Fübi.
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Jeep-Chef Antonio Filosa: „Die Auto-Welt ist in den Norden und Süden geteilt.“
17.04.2024 - Seit der Gründung 1941 ist Jeep vor allem für seine Eigenschaften im Gelände berühmt. In Europa verkaufte die Marke im vergangenen Jahr 130.000 Fahrzeuge. Die Marke sieht sich aktuell im Umbruch und bereitet sich auf eine elektrische Zukunft vor. Im Jahr 2030, so Jeep-Chef Antonio Filosa, plant das Unternehmen, nur noch vollelektrische Modelle anzubieten. Allerdings sieht der aus Neapel stammende Ingenieur durchaus strategische Unterschiede, wenn es um den globalen Absatz der E-Modelle geht.
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Viele Wildunfälle im April und Mai
05.04.2024 - Autofahrer sollten in den kommenden Wochen besonders auf Wildtiere achten. Nach Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Gefahr eines Wildunfalls im April und Mai höher als in jeder anderen Jahreszeit. „Mit der Zeitumstellung ist der Berufsverkehr wieder mehr in die Zeit der Dämmerung gerückt, wenn viele Wildtiere auf Nahrungssuche sind. Das bedeutet erhöhte Kollisionsgefahr“, warnt die stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach.
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Kfz-Gewerbe begrüßt Euro 7
14.03.2024 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat die Annahme von Euro 7 durch das Europäische Parlament begrüßt. „Diese Verordnung ist ein wichtiger Schritt für die Verbesserung der Luftqualität in Deutschland, ohne die Anforderungen zu überreizen“, sagte ZDK-Präsident Arne Joswig. Die Einführung von Euro 7 werde nicht nur für Verbrennerfahrzeuge, sondern auch für Elektrofahrzeuge eine weitere Qualitätsverbesserung bringen, unter anderem durch erstmalige Standards für die Mindesthaltbarkeit von Batterien. Sie müssen künftig nach acht Jahren beziehungsweise 160.000 Kilometern noch mindestens 72 Prozent ihrer ursprünglichen Ladekapazität aufweisen.
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Uniti fordert Verzicht auf Verbrennerverbot
13.03.2024 - Laut einer aktuellen Umfrage unter EU-Bürgern gilt ein Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor quer durch alle politischen Lager als die unpopulärste klimapolitische Maßnahme. „Das pauschale Verbrenner-Aus in der EU muss daher vom Tisch genommen werden, soll die Akzeptanz für Klimaschutz in der Bevölkerung nicht nachhaltig Schaden nehmen“, mahnt der Bundesverband Mittelstand Energie Uniti.
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Traton fährt vier Milliarden Euro Gewinn ein
05.03.2024 - Traton, die Lkw-Gruppe des Volkswagen-Konzerns, hat im vergangenen Jahr den Umsatz um 16 Prozent auf 46,7 Milliarden Euro gesteigert. Der Gewinn verdoppelte sich nahezu auf vier Milliarden Euro. So steigerte allein MAN den Fahrzeugabsatz um 37 Prozent auf 116.000 Lastwagen, Transporter und Busse. Bei Scania betrug das Plus mit 96.700 Einheiten 14 Prozent, und die US-Marke Navistar legte um neun Prozent auf knapp 90.000 Fahrzeuge zu.
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